Die GESOBAU betreut rund 42.000 Wohnungen im Norden Berlins

Über die GESOBAU

Die GESOBAU AG ist eine von Berlins sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Wir sorgen für ein sicheres Zuhause von rund 100.000 Berlinerinnen und Berlinern und zählen damit zu den großen Wohnungsunternehmen Deutschlands. Unsere beiden Hauptgeschäftsfelder sind die Vermietung von Wohnungen und Gewerberäumen sowie die Verwaltung von Wohnungseigentum. Wir betreuen rund 42.000 Wohnungen in Reinickendorf, Wedding, Pankow, Weißensee und in Wilmersdorf.

Zahlen & Fakten

Rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit für die GESOBAU tätig.

64 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, der Anteil von Frauen in Führungspositionen beträgt 52 Prozent.

Mit einer Auszubildenenquote von 12 Prozent investieren wir aktiv in den Nachwuchs: Ende 2016 waren insgesamt 37 Azubis und Studierende bei uns beschäftigt.

560 Mio. Euro investierte die GESOBAU in acht Jahren in die Modernisierung ihrer Bestände im Märkischen Viertel.

13.532 Wohnungen wurden im Märkischen Viertel energetisch modernisiert. Sie sparen dadurch jährlich bis zu 39.264 Tonnen klimaschädliches CO2 ein.

Weitere Informationen finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht

Geschäftsführung

Lesen Sie mehr über den GESOBAU Vorstand und Aufsichtsrat

GESOBAU-Töchter

Hier erfahren Sie mehr über unsere Tochtergesellschaften.

Neubauprojekte

Als kommunales Unternehmen des Landes Berlin stellen wir bezahlbaren Wohnraum für alle bereit. Damit bewirtschaften und verwalten wir einen großen und wichtigen Teil des Landesvermögens im Sinne aller Berlinerinnen und Berliner.

Unsere Werte

Als Aktiengesellschaft sind wir darüber hinaus dem Aktienrecht und dem Unternehmen selbst verpflichtet: wirtschaftlich, rechtlich und ethisch. Unsere Aufgabe ist es, verantwortlich und loyal für die gesamte Organisation und für das Gemeinwesen zu handeln.

Geschichten der GESOBAU

Gegründet wurde die GESOBAU im Jahr 1900 als „Aktiengesellschaft für Bahnen und Tiefbauten“. Erstes Projekt der AG war 1902 der Bau der ersten U-Bahn-Verbindung überhaupt zwischen Zoo und Nollendorfplatz. Erfahren Sie mehr über unsere Anfänge