Pressemitteilung

Partner im Gespräch

 - Viele alte Bekannte trafen vergangene Woche im Atelier der GESOBAU AG im Märkischen Viertel aufeinander. 40 Vertreter von Vereinen, Schulen, Kirchengemeinden und Institutionen nutzten die Gelegenheit mit anderen Partnern aus dem Stadtteil ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stand der Erfahrungsaustausch über aktuelle Projekte, neue Vorhaben und mögliche Kooperationen. 

Ulf Lennermann, Prokurist der GESOBAU, informierte über den aktuellen Stand des Modernisierungsprogramms im Märkischen Viertel. Über einen Zeitraum von acht Jahren macht die GESOBAU hier 13.000 Wohnungen energetisch fit: mit Wärmedämmung, neuen Fenstern und einer modernen Heizung. 480 Millionen Euro werden investiert. "Eine Herausforderung für die GESOBAU aber auch für unsere Mieter. Da wir nicht nur "in Steine" investieren wollen, kümmern wir uns intensiv um die Belange der Mieter und übernehmen auch soziale Verantwortung. Erst alle diese Faktoren zusammengenommen machen ein lebenswertes Wohnumfeld aus. Funktionierende Nachbarschaften und gute Kooperationen sind dabei ein Schlüssel zum Erfolg.", so Lennermann.
Seit Jahren schafft die GESOBAU Anlässe für Austausch, fördert Ehrenamt, unterstützt Projekt an Schulen und engagiert sich in der Netzwerkarbeit vor Ort. Seither wurde eine Fülle von Konzepten umgesetzt, neue Partnerschaften und Einzelmaßnahmen initiiert. Die Nachbarschaftsetage etablierte sich zum Beispiel innerhalb kürzester Zeit als Anlaufstelle im Märkischen Viertel, von der wichtige Impulse für den Stadtteil ausgehen.

Bei dem Partnertreffen nutzten u. a. der CVJM, die Apostel-Petrus und die Apostel-Johannes-Gemeinde und das Unionshilfswerk die Gelegenheit, ihre Arbeit näher vorzustellen. Im Focus des Jugendhauses "Die Baracke" stehen die kleinsten Märker. Torsten Schmidt und seine ehrenamtlichen Helfer kümmern sich mit vielfältigen Angeboten, wie Kochen &  Spiel, Gitarrenunterricht, Hausaufgabenhilfe, Bewerbungstraining um sinnvolle Freizeitangebote, die die Kids von der Straße holen sollen. Auch bei den beiden evangelischen Gemeinden ist die Jugendarbeit im Viertel ein Schwerpunkt. In 2011 wollen sie an die Erfolge des Sommercamps "Athleten in Aktion" anknüpfen und gezielter mit Angeboten in die Kieze gehen. Eine ganz neue Idee ist ein "Fair-Kauf-Laden" für das Märkische Viertel.

Mit vielen neuen Anregungen gingen alle nach drei Stunden auseinander. Einigkeit herrschte darüber: Fortsetzung erwünscht! "Zusammenkünfte dieser Art sind die beste Gelegenheit über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, Chancen für Kooperationen zu entdecken, sich gegenseitig zu helfen. Uns verbindet ein gleicher innerer Kompass, ein Märkisches Viertel, in dem sich alle wohlfühlen.", zieht Helene Böhm, Sozialmanagerin bei der GESOBAU, ihr Fazit.

Die GESOBAU AG
Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung "Märkisches Viertel" in Reinickendorf ist die markanteste Einzelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser im begehrten Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren.

 

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