Einer der zentralen Bestandteile der Nachhaltigkeitsstrategie der GESOBAU bleibt zukunftsfähiges Bauen & Wohnen. Damit leistet das städtische Wohnungsbauunternehmen weiterhin einen aktiven Beitrag, um die steigende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung in Berlin zu bedienen. Hierzu gehören zahlreiche Neubauvorhaben in den unterschiedlichen Quartieren – das größte davon entsteht aktuell an drei Standorten in Marzahn-Hellersdorf: In der Tangermünder Straße, der Lion-Feuchtwanger-Straße sowie am Kummerower Ring werden bis Mitte 2020 insgesamt 813 attraktive Mietwohnungen bezugsfertig sein, die zeitgemäß generationsgerechtes Wohnen als Schwerpunkt haben.

Ob Neubau oder Bestand – bei allen Projekten der GESOBAU fördert das Wohnungsbauunternehmen den Klimaschutz durch energieeffizientes Bauen und energetische Modernisierung. So versorgt die GESOBAU seit Januar 2019 rund 13.500 Wohnungen im Märkischen Viertel mit 100 Prozent CO₂-neutraler Wärme – und das ohne Mehrkosten für die Mieter*innen. Durch einen Rahmenvertrag mit der Vattenfall Wärme Berlin können auf diese Weise weitere rund 7.800 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden.

Ein weiteres Element der Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Schaffung lebenswerter Quartiere, damit sich die Mieter*innen der GESOBAU auch außerhalb ihrer Wohnungen wie zu Hause fühlen. Dies geschieht sowohl durch bauliche und ökologische Maßnahmen, aber auch durch soziale Projekte in den Quartieren. So unterstützten300Mitarbeiter*innen der GESOBAU im Rahmen des internen Unternehmensziels „1.100 Stunden sozial engagiert“ auch 2019 wieder verschiedene soziale Einrichtungen vor Ort und erbrachten insgesamt 1.449 Stunden sozialen Engagements. Jede geleistete Stunde hat die GESOBAU mit 25 Euro für die GESOBAU-Stiftung honoriert und so kamen insgesamt 36.225 Euro für die Unterstützung gemeinnütziger Institutionen zusammen.

Die Mitarbeiter*innen der GESOBAU sind auch in anderen Funktionen in den Quartieren unterwegs, um durch Formate wie Informationsveranstaltungen oder Workshops die unterschiedlichen Ideen und Sichtweisen der Mieter*innen, Anwohner*innen und Interessierten mit einzubeziehen. Als städtisches Wohnungsbauunternehmen ist die GESOBAU überzeugt: Nur durch Beteiligung & Kooperation kann gemeinsam die beste Lösung für das jeweilige Quartier erzielt werden. Ein neues Dialogformat wurde im Mai 2019 gestartet: Mit „GESOBAU vor Ort“ bietet das Unternehmen seinen Mieter*innen die Möglichkeit, unkompliziert und auf direktem Wege mit GESOBAU-Mitarbeiter*innen ins Gespräch zu kommen.

Das vielseitige und verbindliche Engagement der GESOBAU spiegelt sich auch in der eigenen Unternehmenskultur wider: So haben sieben GESOBAU-Azubis 2019 an der Diversity Challenge der Charta der Vielfalt teilgenommen. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Ansätze entwickelt, um die Ausbildung bei der GESOBAU für Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe – sei es in Bezug auf Herkunft, Religion oder Geschlecht – noch attraktiver zu gestalten. Und das sehr erfolgreich: Mit ihrem Aktionsplan für mehr Diversität und ein respektvolles Miteinander im eigenen Unternehmen schaffte es das Team „GESOchange“ auf den zweiten Platz im Feld der kleinen bis mittleren Unternehmen.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Als kommunales Wohnungsbauunternehmen ist es Teil unseres Selbstverständnisses, einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Dabei ist es uns besonders wichtig, wirtschaftliche Solidität mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht erneut anschaulich zeigen, wie umfassend und vielfältig das Engagement der GESOBAU ist.“

Den gesamten Bericht lesen Sie digital unter folgendem Link: nachhaltigkeitsberichte.gesobau.de/2019

Neben der Online-Ausgabe stellt die GESOBAU eine Zusammenfassung als gedruckte Broschüre mit den wichtigsten Auszügen zur Verfügung. Diese liegt in der Hauptverwaltung der GESOBAU aus oder kann über ein Formular auf der Website bestellt werden. QR-Codes bilden dabei die Schnittstelle zwischen dem Print- und dem Online-Bericht.

