Pressemitteilung

GPS für ein beruhigendes Gefühl im Märkischen Viertel - Sicherheitsleute der GESOBAU dank modernster Technik schnell vor Ort

Die GESOBAU AG verfeinert das Modell seiner Hausbewirtschaftung weiter, um dem gesteigerten Sicherheits-, Ordnungs- und Sauberkeitsempfinden der Mieter Rechnung zu tragen, und setzt nun auch modernste GPS-Technik ein.

"Wir haben seit mehreren Jahren einen eigenen Sicherheitsdienst im Märkischen Viertel, der eine Vielzahl von Funktionen übernimmt und für unsere Mieter gerade in den Abend- und Nachtstunden als Ansprechpartner agiert", so Matthias Gaenzer, Sprecher der GESOBAU AG. Einerseits unterstützt der Sicherheitsdienst die Berliner Polizei, indem er ein Auge auf die Geschehnisse im Märkischen Viertel hat und Beschwerden etwa über Lärmbelästigungen direkt vor Ort klärt, andererseits übernehmen die Mitarbeiter weite Teile der früheren Hausmeisterleistungen.

Jetzt wurden die Sicherheitsleute mit einem modernen Ortungssystem ausgestattet. Jede Einsatzkraft ist mit einem kompakten Gerät ausgerüstet, das neben einem GPS-Ortungssystem auch ein Mobiltelefon enthält. Damit kann von einer zentralen Stelle via Bildschirm jederzeit überblickt werden, wo sich welcher Mitarbeiter gerade befindet. Bei Vorfällen gleich welcher Art ist es damit möglich, die im Einsatz befindlichen Sicherheitsleute schnellstmöglich und zielgenau dort einzusetzen, wo es erforderlich ist.

Gleichzeitig wurde die subjektive Präsenz des Wach- und Sicherheitsdienstes erhöht: Die Mitarbeiter sind jetzt auffälliger gekleidet. Zudem gehört nun ein Jeep zur Ausstattung, mit dem die Mitarbeiter schnell vor Ort sind, wenn sie gebraucht werden. In Abstimmung mit dem Mieterbeirat im Märkischen Viertel wurden außerdem Routen und Einsatzzeiten des Wach- und Sicherheitsdienstes optimiert und neu festgelegt.

Als weiterer wesentlicher Bestandteil des neuen Hausbewirtschaftungsmodells wurde die Erreichbarkeit für die Mieter optimiert. Die Servicepunkte sind nun länger geöffnet, und das 24-Stunden-Call-Center wurde so eingerichtet, dass keine Wartezeiten entstehen.

Den Sicherheitsdienst gibt es bei der GESOBAU bereits seit 1999. Hiermit begegnet das Wohnungsunternehmen den Bedürfnissen der Mieter in Bezug auf Ordnung, Sicherheit, Sauberkeit sowie Ansprechpartnern im Kiez und wirkt präventiv, bevor etwas geschieht.

Der Sicherheitsdienst zeigt nicht nur Präsenz im Quartier, er kontrolliert auch zusammen mit den Hausbetreuern die Reinigungsleistungen der eingesetzten Firmen und sorgt für ein konsequentes Vorgehen bei Graffiti oder unerlaubten Sperrmüllentsorgungen. Diese Kontrollen sind Garant für die schnellere Beseitigung von Verschmutzungen und Beschädigungen und führen außerdem zu einer stärkeren Einhaltung der Hausordnung in Bezug auf die Hundehaltung. Dies betrifft vor allem den vorgeschriebenen Leinenzwang in Hausfluren, auf Bürgersteigen und auf dem Gelände des Märkischen Viertels.
 

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