Pressemitteilung

Seniorenwohnhaus in Weißensee feiert Eröffnung

Nach Umbau und Modernisierung bietet Wohnhaus in der Neumagener Straße umfangreichen Service fürs Wohnen bis ins hohe Alter

Gemeinsam mit Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne weihte die GESOBAU heute das Service-Wohnhaus für Senioren in der Neumagener Straße 19 ein. Das frisch modernisierte Seniorenwohnhaus in Weißensee bietet für Neu- und Altmieter neben hervorragendem Komfort auch Zusatzangebote, die im Ortsteil kein zweites Mal zu finden sind.

Nach der einjährigen Modernisierung durch die GESOBAU erstrahlt das Wohnhaus nicht nur optisch in ganz neuem Glanz: Insgesamt 119 seniorengerechte Wohnungen – sechs davon behindertengerecht – sowie neue Funktionsräume zählen zu den neuen Vorzügen des Hauses. "Weißensee ist durch das modernisierte Wohnhaus nicht nur ein Stück schöner geworden. Noch wichtiger ist, dass der Ortsteil nun über spezielle Angebote verfügt, die die vielfältigen Anforderungen an sicheres Wohnen im Alter abdecken. Ein wesentlicher Schritt angesichts der sich wandelnden Bevölkerungsstruktur", sagte Matthias Köhne bei seiner Eröffnungsrede. Die Bewohner der ersten vier Etagen können künftig auf die Dienste der im Haus neu ansässigen Sozialstation Alma Via setzen, die ihnen z.B. hilft, Wohngeld oder Pflegeleistungen zu beantragen, Arztbesuche zu meistern oder Medikamente aus der Apotheke zu holen und vieles mehr.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenwohnhauses zeigen den Gästen der Eröffnungsveranstaltung bei einem kleinen Rundgang ihr neues Schmuckstück. Interessierte aus Weißensee und Umgebung lernen die rollstuhlgerechten Wohnungen, das Café, die Gemeinschaftsräume auf jeder Etage und den Gymnastikraum kennen. Mitarbeiter der GESOBAU und von Alma Via stehen dabei jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das Konzept für die Modernisierung und die Vorstellung davon, wie das Haus nachhaltig umgestaltet und damit wieder zu einer nachgefragten Wohnadresse in Weißensee werden könnte, war schnell erarbeitet. Gerade das fehlende Angebot an altersgerechtem Wohnen in Weißensee gab den Ausschlag dafür, neben der Modernisierung auch einen Betreuungsservice zu realisieren. "Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Immobilien sind auch sozial von Bedeutung. Wir stellen uns als städtisches Wohnungsunternehmen den Herausforderungen – dazu gehört insbesondere der demografische Wandel", erklärt GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen. "Wir nehmen damit unsere Verantwortung im Kontext nachhaltiger Stadtentwicklung wahr."

Die Bewohner, die während der Modernisierungsarbeiten in eine Ersatzwohnung ziehen mussten, konnten nach der Bauphase in das optisch sehr ansprechende Haus wieder zurückkehren. Auch neue Mieter haben bereits in der Neumagener Straße 19 ihr Zuhause gefunden und freuen sich über moderne Bäder, Balkone und allerlei Zusatzangebote, die in diesem Wohnhaus künftig angeboten werden.

Die GESOBAU AG
Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen in West und Ost. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung "Märkisches Viertel" in Reinickendorf ist die markanteste Einzelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser im begehrten Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im ehemaligen Arbeiterbezirk Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren.

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