„Lebensräume entwickeln – für unsere Mieter*innen, für Berlin“: GESOBAU veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2019

Bezahlbar, ganzheitlich, gemeinsam und verbindlich: Anhand zwölf ausgewählter Projekte verdeutlicht die kommunale Wohnungsbaugesellschaft in ihrem jüngsten Nachhaltigkeitsbericht, wie vielfältig und umfassend Nachhaltigkeit bei der GESOBAU gelebt und gefördert wird. Der Bericht folgt dabei erneut den vier Handlungsfeldern nachhaltiger Entwicklung: zukunftsfähiges Bauen & Wohnen, Lebenswerte Quartiere, Beteiligung & Kooperation und Unternehmenskultur.

Einer der zentralen Bestandteile der Nachhaltigkeitsstrategie der GESOBAU bleibt zukunftsfähiges Bauen & Wohnen. Damit leistet das städtische Wohnungsbauunternehmen weiterhin einen aktiven Beitrag, um die steigende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung in Berlin zu bedienen. Hierzu gehören zahlreiche Neubauvorhaben in den unterschiedlichen Quartieren – das größte davon entsteht aktuell an drei Standorten in Marzahn-Hellersdorf: In der Tangermünder Straße, der Lion-Feuchtwanger-Straße sowie am Kummerower Ring werden bis Mitte 2020 insgesamt 813 attraktive Mietwohnungen bezugsfertig sein, die zeitgemäß generationsgerechtes Wohnen als Schwerpunkt haben.

Ob Neubau oder Bestand – bei allen Projekten der GESOBAU fördert das Wohnungsbauunternehmen den Klimaschutz durch energieeffizientes Bauen und energetische Modernisierung. So versorgt die GESOBAU seit Januar 2019 rund 13.500 Wohnungen im Märkischen Viertel mit 100 Prozent CO₂-neutraler Wärme – und das ohne Mehrkosten für die Mieter*innen. Durch einen Rahmenvertrag mit der Vattenfall Wärme Berlin können auf diese Weise weitere rund 7.800 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden.

Ein weiteres Element der Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Schaffung lebenswerter Quartiere, damit sich die Mieter*innen der GESOBAU auch außerhalb ihrer Wohnungen wie zu Hause fühlen. Dies geschieht sowohl durch bauliche und ökologische Maßnahmen, aber auch durch soziale Projekte in den Quartieren. So unterstützten300Mitarbeiter*innen der GESOBAU im Rahmen des internen Unternehmensziels „1.100 Stunden sozial engagiert“ auch 2019 wieder verschiedene soziale Einrichtungen vor Ort und erbrachten insgesamt 1.449 Stunden sozialen Engagements. Jede geleistete Stunde hat die GESOBAU mit 25 Euro für die GESOBAU-Stiftung honoriert und so kamen insgesamt 36.225 Euro für die Unterstützung gemeinnütziger Institutionen zusammen.

Die Mitarbeiter*innen der GESOBAU sind auch in anderen Funktionen in den Quartieren unterwegs, um durch Formate wie Informationsveranstaltungen oder Workshops die unterschiedlichen Ideen und Sichtweisen der Mieter*innen, Anwohner*innen und Interessierten mit einzubeziehen. Als städtisches Wohnungsbauunternehmen ist die GESOBAU überzeugt: Nur durch Beteiligung & Kooperation kann gemeinsam die beste Lösung für das jeweilige Quartier erzielt werden. Ein neues Dialogformat wurde im Mai 2019 gestartet: Mit „GESOBAU vor Ort“ bietet das Unternehmen seinen Mieter*innen die Möglichkeit, unkompliziert und auf direktem Wege mit GESOBAU-Mitarbeiter*innen ins Gespräch zu kommen.

Das vielseitige und verbindliche Engagement der GESOBAU spiegelt sich auch in der eigenen Unternehmenskultur wider: So haben sieben GESOBAU-Azubis 2019 an der Diversity Challenge der Charta der Vielfalt teilgenommen. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Ansätze entwickelt, um die Ausbildung bei der GESOBAU für Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe – sei es in Bezug auf Herkunft, Religion oder Geschlecht – noch attraktiver zu gestalten. Und das sehr erfolgreich: Mit ihrem Aktionsplan für mehr Diversität und ein respektvolles Miteinander im eigenen Unternehmen schaffte es das Team „GESOchange“ auf den zweiten Platz im Feld der kleinen bis mittleren Unternehmen.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Als kommunales Wohnungsbauunternehmen ist es Teil unseres Selbstverständnisses, einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Dabei ist es uns besonders wichtig, wirtschaftliche Solidität mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht erneut anschaulich zeigen, wie umfassend und vielfältig das Engagement der GESOBAU ist.“

Den gesamten Bericht lesen Sie digital unter folgendem Link: nachhaltigkeitsberichte.gesobau.de/2019

Neben der Online-Ausgabe stellt die GESOBAU eine Zusammenfassung als gedruckte Broschüre mit den wichtigsten Auszügen zur Verfügung. Diese liegt in der Hauptverwaltung der GESOBAU aus oder kann über ein Formular auf der Website bestellt werden. QR-Codes bilden dabei die Schnittstelle zwischen dem Print- und dem Online-Bericht.

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