„Märchen & Sagen“ auf dem 25. Kunstfest Pankow
Eröffnet wurde das 25. Kunstfest Pankow durch Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, und Lars Holborn, Vorstandsmitglied der GESOBAU AG.
GESOBAU AG / Christoph Schieder
Zum 25. Jubiläum präsentierte sich das Kunstfest Pankow als lebendige Mischung aus Nachbarschaftsfest, kreativem Begegnungsort und Festival. Zwei Tage lang wurde der Schlosspark Schönhausen zur Bühne für Musik, Märchenwelten und künstlerisches Entdecken. Damit bestätigte das Kunstfest Pankow einmal mehr seine Bedeutung als fester Termin im Berliner Kulturkalender.
Zur offiziellen Eröffnung würdigten Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, und Lars Holborn, Vorstandsmitglied der GESOBAU AG, die Rolle des Kunstfests für das nachbarschaftliche Zusammenleben in einem lebendigen Bezirk wie Pankow. Als weitere Themen des moderierten Stadtgesprächs standen bezahlbares Wohnen und der Wohnungsneubau in Berlin sowie ein Ausblick auf die Zukunft der Hauptstadt auf der Agenda.
Im Rahmen der Eröffnung wurden die Preisträger*innen des GESOBAU Jazz & Soul Awards 2026 geehrt.
GESOBAU AG / Christoph Schieder
Ein besonderer Moment war die Auszeichnung der Preisträger*innen des zweiten GESOBAU Jazz & Soul Awards. Die Berliner Nachwuchsmusiker*innen Savannah Hauskeller (1. Platz), Purse (2. Platz) und Akari (3. Platz) nahmen auf der Bühne ihre Preise entgegen und präsentierten auch ihr musikalisches Können. Neben den Live-Auftritten auf dem Kunstfest gab es ein attraktives Preisgeld sowie ein exklusives Fotoshooting mit Fotograf Sven Marquardt zu gewinnen. Marquardts eindrucksvolle Portraits der jungen Musiktalente sind hier erstmals zu sehen. Die erstplatzierte Hauskeller wird zudem im legendären Berliner Jazzclub „A-Trane“ auftreten.
Insgesamt erfreuten sich mehr als 12.000 Besucher*innen an 60 Kunsthandwerkständen, 22 musikalischen Live-Acts, neun Lesungen verschiedener Berliner Schriftsteller*innen, zauberhaften Kreativworkshops, dem Mitmach-Zirkus „Contraire“ oder den kostenlosen Führungen durch den Schlossgarten. Zu den musikalischen Höhepunkten zählten Torsten Goods feat. Kim Sanders, Omar, Incognito sowie die Lutz Krajenski Big Band feat. Atrin Madani mit ihrer Hommage „Remembering Roger“. Ergänzt wurde das Programm durch zwölf Konzerte der Pankower Musikschule Béla Bartók. Den stimmungsvollen Abschluss bildete der Auftritt von Izo FitzRoy am Sonntagabend.












