Die Schillerhöhe

Die Schillerhöhe
Die Schillerhöhe wurde nach dem angrenzenden Schillerpark benannt, der mit seinem alten Baumbestand die grüne Lunge des Quartiers bildet.

Modernisierung

Aussicht vom Balkon
Aussicht vom Balkon
Die grüne Umgebung der Schillerhöhe findet sich auch in der Gestaltung der Treppenhäuser wieder
Die grüne Umgebung der Schillerhöhe findet sich auch in der Gestaltung der Treppenhäuser wieder.
Die Wohnungen verfügen nach der Modernisierung auch über ein schönes, komfortables Bad
Die Wohnungen verfügen nach der Modernisierung auch über ein schönes, komfortables Bad.

Leben im Wedding

Zentral wohnen in der Hauptstadt

Wohnen im Wedding bietet etwas für jede Lebensphase: Kindheitsort, Refugium, Freiraum zur Selbstverwirklichung und Arbeitsplatz. Wenn man zentral wohnen will, ist man hier an der richtigen Adresse. Wer einmal angekommen ist, merkt, dass die Bewohner den Ort ganz nach ihren Wünschen nutzen. Bayer und Nixdorf sind hier ebenso zu finden wie verträumte Plätze, versteckte Parks und beeindruckende Kirchenarchitektur.

Die Schillerhöhe: Grüne Oase mitten in der Stadt

Die Schillerhöhe ist die größte zusammenhängende Siedlung der GESOBAU im Bezirk Wedding. Sie grenzt direkt an den Schillerpark, der zu den drei größten Parkanlagen im Wedding gehört und das Naherholungsgebiet für die Bewohner bildet. Der erste Baum, eine Eiche aus Schillers Geburtsstadt Marbach, gab dem Park 1909 – und später auch der Siedlung – seinen Namen, der mit seinem alten Baumbestand heute als Gartendenkmal unter Schutz steht.

Die ersten Kleingärtner begannen schon 1919 am Rande des Schillerparks Lauben zu bauen und Gärten anzulegen. Auf Grundlage eines Architektur- wettbewerbs entsteht 1955 mit der Schillerhöhe "ein mustergültiger, moderner Stadtteil in einer in den Schillerpark übergehenden Grünfläche, der auch im Ausland etwas Neues darstellen dürfte. Vier schlanke zwölfgeschossige Hochhäuser mit Ein-Zimmer-Wohnungen, Zentralheizung, Fahrstuhl und Müllschluckeranlage werden das Wahrzeichen der Siedlung bilden. Die anderen Häuserzeilen, mit zum größten Teil Zwei-Zimmer-Wohnungen, sollen vier und fünf Etagen haben, alle Wohnungen erhalten einen Balkon, die im Erdgeschoss einen Garten von etwa 300 Quadratmetern mit direktem Zugang." (Quelle: Berliner Morgenpost, 29.04.1953).

Damals wie heute erfreut sich das Viertel mit den gut 2.200 Wohnungen großer Beliebtheit bei den Bewohnern. Kein Wunder, denn die GESOBAU hat einen Großteil ihrer Häuser in der Schillerhöhe erst kürzlich umfangreich energetisch modernisiert. Die gut geschnittenen 1- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen wurden mit Linoleumböden ausgestattet, komplett neu tapeziert und gestrichen. Die Küchen sind mit modernen Wand- und Fußbodenfliesen versehen. Die frisch modernisierten Bäder laden mit ihrer neuzeitlichen Ausstattung zu einem Wohlfühlbad am Abend ein. Und nicht zuletzt kann man auf den sonnigen Balkonen schöne Momente verbringen.

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