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Berlin ist ein kreativer Hotspot Europas: Menschen aus vielen Nationen kommen hierher – die lebendige Kunst- und Kulturwirtschaft und insbesondere die Musik- und Veranstaltungsszene wirken auf sie wie ein Magnet. Doch seit einem Jahr steht das vielfältige Kulturleben Berlins still. Musikschaffende sind durch die Corona-Pandemie besonders stark betroffen und unter existenziellen Druck geraten. Die Unterstützung der professionellen Berliner Musikszene ist daher wichtiger und dringender denn je.  

Gemeinsam mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) haben Unternehmen der Berliner Immobilienwirtschaft auf Initiative von GESOBAU und Engel & Völkers das Projekt #hierspieltdiemusik ins Leben gerufen, um professionelle Berliner Musiker:innen aller Sparten in dieser schweren Zeit zu unterstützen und damit die kreative Vielfalt unserer Stadt zu erhalten. Mit dem geplanten Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik sollen möglichst viele Berliner Musikschaffende, die aufgrund der Corona-Pandemie unverschuldet in finanzielle Notlage geraten und hilfsbedürftig sind, erreicht und konkret unterstützt werden. 

Ein prominentes Vergabe-Gremium, bestehend aus Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss, Pat Appleton von De-Phazz, dem Rapper Prinz Pi sowie dem Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott vom DSO Berlin, wird gemeinsam mit den Initiatoren die geförderten Musiker:innen auswählen und je nach Bedürftigkeit mit 1.000 bis maximal 2.000 Euro unterstützen.  

Zu den Förderern des Projektes gehören neben GESOBAU AG, Engel & Völkers und Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft auch Groth Gruppe, Berlinovo Immobilien Gesellschaft, Berliner Volksbank und Taurecon Real Estate Consulting. Förderanträge können ab sofort bis zum  13. Juni 2021 auf der Webseite www.hierspieltdiemusik.berlin gestellt werden.

Claudia Große-Leege, VBKI-Geschäftsführerin: „Kultur ist Lebenselixier und in Berlin wichtiger Standortfaktor. Die Förderung von Kunst und Kultur ist seit Jahren fester Bestandteil unseres Engagements für die Stadt – und in diesen schwierigen Zeiten ganz besonders wichtig und nötig. Wir wollen, dass sich die Klammer hinter dem pandemiebedingten Stillstand schnellstmöglich schließt – und sind dankbar, gemeinsam mit Unternehmen der  Immobilienwirtschaft der Berliner Musikszene helfen zu können, um so einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft dieser Stadt zu leisten.” 

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Als landeseigene Wohnungsbau-gesellschaft liegt uns die Stadt besonders am Herzen. Im Rahmen einer Umfrage des Landesmusikrats Berlin zur Situation der freischaffenden Musiker:innen gaben 46,6 Prozent an, jetzt finanzielle Unterstützung zu benötigen und zu hoffen, ihre berufliche Existenz in diesem Jahr wieder aufzubauen. Helfen Sie uns dabei, das Projekt in die Berliner Musikszene zu tragen und dafür zu sorgen, dass die bereitgestellten finanziellen Mittel da ankommen, wo sie dringend benötigt werden.”  

Rackham F. Schröder, Geschäftsführer Engel & Völkers Commercial Berlin: „Auch die Immobilienbranche hat in den vergangenen Jahren von der Entwicklung der Stadt zu einer einzigartigen Kulturhauptstadt profitiert. Wir freuen uns, wenn wir einen kleinen Beitrag leisten können, die Kulturlandschaft dieser Stadt zu erhalten.” 

Zum Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik
Mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) konnte das Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik einen passenden und engagierten Partner gewinnen, der operativ Sorge für die Umsetzung trägt sowie die Fördergelder verwaltet und ausschüttet. Hauptkriterien für die Vergabe der Gelder sind: 1. Berliner Erstwohnsitz, 2. Professionelle Musiker:innen sowie 3. finanzielle Notlage aufgrund der Corona-Pandemie. In einem mehrstufigen Auswahlprozess wird anhand dieser Kriterien im Vergabe-Gremium über die Höhe und Vergabe der Förderung entschieden. Das Vergabe-Gremium ist besetzt mit prominenten Vertreter:innen der Berliner Musikszene wie Pat Appleton von De-Phazz, Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss, dem Rapper Prinz Pi sowie dem Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott vom DSO Berlin. Zudem mit Ingo Malter, Geschäftsführer Stadt und Land Wohnbauten Gesellschaft und den #hierspieltdiemusik-Initiatoren Claudia Große-Leege, Jörg Franzen und Rackham F. Schröder. 

Eine Antragsstellung zur Förderung ist über www.hierspieltdiemusik.berlin möglich. Gelauncht wurde das Projekt am 10. Mai 2021 im Rahmen einer Pressekonferenz in der Verti Music Hall.  

