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Mit der Aktion „Wir sagen Danke!“ möchte die GESOBAU-Stiftung das große Engagement der Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen würdigen. Dazu zählen ambulante Pflegedienste, Pflegewohngemeinschaften, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Seniorenwohnhäuser sowie geriatrische Versorgungseinrichtungen. Der Dank richtet sich vor allem an die Mitarbeiter*innen, die dem Risiko einer Ansteckung durch das Corona-Virus verstärkt ausgesetzt sind, weil es ihren Klient*innen oft schwer fällt, sich und andere ausreichend zu schützen.

Ambulante Dienste, Alten- und Pflegeeinrichtungen sind in Zeiten von Corona vor große Herausforderungen gestellt und leisten viel, um sowohl Bewohner*innen als auch ihr Personal mental und physisch zu unterstützen. Die Mitarbeiter*innen arbeiten jeden Tag im Dienst der besonders vulnerablen Gruppe älterer, pflegebedürftiger und chronisch kranker Menschen.

Dazu gehört auch die Vitanas Klinik im Märkischen Viertel. Die Mitarbeiter*innen vor Ort kümmern sich nicht nur um die Pflege und Therapie älterer Menschen, sie betreuen aktuell auch eine Corona-Station.

Birgit Greiner, Kaufmännische Leiterin in der Vitanas Klinik für Geriatrie im Märkischen Viertel: „Die Corona-Pandemie offenbart die große Verantwortung unserer Pflegekräfte sowie aller Mitarbeiter*innen der Klinik für das Leben und die Gesundheit hilfebedürftiger Menschen. Sie verrichten eine anstrengende, oftmals kräftezehrende Arbeit und setzen dabei täglich ihre eigene Gesundheit aufs Spiel. Es ist schön zu sehen, dass dieser Einsatz Anerkennung und Wertschätzung erfährt. Ein bisschen Nervennahrung tut uns in diesen Zeiten allen gut.“

Helene Böhm, Vorstandsvorsitzende der GESOBAU-Stiftung: „Ein Ende der Corona-Pandemie ist leider noch nicht in Sicht und zahlreiche Pflegeeinrichtungen in unseren Quartieren müssen sich auf weitere aufreibende Wochen und Monate einstellen. In dieser herausfordernden Zeit können wir mit einer kulinarischen Geste etwas zurückgeben und möglichst vielen Mitarbeiter*innen einen Moment der Freude schenken. Wir sind dankbar für ihren täglichen Einsatz und wissen unsere Mieter*innen in den besten Händen.“

Die GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde 1997 ins Leben gerufen, um schnell und unbürokratisch helfen zu können und die Lebens- und Wohnqualität in den Quartieren zu verbessern. Ihr Ziel ist die Förderung von Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU und ihrer Tochtergesellschaften. Neben Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen und Jugendeinrichtungen leistet die Stiftung finanzielle Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieterinnen und Mieter, vor allem ältere Menschen und Familien in individuellen Notlagen.

05.03.2021
Pressemitteilung

„Wir sagen Danke!“: GESOBAU-Stiftung überrascht Pflegeeinrichtungen mit kulinarischer Spendenaktion

Eine Geste des guten Geschmacks: Gemeinsam mit dem Netzwerk Märkisches Viertel e. V. spendet die GESOBAU-Stiftung 100 Torten an insgesamt 35 ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen in den Beständen und Quartieren der GESOBAU AG – als Dank für den täglichen Einsatz der engagierten Mitarbeiter*innen während der andauernden Corona-Pandemie.

 

Mit der Aktion „Wir sagen Danke!“ möchte die GESOBAU-Stiftung das große Engagement der Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen würdigen. Dazu zählen ambulante Pflegedienste, Pflegewohngemeinschaften, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Seniorenwohnhäuser sowie geriatrische Versorgungseinrichtungen. Der Dank richtet sich vor allem an die Mitarbeiter*innen, die dem Risiko einer Ansteckung durch das Corona-Virus verstärkt ausgesetzt sind, weil es ihren Klient*innen oft schwer fällt, sich und andere ausreichend zu schützen.

Ambulante Dienste, Alten- und Pflegeeinrichtungen sind in Zeiten von Corona vor große Herausforderungen gestellt und leisten viel, um sowohl Bewohner*innen als auch ihr Personal mental und physisch zu unterstützen. Die Mitarbeiter*innen arbeiten jeden Tag im Dienst der besonders vulnerablen Gruppe älterer, pflegebedürftiger und chronisch kranker Menschen.

Dazu gehört auch die Vitanas Klinik im Märkischen Viertel. Die Mitarbeiter*innen vor Ort kümmern sich nicht nur um die Pflege und Therapie älterer Menschen, sie betreuen aktuell auch eine Corona-Station.

Birgit Greiner, Kaufmännische Leiterin in der Vitanas Klinik für Geriatrie im Märkischen Viertel: „Die Corona-Pandemie offenbart die große Verantwortung unserer Pflegekräfte sowie aller Mitarbeiter*innen der Klinik für das Leben und die Gesundheit hilfebedürftiger Menschen. Sie verrichten eine anstrengende, oftmals kräftezehrende Arbeit und setzen dabei täglich ihre eigene Gesundheit aufs Spiel. Es ist schön zu sehen, dass dieser Einsatz Anerkennung und Wertschätzung erfährt. Ein bisschen Nervennahrung tut uns in diesen Zeiten allen gut.“

Helene Böhm, Vorstandsvorsitzende der GESOBAU-Stiftung: „Ein Ende der Corona-Pandemie ist leider noch nicht in Sicht und zahlreiche Pflegeeinrichtungen in unseren Quartieren müssen sich auf weitere aufreibende Wochen und Monate einstellen. In dieser herausfordernden Zeit können wir mit einer kulinarischen Geste etwas zurückgeben und möglichst vielen Mitarbeiter*innen einen Moment der Freude schenken. Wir sind dankbar für ihren täglichen Einsatz und wissen unsere Mieter*innen in den besten Händen.“

Die GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde 1997 ins Leben gerufen, um schnell und unbürokratisch helfen zu können und die Lebens- und Wohnqualität in den Quartieren zu verbessern. Ihr Ziel ist die Förderung von Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU und ihrer Tochtergesellschaften. Neben Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen und Jugendeinrichtungen leistet die Stiftung finanzielle Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieterinnen und Mieter, vor allem ältere Menschen und Familien in individuellen Notlagen.


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Die GESOBAU AG

Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 44.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. www.gesobau.de

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Birte Jessen

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Pressesprecherin

Stiftsweg 1

13187 Berlin

Tel. (030) 4073-1236
E-Mail: birte.jessen@gesobau.de