Pressemitteilung

Seniorenstadtplan in zweiter Auflage mit noch mehr Informationen

Aufgrund der großen Nachfrage haben das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. (NWMV) und die GESOBAU AG vor kurzem eine zweite Auflage des Seniorenstadtplans für den Stadtteil Märkisches Viertel herausgebracht. Der neue Stadtplan bietet neben optischen Veränderungen noch mehr Informationen für Senioren zu lokalen Angeboten, wie beispielsweise Arztpraxen, Therapeuten, Beratungsstellen sowie Kultur- und Freizeitangeboten. Bei der GESOBAU, dem NWMV und vielen weiteren Institutionen in Reinickendorf ist er ab sofort kostenlos erhältlich.

Im Märkischen Viertel gibt es eine Vielzahl von Akteuren im Bereich der Senioren- und Gesundheitswirtschaft, die ein lebenslanges Wohnen im eigenen Quartier ermöglichen. Die Leistungspalette privater, kommunaler und gemeinnütziger Anbieter ist breitgefächert und entspricht der Nachfrage nach Dienstleistungen für jedes Lebensalter. In der Fülle an Informationen ist es jedoch oft schwer, für die individuelle Lebenssituation das richtige Angebot oder den richtigen Ansprechpartner zu finden. "Mit dem Seniorenstadtplan möchte das NWMV älteren Menschen einen Überblick über die wichtigsten Adressen und Hilfeangebote geben, wie beispielsweise Arztpraxen, Therapeuten, Beratungsstellen oder Kultur- und Freizeitangebote", sagt Uta Reiberg, Vorstandsvorsitzende des NWMV und Leiterin des Pflegestützpunktes Reinickendorf. "Außerdem ist es uns wichtig, die Vielfalt von Angeboten, Dienstleistern und Akteuren im Märkischen Viertel zu präsentieren."
Die Adressen im Plan wurden nach Befragungen von Bewohnerinnen und Bewohnern erfasst. Ein besonderer Dank gilt dabei den Ehrenamtlichen aus dem Beirat des NWMV, die neben dem Ribbeck-Haus, dem TSV Berlin-Wittenau und dem Pflegestützpunkt Reinickendorf am Plan mitgearbeitet haben.

Auf der CSR-Internetseite der GESOBAU www.gut-miteinander-wohnen.de steht der Seniorenstadtplan zum Download zur Verfügung. 


Die GESOBAU AG
Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen in West und Ost. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung "Märkisches Viertel" in Reinickendorf ist die markanteste Einzelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser im begehrten Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im ehemaligen Arbeiterbezirk Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren.

Das "Netzwerk Märkisches Viertel e.V."
Das "Netzwerk Märkisches Viertel e.V." (NWMV) wurde im August 2003 durch das Wohnungsunternehmen GESOBAU AG als treibende Kraft, ALBATROS e.V. und die Koordinierungsstelle „Rund ums Alter“ Reinickendorf initiiert und im Juli 2008 in einen Verein umgewandelt. Im NWMV schließen sich 25 Dienstleistungsanbieter und kommunale Akteure mehrerer Branchen und Institutionen im Märkischen Viertel zu einem kooperativen Netzwerk zusammen. Dadurch wird das ineffiziente, singuläre Agieren durch effizienteres, kooperatives Handeln ersetzt und eine adäquate und den Bedarfen der Bewohner angepasste Versorgung mit Dienstleistungen gewährleistet bzw. die Versorgungsstruktur verbessert.


Pressekontakte:  

GESOBAU AG
Helene Böhm
Sozialmanagerin
Vorstand NWMV e.V.
Tel.: (030) 4073-1510

helene.boehm@gesobau.de
www.gesobau.de
http://www.gut-miteinander-wohnen.de/

Netzwerk Märkisches Viertel e.V.
Uta Reiberg
Vorstandsvorsitzende NWMV e.V.
Tel.: (030) 498 72 399

servicestelle@netzwerkmv.de
http://www.netzwerkmv.de/


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