Pressemitteilung

"Traumhäuser"

Feierliche Übergabe von Schülerkunst aus Weißensee an die GESOBAU-Nachbarschaftsetage im Märkischen Viertel

Berlin, 01. Juni 2015
Presseeinladung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Mittwoch, den 03. Juni 2015, überreichen Schülerinnen und Schüler aus Weißensee ihr Kunstprojekt „Traumhäuser“ der GESOBAU-Nachbarschaftsetage im Märkischen Viertel. In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Christine Klemke beschäftigten sich die Kinder ein Jahr mit der Frage, wie ihre Traumhäuser aussehen könnten. Kinder und Jugendliche verfügen über kreative und innovative Potenziale, mit denen sie ihre ganz eigene Vorstellung zum idealen Wohnen entwickeln. Ihre Ergebnisse haben sie in Acryl auf Leinwände gebracht und eine Ausstellung konzipiert. Die neue Ausstellung ergänzt inhaltlich die vorherige Ausstellung „Wie wir wohnen“, die vor einem Jahr feierlich in den Räumlichkeiten der GESOBAU der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Bildergalerie findet ab kommenden Mittwoch ihren Platz in der GESOBAU-Nachbarschaftsetage, einem Ort im Stadtteil Märkisches Viertel, an dem sich Menschen aus aller Welt begegnen, Rat suchen und engagieren. Im Anschluss haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Mitarbeiterinnen der Nachbarschaftsetage ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema „Traumhäuser“ zu stellen.

Die Idee zum Kunstprojekt hatte Christine Klemke, sie ist Kooperationspartnerin der GESOBAU und betreibt in Berlin-Weißensee das „Atelier und Archiv Prof. Werner Klemke“. Anschließend lädt die Nachbarschafsetage zu Ehren der 24 jungen Künstlerinnen und Künstler aus Weißensee zu einem gemeinsamen Essen im Hofgarten ein.

Termin: Mittwoch, 03. Juni 2015
Zeit: 12:30-14:00 Uhr
Ort: GESOBAU-Nachbarschaftsetage, Wilhelmsruher Damm 124, in 13439 Berlin-Reinickendorf

Sie sind herzlich eingeladen. Bitte geben Sie uns unter kommunikation@gesobau.de kurz Bescheid, ob wir Sie erwarten dürfen.

GESOBAU AG
Die landeseigene GESOBAU AG bewirtschaftet mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 41.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“, die zurzeit zur Niedrigenergiesiedlung umgebaut wird, ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Eine nachhaltige Entwicklung ist das Geschäftsmodell der GESOBAU. So hat sie unter anderem bereits große Erfolge bei der Reduzierung von Treibhausgasen durch energetische Modernisierung in der Großsiedlung Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf erzielt. Seit 2014 baut die GESOBAU auch wieder neu, und erweitert durch Neubau und Ankauf den städtischen Wohnungsbestand.

GESOBAU-Nachbarschaftsetage
Mit der Einrichtung der GESOBAU-Nachbarschaftsetage am Wilhelmsruher Damm 124 im Mai 2007 hat die GESOBAU AG in Kooperation mit Albatros gGmbH einen wichtigen Bestandteil des Integrationsprojektes "Gut miteinander wohnen!" umgesetzt. Die Nachbarschaftsetage steht heute für die nachhaltige Entwicklung der guten Beziehungen aller Kulturen, Konfessionen und Generationen in den Beständen der GESOBAU. Nachbarschaftsarbeit, freiwilliges Engagement, Partizipation und kleinräumliche Netzwerke sind wichtige Förderinstrumente um bestehende Strukturen des Miteinanders zu erhalten und zu verbessern, denn "ohne Nachbarschaft ist alles nichts". In der Nachbarschaftsetage arbeiten Stadtteillotsen, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Praktikantinnen sowie eine Koordinatorin. Bis heute wurden rund 39.500 Vorgänge bearbeitet. Das muttersprachliche Angebot ist beträchtlich: Sprachmittlung ist neben Deutsch möglich in Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch, Kroatisch, Ungarisch, Russisch und Senegalesisch.
http://www.gut-miteinander-wohnen.de

Das Archiv und Atelier Prof. Werner Klemke wurde zum 80. Geburtstag von Prof. Werner Klemke im Jahr 2006 eröffnet. Es ist offen für Menschen, die gerne malen, Entspannung suchen, sich auf einen künstlerischen Beruf vorbereiten sowie für diejenigen, die auf der Suche nach künstlerischer Identität sind. Geleitet wird das Atelier Prof. Klemke von der Dipl. Grafikdesignerin Christine Klemke, Tochter des Künstlers. Seit 2006, seit der Gründung des Ateliers Klemke, unterstützt die GESOBAU die Arbeit des Archivs und Ateliers in Berlin-Weißensee. www.atelier-klemke.de

 

 

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