Pressemitteilung

Schüler im Märkischen Viertel dürfen kreativ sein

GESOBAU unterstützt Schulprojekte

Berlin, 23. März 2009. - Regelmäßig starten zahlreiche Projekte verschiedener Altersstufen, die auch über die Klassenzimmer hinaus wahrgenommen werden. Um den Kindern diese Möglichkeit der kreativen Entfaltung zu ermöglichen, unterstützt die GESOBAU regelmäßig solche Schulprojekte. Besonders erfolgreich hierbei ist das Projekt „Füße – soweit sie tragen in Berlin“ der Charlie-Chaplin-Grundschule. Gemeinsam mit Dr. Helmuth Hoffmann, der das Projekt ehrenamtlich fachlich und künstlerisch begleitet, feierte die Klasse 6b damit große Erfolge abseits des Unterrichts: Auf Ausstellungen und Kongressen zeigten die Schüler ihre gestalteten Kunstwerke, sogar Bundespräsident Horst Köhler wurde darauf aufmerksam und lud die Kinder zu einem außergewöhnlichen Erlebnis ins Schloss Bellevue ein. Ein weiterer Höhepunkt für die Schüler der 6b ist nun die gemeinsame Ausstellung von „Füße – soweit sie tragen in Berlin“ und ei-nem weiteren Projekt: „Die Lunge – wir brauchen uns gegenseitig“. Im Helios Klinikum in Berlin-Buch eröffnete Herr Prof. Dr. med. Josef Zacher im Beisein aller Kinder, der Lehrerinnen, einiger Eltern und Besucher die Galerie der Arbeiten. 

Auch in der Lauterbachschule im Märkischen Viertel entstanden tolle Kunstwerke. Kreativ gestal-teten 22 Schüler der dritten bis fünften Klasse drei Monate lang mit den freischaffenden Künst-lern Bettina Galle und Massoud Graf-Hachempour den Eingangsbereich der Schule in einem aufwendigen Mosaikprojekt. Nach einer ersten Entwurfsphase saßen Künstler und Schüler einmal pro Woche für zwei bis drei Stunden zusammen und planten den neuen Eingangsbereich, der sich von der übrigen sachlichen und eher gradlinigen Architektur durch runde organische Formen abheben sollte. „Die Kinder haben die Aufgabe hervorragend gemeistert“, sagen die beiden Künstler begeistert, die in den Staatlichen Museen Berlins Führungen mit kreativen Arbeiten machen und über einen Museumsbesuch für das Projekt gewonnen werden konnten; die intensive Arbeit mit den Schülern sei sehr „beglückend“ gewesen. Nach drei Monaten Formen- und Farbentwicklung können sich die Kinder der Lauterbachschule nun täglich an ihren Arbeiten erfreuen. Der Wunsch der Künstler, Kinder und Pädagogen wäre nun, das Projekt im kommenden Schuljahr fortzusetzen, denn der Eingangsbereich bietet noch ausreichend Flächen zum Gestalten.

Beide Schulen werden durch die GESOBAU bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt.

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