Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der VIERTEL BOX, dem Kommunikationsraum des Märkischen Viertels, überreichte die Regionalmanagerin Nord der COMPASS Pflegeberatung, Silvia Weymann-Heyer, der Vorstandsvorsitzenden des Netzwerk Märkisches Viertel e.V., Uta Reiberg, den StadtPflegeCOMPASS.

Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal an vier kommunale Projekte vergeben, die den Bürgerinnen und Bürgern ein selbstbestimmtes Altern ermöglichen und Pflegebedürftigkeit vermeiden oder zeitlich hinauszögern.

Die Initiatoren des Preises sind das Gesunde Städte-Netzwerk und die COMPASS Pflegeberatung. Eine unabhängige Jury aus Pflegeexperten, Selbsthilfe, Akteuren, die sich in den Kommunen haupt- und ehrenamtlich bei Pflegeprojekten engagieren sowie Vertretern des Gesunde Städte-Netzwerks und von COMPASS prämierte aus 44 Einreichungen das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. als eines von vier kommunalen Projekten.

Die Laudatorin Silvia Weymann-Heyer zur Juryentscheidung: „Mit der Gründung des Netzwerkes ermöglichten die Initiatoren und alle Mitwirkenden das Fortbestehen der Erfolgsgeschichte Märkisches Viertel.“

Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste ergänzte: „Mehr als 8.000 Seniorinnen und Senioren leben im Märkischen Viertel und können die Angebote des Netzwerk Märkisches Viertel nutzen sowie sich über die gut ausgebaute Dienstleistungsstruktur in verschiedenen Lebensbereichen freuen. Dies wäre ohne die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der GESOBAU, dem Pflegestützpunkt Reinickendorf und dem Bezirksamt Reinickendorf sowie den zahlreichen Mitgliedern des Netzwerks nicht möglich gewesen. Daher gilt unser heutiger Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Partner, die sich in vorbildlicher Weise für die Menschen im Viertel einsetzen.“

Uta Reiberg, Vorstandsvorsitzende des Netzwerk Märkisches Viertel e.V. und Leiterin des Pflegestützpunkts Reinickendorf: „Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement, insbesondere das der zahlreichen Netzwerkpartner und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Anerkennung findet. Dieser Preis ist Auszeichnung und motivierender Impuls zugleich.“

Irina Herz, GESOBAU-Geschäftsbereichsleiterin für Reinickendorf, Wedding und Charlottenburg-Wilmersdorf: „Das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. zeichnet sich durch die aktive Einbeziehung der alleinstehenden Senioren und Pflegebedürftigen in das Leben im Quartier, ebenso durch die zahlreichen Angebote und deren stetige Weiterentwicklung aus. Davon profitieren nicht nur Anbieter und Nutzer, sondern auch das Märkische Viertel als Gemeinschaft gleichermaßen.“

GESOBAU AG
Die landeseigene GESOBAU AG bewirtschaftet mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 41.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“, die zurzeit zur Niedrigenergiesiedlung umgebaut wird, ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Eine nachhaltige Entwicklung ist das Geschäftsmodell der GESOBAU. So hat sie unter anderem bereits große Erfolge bei der Reduzierung von Treibhausgasen durch energetische Modernisierung in der Großsiedlung Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf erzielt. Seit 2014 baut die GESOBAU auch wieder neu, und erweitert durch Neubau und Ankauf den städtischen Wohnungsbestand.

Netzwerk Märkisches Viertel e.V.
Die Gründung des Netzwerks Märkisches Viertel im Oktober 2003 geht zurück auf eine Initiative der GESOBAU, des Pflegestützpunktes Reinickendorf und des Bezirksamtes Reinickendorf. Mit dem Motto „Hier will ich bleiben“ besteht das Ziel des Netzwerkes darin, den Bewohnerinnen und Bewohnern im Märkischen Viertel so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Die Netzwerkpartner sind aus dem Verständnis in den Verein eingetreten, die sozialen Strukturen im Stadtteil gemeinsam zu stärken und zu entwickeln sowie fehlende Bedarfe aufzuspüren und Versorgungslücken abzubauen. Heute sind 30 Mitglieder und Ehrenmitglieder im Netzwerk aktiv. Zu ihnen gehören neben dem Bezirksamt, der GESOBAU und dem Pflegestützpunkt die Seniorenvertretung Reinickendorf, der Behindertenbeirat, Pflegeanbieter, Handwerksbetriebe, Nachbarschaftszentren, Schulen und viele mehr.

Gesunde Städte-Netzwerk
Das Gesunde Städte-Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kommunen mit dem Ziel, Gesundheit, körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden in den Mittelpunkt der Entscheidungen zu stellen und Gesundheitsförderung als gesellschaftspolitische Aufgabe zu verankern. Im Netzwerk sind 75 Mitgliedsstädte organisiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.gesunde-staedte-netzwerk.de.

COMPASS Private Pflegeberatung
COMPASS Private Pflegeberatung ist eine Tochtergesellschaft des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV Verband) und wird von diesem getragen. COMPASS ist in der Pflegeberatung tätig und bietet allen privat Versicherten und ihren Angehörigen diese Beratung kostenfrei und neutral an. Weitere Informationen finden Sie unter www.compass-pflegeberatung.de.
 

Pressemitteilung

Netzwerk Märkisches Viertel e.V. mit dem StadtPflegeCOMPASS ausgezeichnet

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der VIERTEL BOX, dem Kommunikationsraum des Märkischen Viertels, überreichte die Regionalmanagerin Nord der COMPASS Pflegeberatung, Silvia Weymann-Heyer, der Vorstandsvorsitzenden des Netzwerk Märkisches Viertel e.V., Uta Reiberg, den StadtPflegeCOMPASS.

Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal an vier kommunale Projekte vergeben, die den Bürgerinnen und Bürgern ein selbstbestimmtes Altern ermöglichen und Pflegebedürftigkeit vermeiden oder zeitlich hinauszögern.

Die Initiatoren des Preises sind das Gesunde Städte-Netzwerk und die COMPASS Pflegeberatung. Eine unabhängige Jury aus Pflegeexperten, Selbsthilfe, Akteuren, die sich in den Kommunen haupt- und ehrenamtlich bei Pflegeprojekten engagieren sowie Vertretern des Gesunde Städte-Netzwerks und von COMPASS prämierte aus 44 Einreichungen das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. als eines von vier kommunalen Projekten.

Die Laudatorin Silvia Weymann-Heyer zur Juryentscheidung: „Mit der Gründung des Netzwerkes ermöglichten die Initiatoren und alle Mitwirkenden das Fortbestehen der Erfolgsgeschichte Märkisches Viertel.“

Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste ergänzte: „Mehr als 8.000 Seniorinnen und Senioren leben im Märkischen Viertel und können die Angebote des Netzwerk Märkisches Viertel nutzen sowie sich über die gut ausgebaute Dienstleistungsstruktur in verschiedenen Lebensbereichen freuen. Dies wäre ohne die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der GESOBAU, dem Pflegestützpunkt Reinickendorf und dem Bezirksamt Reinickendorf sowie den zahlreichen Mitgliedern des Netzwerks nicht möglich gewesen. Daher gilt unser heutiger Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Partner, die sich in vorbildlicher Weise für die Menschen im Viertel einsetzen.“

Uta Reiberg, Vorstandsvorsitzende des Netzwerk Märkisches Viertel e.V. und Leiterin des Pflegestützpunkts Reinickendorf: „Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement, insbesondere das der zahlreichen Netzwerkpartner und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Anerkennung findet. Dieser Preis ist Auszeichnung und motivierender Impuls zugleich.“

Irina Herz, GESOBAU-Geschäftsbereichsleiterin für Reinickendorf, Wedding und Charlottenburg-Wilmersdorf: „Das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. zeichnet sich durch die aktive Einbeziehung der alleinstehenden Senioren und Pflegebedürftigen in das Leben im Quartier, ebenso durch die zahlreichen Angebote und deren stetige Weiterentwicklung aus. Davon profitieren nicht nur Anbieter und Nutzer, sondern auch das Märkische Viertel als Gemeinschaft gleichermaßen.“

GESOBAU AG
Die landeseigene GESOBAU AG bewirtschaftet mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 41.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“, die zurzeit zur Niedrigenergiesiedlung umgebaut wird, ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Eine nachhaltige Entwicklung ist das Geschäftsmodell der GESOBAU. So hat sie unter anderem bereits große Erfolge bei der Reduzierung von Treibhausgasen durch energetische Modernisierung in der Großsiedlung Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf erzielt. Seit 2014 baut die GESOBAU auch wieder neu, und erweitert durch Neubau und Ankauf den städtischen Wohnungsbestand.

Netzwerk Märkisches Viertel e.V.
Die Gründung des Netzwerks Märkisches Viertel im Oktober 2003 geht zurück auf eine Initiative der GESOBAU, des Pflegestützpunktes Reinickendorf und des Bezirksamtes Reinickendorf. Mit dem Motto „Hier will ich bleiben“ besteht das Ziel des Netzwerkes darin, den Bewohnerinnen und Bewohnern im Märkischen Viertel so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Die Netzwerkpartner sind aus dem Verständnis in den Verein eingetreten, die sozialen Strukturen im Stadtteil gemeinsam zu stärken und zu entwickeln sowie fehlende Bedarfe aufzuspüren und Versorgungslücken abzubauen. Heute sind 30 Mitglieder und Ehrenmitglieder im Netzwerk aktiv. Zu ihnen gehören neben dem Bezirksamt, der GESOBAU und dem Pflegestützpunkt die Seniorenvertretung Reinickendorf, der Behindertenbeirat, Pflegeanbieter, Handwerksbetriebe, Nachbarschaftszentren, Schulen und viele mehr.

Gesunde Städte-Netzwerk
Das Gesunde Städte-Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kommunen mit dem Ziel, Gesundheit, körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden in den Mittelpunkt der Entscheidungen zu stellen und Gesundheitsförderung als gesellschaftspolitische Aufgabe zu verankern. Im Netzwerk sind 75 Mitgliedsstädte organisiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.gesunde-staedte-netzwerk.de.

COMPASS Private Pflegeberatung
COMPASS Private Pflegeberatung ist eine Tochtergesellschaft des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV Verband) und wird von diesem getragen. COMPASS ist in der Pflegeberatung tätig und bietet allen privat Versicherten und ihren Angehörigen diese Beratung kostenfrei und neutral an. Weitere Informationen finden Sie unter www.compass-pflegeberatung.de.
 

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© GESOBAU AG Das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. steht für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der GESOBAU, dem Pflegestützpunkt Reinickendorf und dem Bezirksamt Reinickendorf sowie den zahlreichen Mitgliedern des Netzwerks.

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© GESOBAU AG Stellvertretend für das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. nimmt Uta Reiberg, Vorstandsvorsitzende des Netzwerk Märkisches Viertel e.V., die Auszeichnung StadtPflegeCOMPASS von der Regionalmanagerin Nord der COMPASS Private Pflegeberatung, Silvia Weymann-Heyer, in der VIERTEL BOX im Märkischen Viertel entgegen. (v.l.n.r.)

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