Nach der gemeinsamen Kooperation zum Kinderschutz, in der sich die Jugendämter der Bezirke Reinickendorf, Pankow und Mitte gemeinsam mit der GESOBAU AG für einen aktiven Schutz von Kindern und Jugendlichen in GESOBAU-Wohnungsbeständen einsetzen, unterzeichneten das kommunale Wohnungsbauunternehmen und das Jugendamt Reinickendorf eine weitere Kooperation zur Stärkung der Jugendhilfe im Bezirk.

Jugendliche, die bis zur Vollendung ihres 21. Lebensjahrs im Rahmen der Jugendhilfe im Bezirk betreut wohnen, können bei der GESOBAU eine der voraussichtlich fünf Wohnungen regulär und unbefristet anmieten. Qualifizieren können sich die Jugendlichen aus dem Betreuten Wohnen für ein GESOBAU-Mietverhältnis, indem sie während ihrer Zeit in der Jugendhilfe gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, ihren Alltag eigenverantwortlich zu gestalten. Ein sozialadäquates Mieterverhalten, eine Ausbildung oder der Besuch einer Schule sowie ein gemeinsames Gespräch mit der Vermieterin GESOBAU, dem Jugendamt und dem jungen Menschen bilden hier die Grundvoraussetzungen für die Bewerbung um eine Wohnung. Um den Erfolg der Kooperation zu sichern, werden feste Ansprechpartner seitens der GESOBAU und des Jugendamtes Reinickendorf benannt, die im Austausch stehen.

Bezirksstadtrat Tobias Dollase, Leiter der Abteilung Jugend, Familie, Schule und Sport: „Mit der gemeinsam initiierten Kooperation haben wir ein weiteres, wirksames Instrument zur Unterstützung junger Menschen geschaffen. Wir brauchen starke Partner, um Jugendlichen einen guten Start in ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen.“

Irina Herz, Leiterin des GESOBAU-Bestands in Reinickendorf, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf: „Als städtisches Wohnungsunternehmen versorgen wir nicht nur breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnraum; unsere Aufgabe ist es auch, gerade die nicht zu den finanzstärksten gehörenden Gruppen wie Kinder und Jugendliche zu schützen und zu fördern. Wenn wir mit bis zu fünf Wohnungen im Jahr Jugendlichen den Start in ein eigenverantwortliches Leben erleichtern können, machen wir das. Auch das stärkt unsere Gesellschaft.“
 

Pressemitteilung

GESOBAU versorgt junge Menschen aus der Jugendhilfe Reinickendorf mit Wohnungen

Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft und der Bezirk Reinickendorf verpflichten sich, gemeinsam junge Menschen nach Ende der Jugendhilfe einen Start in ein eigenverantwortliches Wohnen und Leben zu ermöglichen. Die Kooperation sieht eine Wohnraumversorgung von bis zu fünf Wohnungen jährlich vor.

Nach der gemeinsamen Kooperation zum Kinderschutz, in der sich die Jugendämter der Bezirke Reinickendorf, Pankow und Mitte gemeinsam mit der GESOBAU AG für einen aktiven Schutz von Kindern und Jugendlichen in GESOBAU-Wohnungsbeständen einsetzen, unterzeichneten das kommunale Wohnungsbauunternehmen und das Jugendamt Reinickendorf eine weitere Kooperation zur Stärkung der Jugendhilfe im Bezirk.

Jugendliche, die bis zur Vollendung ihres 21. Lebensjahrs im Rahmen der Jugendhilfe im Bezirk betreut wohnen, können bei der GESOBAU eine der voraussichtlich fünf Wohnungen regulär und unbefristet anmieten. Qualifizieren können sich die Jugendlichen aus dem Betreuten Wohnen für ein GESOBAU-Mietverhältnis, indem sie während ihrer Zeit in der Jugendhilfe gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, ihren Alltag eigenverantwortlich zu gestalten. Ein sozialadäquates Mieterverhalten, eine Ausbildung oder der Besuch einer Schule sowie ein gemeinsames Gespräch mit der Vermieterin GESOBAU, dem Jugendamt und dem jungen Menschen bilden hier die Grundvoraussetzungen für die Bewerbung um eine Wohnung. Um den Erfolg der Kooperation zu sichern, werden feste Ansprechpartner seitens der GESOBAU und des Jugendamtes Reinickendorf benannt, die im Austausch stehen.

Bezirksstadtrat Tobias Dollase, Leiter der Abteilung Jugend, Familie, Schule und Sport: „Mit der gemeinsam initiierten Kooperation haben wir ein weiteres, wirksames Instrument zur Unterstützung junger Menschen geschaffen. Wir brauchen starke Partner, um Jugendlichen einen guten Start in ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen.“

Irina Herz, Leiterin des GESOBAU-Bestands in Reinickendorf, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf: „Als städtisches Wohnungsunternehmen versorgen wir nicht nur breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnraum; unsere Aufgabe ist es auch, gerade die nicht zu den finanzstärksten gehörenden Gruppen wie Kinder und Jugendliche zu schützen und zu fördern. Wenn wir mit bis zu fünf Wohnungen im Jahr Jugendlichen den Start in ein eigenverantwortliches Leben erleichtern können, machen wir das. Auch das stärkt unsere Gesellschaft.“
 

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