Pressemitteilung

Kinderwiesenfest im Märkischen Viertel ein Besuchermagnet

Das alljährliche Kinderfest im Märkischen Viertel lockte vergangenen Samstag mehr als 2.000 Besucher auf die Wiese am Seggeluchbecken. Die GESOBAU organisiert, koordiniert und finanziert das Kinderwiesenfest seit drei Jahren mit Hilfe zahlreicher Partner aus dem Viertel. Von 13 bis 19 Uhr konnten Groß und Klein an vielen bunten Aktionen teilnehmen.

Bei sonnigem Wetter nutzten die kleinen Märker die Gelegenheit und stellten ihre Fitness am Kletterturm und beim Bungee-Jumping unter Beweis. Torwandschießen, Karussellfahren, Ponyreiten - die Palette der Angebote war groß. Mit der Kinderspielkarte konnten zahlreiche Stationen besucht werden: Entenangeln, Glücksrad, Leitergolf, Stofftaschen- und Holztulpenbasteln, Schminken, ein Fitnesstest, Geschicklichkeitsspiele  und vieles mehr. Neu in diesem Jahr waren die Wachshand-Maschine und die Foto-Button-Aktion für Bastler. Ein aufregendes Spektakel war das Minizorbing. Wer hier mitmachen wollte, konnte sich in einen aufblasbaren Ball einschließen lassen und dann ging es ab ins Wasserbassin.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer und Ulf Lennermann, Prokurist der GESOBAU, eröffneten um 13 Uhr offiziell das Kinderwiesenfest. Ulf Lennermann: "Nicht nur zusammen wohnen, sondern ‚Zusammen leben‘, das ist unser Motto. Dass sich heute anlässlich des Kinderwiesenfestes alle wohlfühlen, dafür haben ganz viele Partner gesorgt, insbesondere Schulen, Kitas, Sportvereine, soziale Träger und Kirchengemeinden. Das unterstreicht einmal mehr die positive Haltung aller im Märkischen Viertel verwurzelten Akteure. Gemeinsam tun wir alles, damit sich die Bewohner im MV entfalten, entwickeln und wohlfühlen können. Wir wissen aber auch: Feste feiern allein reicht nicht, um sich wohlzufühlen; der Zustand der Wohnungen und der Wohnanlage entscheidet maßgeblich mit. Deshalb investiert die GESOBAU erhebliche Mittel in ihre Bestände. Rund 480 Millionen Euro fließen insgesamt in den nächsten Jahren ins Märkische Viertel, um die Wohnungen energetisch fit zu machen, so dass das MV für die nächsten Jahrzehnte ein Quartier zum Wohlfühlen bleibt."

"Der Bezirk begrüßt außerordentlich das Engagement der GESOBAU in Bezug auf die energetische Komplettsanierung im Märkischen Viertel. Die nachhaltige Entwicklung des Viertels wird aber auch durch bauliche Maßnahmen im öffentlichen Raum mit Mitteln des Stadtumbaus West ergänzt. So fügt sich die Interessenlage beider Seiten zu einer Gesamtaussage zusammen: GESOBAU und Bezirk arbeiten aktiv daran, dass das Märkische Viertel auch weiterhin für die Bewohner lebens- und liebenswert ist", so Balzer.

Viel Applaus gab es für die zahlreichen Akteure des bunten Bühnenprogramms. Für Stimmung und gute Unterhaltung sorgten u.a. die Tänzer der Tanzschule Peter Steierl und die Musikschule Reinickendorf. Nicht nur das jugendliche Publikum ließ sich von der Atmosphäre einfangen und sang beim Kindermitmachkonzert eifrig mit.

Die GESOBAU AG

Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ in Reinickendorf ist die markanteste Einzelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser im begehrten Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren.

 

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