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GESOBAU erwirbt Immobilien des KapHag-Fonds 49 in Berlin-Karow

Pressemitteilung | Berlin, 02. Juli 2015
Das kommunale Wohnungsunternehmen erweitert seinen Bestand um 164 Wohnungen.

Mit dem Ankauf der Immobilien des KapHag-Fonds 49 „Wohnen in Berlin-Karow“ AG & Co. KG vergrößert die städtische GESOBAU AG ihren Bestand um 164 Mietwohnungen und 49 Stellplätze in Berlin-Karow. Die Wohnanlage mit rund 12.434 m² Wohnfläche in der Pfannschmidtstraße, Achillesstraße und Röländer Straße wurde in den neunziger Jahren gebaut. Die Wohnanlage mit ihren überwiegend 3-Zimmer-Wohnungen wurde im zweiten Förderweg errichtet. Der Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten der Fondsimmobilien auf das städtische Wohnungsunternehmen erfolgt Ende 2016.

Die Geschäftsführer der KapHag Geschäftsführungs- und Verwaltungs-GmbH äußerten sich zufrieden: „Mit dem Verkauf der Fondsimmobilien konnten wir in Vertretung der Eigentümer in einem guten Umfeld einen marktangemessenen Kaufpreis erzielen. Alle zum Ende 2016 bestehenden Darlehensschulden sowie die sonstigen Verpflichtungen des Fonds können getilgt werden und für die Anleger bleibt ein Erlös. Wir begrüßen es sehr, dass die Wohnanlage als kommunales Gut dem Markt zur Verfügung gestellt wird und so weiterhin breiten Schichten der Bevölkerung zu moderaten Mietpreisen ein Zuhause bietet.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Unser Interesse an der Wohnanlage war erwartungsgemäß groß. Sie liegt in der zuzugs- und bevölkerungsreichsten Gegend Berlins und in unserem Bestand, dem Bezirk Berlin-Pankow. Hier haben wir den Schwerpunkt unserer Neubauoffensive gesetzt, die wir auch mit Ankauf stärken. Berlin braucht Wohnungen. Unsere Aufgabe ist es, durch sukzessive Vergrößerung des städtischen Wohnungsangebotes der steigenden Nachfrage erfolgreich zu begegnen und zugleich sozialverträgliche Mieten zu sichern.