Spenden für das Nothilfe-Projekt werden weiterhin entgegengenommen und können bis zum 13. Juni auf folgendes Konto überwiesen werden: VBKI gGmbH | IBAN: DE34 1005 0000 0191 0132 00 | BIC: BELADEBEXXX | Verwendungszweck: hierspieltdiemusik

10.05.2021
Pressemitteilung

#hierspieltdiemusik – mehr als 400.000 Euro für Berliner Musikschaffende

VBKI, GESOBAU und Engel & Völkers initiieren Nothilfe-Projekt zur Unterstützung der Berliner Musikszene

 

Berlin ist ein kreativer Hotspot Europas: Menschen aus vielen Nationen kommen hierher – die lebendige Kunst- und Kulturwirtschaft und insbesondere die Musik- und Veranstaltungsszene wirken auf sie wie ein Magnet. Doch seit einem Jahr steht das vielfältige Kulturleben Berlins still. Musikschaffende sind durch die Corona-Pandemie besonders stark betroffen und unter existenziellen Druck geraten. Die Unterstützung der professionellen Berliner Musikszene ist daher wichtiger und dringender denn je.  

Gemeinsam mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) haben Unternehmen der Berliner Immobilienwirtschaft auf Initiative von GESOBAU und Engel & Völkers das Projekt #hierspieltdiemusik ins Leben gerufen, um professionelle Berliner Musiker:innen aller Sparten in dieser schweren Zeit zu unterstützen und damit die kreative Vielfalt unserer Stadt zu erhalten. Mit dem geplanten Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik sollen möglichst viele Berliner Musikschaffende, die aufgrund der Corona-Pandemie unverschuldet in finanzielle Notlage geraten und hilfsbedürftig sind, erreicht und konkret unterstützt werden. 

Ein prominentes Vergabe-Gremium, bestehend aus Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss, Pat Appleton von De-Phazz, dem Rapper Prinz Pi sowie dem Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott vom DSO Berlin, wird gemeinsam mit den Initiatoren die geförderten Musiker:innen auswählen und je nach Bedürftigkeit mit 1.000 bis maximal 2.000 Euro unterstützen.  

Zu den Förderern des Projektes gehören neben GESOBAU AG, Engel & Völkers und Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft auch Groth Gruppe, Berlinovo Immobilien Gesellschaft, Berliner Volksbank und Taurecon Real Estate Consulting. Förderanträge können ab sofort bis zum  13. Juni 2021 auf der Webseite www.hierspieltdiemusik.berlin gestellt werden.

Claudia Große-Leege, VBKI-Geschäftsführerin: „Kultur ist Lebenselixier und in Berlin wichtiger Standortfaktor. Die Förderung von Kunst und Kultur ist seit Jahren fester Bestandteil unseres Engagements für die Stadt – und in diesen schwierigen Zeiten ganz besonders wichtig und nötig. Wir wollen, dass sich die Klammer hinter dem pandemiebedingten Stillstand schnellstmöglich schließt – und sind dankbar, gemeinsam mit Unternehmen der  Immobilienwirtschaft der Berliner Musikszene helfen zu können, um so einen Beitrag zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft dieser Stadt zu leisten.” 

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Als landeseigene Wohnungsbau-gesellschaft liegt uns die Stadt besonders am Herzen. Im Rahmen einer Umfrage des Landesmusikrats Berlin zur Situation der freischaffenden Musiker:innen gaben 46,6 Prozent an, jetzt finanzielle Unterstützung zu benötigen und zu hoffen, ihre berufliche Existenz in diesem Jahr wieder aufzubauen. Helfen Sie uns dabei, das Projekt in die Berliner Musikszene zu tragen und dafür zu sorgen, dass die bereitgestellten finanziellen Mittel da ankommen, wo sie dringend benötigt werden.”  

Rackham F. Schröder, Geschäftsführer Engel & Völkers Commercial Berlin: „Auch die Immobilienbranche hat in den vergangenen Jahren von der Entwicklung der Stadt zu einer einzigartigen Kulturhauptstadt profitiert. Wir freuen uns, wenn wir einen kleinen Beitrag leisten können, die Kulturlandschaft dieser Stadt zu erhalten.” 

Zum Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik
Mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) konnte das Nothilfe-Projekt #hierspieltdiemusik einen passenden und engagierten Partner gewinnen, der operativ Sorge für die Umsetzung trägt sowie die Fördergelder verwaltet und ausschüttet. Hauptkriterien für die Vergabe der Gelder sind: 1. Berliner Erstwohnsitz, 2. Professionelle Musiker:innen sowie 3. finanzielle Notlage aufgrund der Corona-Pandemie. In einem mehrstufigen Auswahlprozess wird anhand dieser Kriterien im Vergabe-Gremium über die Höhe und Vergabe der Förderung entschieden. Das Vergabe-Gremium ist besetzt mit prominenten Vertreter:innen der Berliner Musikszene wie Pat Appleton von De-Phazz, Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss, dem Rapper Prinz Pi sowie dem Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott vom DSO Berlin. Zudem mit Ingo Malter, Geschäftsführer Stadt und Land Wohnbauten Gesellschaft und den #hierspieltdiemusik-Initiatoren Claudia Große-Leege, Jörg Franzen und Rackham F. Schröder. 

Eine Antragsstellung zur Förderung ist über www.hierspieltdiemusik.berlin möglich. Gelauncht wurde das Projekt am 10. Mai 2021 im Rahmen einer Pressekonferenz in der Verti Music Hall.  

Spenden für das Nothilfe-Projekt werden weiterhin entgegengenommen und können bis zum 13. Juni auf folgendes Konto überwiesen werden: VBKI gGmbH | IBAN: DE34 1005 0000 0191 0132 00 | BIC: BELADEBEXXX | Verwendungszweck: hierspieltdiemusik


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Die GESOBAU AG

Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 44.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. www.gesobau.de

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