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GESOBAU-Mitarbeitende im Einsatz für den guten Zweck 2.168 Stunden soziales Engagement für Berliner Kieze

Pressemitteilung | Berlin, 25. Februar 2026
Viele Kisten mit Babykleidung, die von Gesobau-Mitarbeiterinnen sortiert und gepackt werden.

Foto: Das Unternehmensziel des sozialen Engagements wird 2026 fortgeführt: GESOBAU-Mitarbeiter*innen packen Willkommenstaschen für Neugeborene für Familien in Notsituationen (Februar 2026).

2025 setzte sich die GESOBAU bereits zum vierten Mal das Ziel des sozialen Engagements in ihren Quartieren – dieses Mal mit einem Umfang von mindestens 1.500 Stunden. Im Ergebnis waren die Mitarbeitenden 2.168 Stunden in verschiedenen Berliner Einrichtungen und sozialen Projekten im Einsatz. Für jede geleistete Stunde spendet die Wohnungsbaugesellschaft zudem 25 Euro an die GESOBAU-Stiftung.

Im Rahmen des Unternehmensziels „1.500 Stunden sozial engagiert“ unterstützten im Jahr 2025 insgesamt 430 GESOBAU-Mitarbeiter*innen die Arbeit von Berliner Stadtteilzentren, Senioreneinrichtungen, der Obdachlosenhilfe oder initiierten eigene soziale Projekte. Mit 2.168 geleisteten Stunden wurde das gemeinsame Ziel nicht nur erfüllt, sondern deutlich übertroffen. Jede geleistete Stunde honoriert die GESOBAU AG mit 25 Euro als Spende an die GESOBAU-Stiftung. Damit kommen 54.200 Euro direkt den Menschen in den Quartieren der GESOBAU zugute. 

Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, waren vielfältig: Die Kolleg*innen haben Ausflüge für Senior*innen organisiert und begleitet, in Unterkünften für Menschen mit Fluchthintergrund gemeinsam Beete bepflanzt, Kleiderspenden für die Notunterkünfte der Kältehilfe sortiert oder Feste und Sportevents für Kinder unterstützt. Darüber hinaus waren die Mitarbeiter*innen eingeladen, auch eigene Herzensprojekte mit einer Zeitspende zu unterstützen.

Im Jahr 2026 werden die GESOBAU-Mitarbeiter*innen wieder viel Gutes tun und das Unternehmensziel des sozialen Engagements ambitioniert fortführen.

Lars Holborn, Vorstandsmitglied der GESOBAU AG: „Das soziale Engagement unserer Mitarbeitenden wirkt in die GESOBAU hinein – es fördert ein offenes, vielfältiges Miteinander. Insbesondere zeigt es, dass unsere Verantwortung für Berlin weit über unseren Kernauftrag, bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen, hinausgeht. Ich freue mich sehr, dass wieder zahlreiche Kolleg*innen daran mitgewirkt haben, dieses Ziel nicht nur zu erreichen, sondern auch erneut zu übertreffen.“

Helene Böhm, Leiterin Sozial- und Quartiersmanagement bei der GESOBAU AG und Vorstandsvorsitzende der GESOBAU-Stiftung: „Wir kennen unsere Quartiere, ihre Strukturen und ihre Akteur*innen. Diese lokale Expertise erlaubt es uns, unser Engagement in Projekte passgenau einzubringen, die vor Ort konkret wirken. Besonders freut mich, dass aus dem gemeinsamen Einsatz bei vielen ein persönliches Engagement entstanden ist. Ein Impuls, der nachhaltiger wirkt als jede Zahl.“