Pressemitteilung

Neue Leiterin für den Geschäftsbereich Märkisches Viertel / Wedding - nach dem Testwohnen vollends von den Vorzügen überzeugt

Das Märkische Viertel wurde in seiner Geschichte oft von Menschen verurteilt, die es nie erlebt haben. Um sich ein eigenes Bild von ihrem neuen Aufgabengebiet zu machen, ist Bettina Bastgen kurzer Hand in eine Gästewohnung ins MV gezogen. "Ich wollte einfach wissen, was im MV los ist, welche Menschen hier wohnen und wie man sich hier fühlt. Wie ist es hier zu wohnen? Ich dachte an all die Vorurteile, mit denen das Wohnen im Märkischen Viertel angeblich behaftet ist, an die Anonymität und die Geräusche in einem Hochhaus", so Bettina Bastgen, die neue Leiterin des GESOBAU-Geschäftsbereichs Märkisches Viertel - Wedding, die ihre Tätigkeit zum Jahresbeginn aufgenommen hat. Doch von all dem bekam sie nichts zu spüren: "Es war sehr ruhig, einfach herrlich, ich habe mich sehr wohl gefühlt, hatte nette Gespräche mit den unterschiedlichsten "Märkern" auf der Straße und beim Einkaufen im Märkischen Zentrum. An einem Samstag hatte ich einen sonnigen Spaziergang mit den Gartenbeiräten, die mir die wirklich schönen Mietergärten gezeigt haben ", fasst sie ihre Erfahrungen zusammen.
"Deshalb werde ich auch alles daran setzen, das unbegründete Negativ-Image des MV ins Gegenteil zu verkehren. Die Menschen, die nur schlecht über` s MV reden, können nicht wirklich hier gewesen sein!", erklärt Bettina Bastgen, die Vorgesetzte für knapp 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verantwortlich für rund 22000 Wohnungen (davon ca. 15500 im MV, der Rest verteilt auf ca. 250 Standorte) ist. Sie verfügt über Erfahrung in einem internationalen Konzern, aber auch über detaillierte Kenntnisse in der Wohnungswirtschaft, die sie nach ihrem Jurastudium erworben hat. Zuletzt verwaltete sie in einem Berliner Unternehmen ca. 15.000 Wohnungen und führte fast 300 Mitarbeiter.

"Bis zu meinem Amtsantritt wusste ich sehr wenig über` s MV. Mir war nie bewusst, wie viel Grün und welche Freizeitmöglichkeiten es hier und in der unmittelbaren Umgebung wie in Lübars, gibt. Für Familien, junge Leute und Senioren ist das MV gleichermaßen bestens geeignet", sagt Bettina Bastgen. "Außerdem gibt es hier eines der größten Einkaufszentren Berlins - und wenn man tatsächlich einmal in die Innenstadt muss, ist man auch in guten 20 Minuten dort."

Eines ist ihr bei den bisherigen Gesprächen und bei den Touren durchs Märkische Viertel aber doch aufgefallen: "Ein, zwei Cafés fehlen sicherlich, und auch eine Weinstube oder ähnliches wäre nicht schlecht, ab 20 Uhr ist es einfach zu ruhig im MZ und das ist schade." Überhaupt müsste die Angebotspalette auch für Jugendliche verstärkt werden, schließlich fehle ein Jugendcafé oder -club.

Doch natürlich will sie auch die Senioren nicht außer Acht lassen: "Ich habe da schon einige Ideen. Warum veranstalten wir nicht beispielsweise mal eine Modenschau für unsere Senioren, einen 5 o` clock tea oder bieten andere Veranstaltungen an? "Die "Kundenorientierung" liegt Bettina Bastgen ohnehin sehr am Herzen. In diesem Bereich gebe es immer noch Verbesserungsbedarf - Stillstand in diesem Bereich ist Rückschritt. Wer etwas auf dem Herzen habe, müsse auch kurzfristig seinen Ansprechpartner finden und erreichen können. Die Erreichbarkeit der GESOBAU muss dringend optimiert werden, betont sie. Wenn sie alle ihre Pläne und Vorstellungen umsetzen kann, werden die Mieter noch lieber im MV wohnen als ohnehin schon - und auch die Taxifahrer werden ihr nicht mehr abraten, wenn sie sich erkundigt, ob sie ihr einen Umzug ins Märkische Viertel empfehlen könnten, denn dann waren sie noch nie hier gewesen!
 

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