Sie schnurrt, miaut und möchte gekrault werden: Die Roboter-Katze sieht nicht nur aus wie eine „richtige“ Katze, sie klingt auch so. Was zunächst etwas ungewöhnlich klingt, kann bei demenziell erkrankten Menschen einen therapeutischen Effekt haben und Wohlbefinden auslösen. Mit diesem Ziel hat die GESOBAU-Stiftung das erste von zehn „Companion Pets“ an die Alloheim-Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ übergeben.

Viele Senioren wünschen sich ein Haustier, können aus verschiedenen Gründen aber keines halten oder sind körperlich nicht mehr in der Lage, dieses zu versorgen. In dieser Situation kann der interaktive Katzenroboter eine Alternative zum echten Tier sein. Die „Companion Pets“ haben ein kuscheliges Fell, schnurren, miauen und reagieren mithilfe von Sensoren mit Katzen-typischen Bewegungen auf Streicheleinheiten. Sie drehen den Kopf oder rollen auf den Bauch. Wer gesehen hat, wie ältere Menschen auf „Companion Pets“ reagieren, sieht schnell die Vorteile des interaktiven Therapie-Spielzeugs.

Weitere elektronische Begleiter werden an Wohngemeinschaften für demenziell Erkrankte und Senioreneinrichtungen im Märkischen Viertel und Pankow gestiftet. Die Idee zum Einsatz der „Katzen“ entstand im Rahmen des Projekts „Pflege@Quartier“, das innovative Lösungen für Ältere und Pflegebedürftige entwickelt und dafür analoge und digitale Alltagshilfen und Quartierskonzepte verbindet. Eine Anregung aus dem Projekt wurde nun vom Netzwerk Märkisches Viertel e.V. und der GESOBAU-Stiftung aufgegriffen.

Zeinab Nasereddin, Mitglied des Kuratoriums der GESOBAU-Stiftung: „Die GESOBAU-Stiftung fördert mit ihrer Arbeit soziale Projekte und Institutionen in den GESOBAU-Beständen. Deshalb freuen wir uns sehr über neue Ideen aus den Nachbarschaften und den Einsatz von Technik in der Arbeit mit Hochaltrigen.“

Patrick Mai, Leiter Soziale Betreuung, Alloheim-Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“: „Die Roboter-Katze ist ein spielerisches, therapeutisches Instrument, um unseren pflegebedürftigen Bewohnern Freude zu bereiten, sie zu aktivieren und auch zu entspannen. Bei Katzenfreunden werden alte Erinnerungen wach.“
 

Die GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde 1997 ins Leben gerufen, um schnell und unbürokratisch helfen zu können und die Lebens- und Wohnqualität in Berliner Wohnquartieren zu verbessern. Ihr Ziel ist die Förderung von Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU und ihrer Tochtergesellschaften. Neben Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen und Jugendeinrichtungen leistet die Stiftung finanzielle Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieterinnen und Mieter, vor allem ältere Menschen und Familien in individuellen Notlagen. Seit 1997 wurden so für 540 dringende Anliegen rund 620.000 Euro gespendet und insgesamt 1.200 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. www.gesobau.de

Pressemitteilung

Therapie-Spielzeug für Demenzkranke: GESOBAU-Stiftung verschenkt zehn interaktive Stubentiger

GESOBAU-Stiftung verschenkt interaktive „Companion Pets“ an Einrichtungen und Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige

Sie schnurrt, miaut und möchte gekrault werden: Die Roboter-Katze sieht nicht nur aus wie eine „richtige“ Katze, sie klingt auch so. Was zunächst etwas ungewöhnlich klingt, kann bei demenziell erkrankten Menschen einen therapeutischen Effekt haben und Wohlbefinden auslösen. Mit diesem Ziel hat die GESOBAU-Stiftung das erste von zehn „Companion Pets“ an die Alloheim-Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“ übergeben.

Viele Senioren wünschen sich ein Haustier, können aus verschiedenen Gründen aber keines halten oder sind körperlich nicht mehr in der Lage, dieses zu versorgen. In dieser Situation kann der interaktive Katzenroboter eine Alternative zum echten Tier sein. Die „Companion Pets“ haben ein kuscheliges Fell, schnurren, miauen und reagieren mithilfe von Sensoren mit Katzen-typischen Bewegungen auf Streicheleinheiten. Sie drehen den Kopf oder rollen auf den Bauch. Wer gesehen hat, wie ältere Menschen auf „Companion Pets“ reagieren, sieht schnell die Vorteile des interaktiven Therapie-Spielzeugs.

Weitere elektronische Begleiter werden an Wohngemeinschaften für demenziell Erkrankte und Senioreneinrichtungen im Märkischen Viertel und Pankow gestiftet. Die Idee zum Einsatz der „Katzen“ entstand im Rahmen des Projekts „Pflege@Quartier“, das innovative Lösungen für Ältere und Pflegebedürftige entwickelt und dafür analoge und digitale Alltagshilfen und Quartierskonzepte verbindet. Eine Anregung aus dem Projekt wurde nun vom Netzwerk Märkisches Viertel e.V. und der GESOBAU-Stiftung aufgegriffen.

Zeinab Nasereddin, Mitglied des Kuratoriums der GESOBAU-Stiftung: „Die GESOBAU-Stiftung fördert mit ihrer Arbeit soziale Projekte und Institutionen in den GESOBAU-Beständen. Deshalb freuen wir uns sehr über neue Ideen aus den Nachbarschaften und den Einsatz von Technik in der Arbeit mit Hochaltrigen.“

Patrick Mai, Leiter Soziale Betreuung, Alloheim-Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“: „Die Roboter-Katze ist ein spielerisches, therapeutisches Instrument, um unseren pflegebedürftigen Bewohnern Freude zu bereiten, sie zu aktivieren und auch zu entspannen. Bei Katzenfreunden werden alte Erinnerungen wach.“
 

Die GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde 1997 ins Leben gerufen, um schnell und unbürokratisch helfen zu können und die Lebens- und Wohnqualität in Berliner Wohnquartieren zu verbessern. Ihr Ziel ist die Förderung von Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU und ihrer Tochtergesellschaften. Neben Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen und Jugendeinrichtungen leistet die Stiftung finanzielle Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieterinnen und Mieter, vor allem ältere Menschen und Familien in individuellen Notlagen. Seit 1997 wurden so für 540 dringende Anliegen rund 620.000 Euro gespendet und insgesamt 1.200 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. www.gesobau.de

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© GESOBAU AG Üergabe der Roboter-Katze „Companion Pet“ an die Alloheim-Senioren-Residenz „Märkisches Viertel“: Patrick Mai, Leiter Soziale Betreuung, Alloheim, Marianne Grabowsky, Mitarbeiterin Netzwerk Märkisches Viertel, Residenz-Bewohnerin Regina Bernsee, Zeinab Nasereddin, GESOBAU-Stiftung (v.l.n.r.).

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© GESOBAU AG Überraschend liebenswert: Schnurren, miauen und gekrault werden – die Roboter-Katze ähnelt einem echten Tier.

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