Auch dieses Jahr spendet die GESOBAU einen Teil der Einnahmen vom Kunstfest Pankow an Akteure des Bezirks. Auszeichnend für diese Akteure ist ihr soziales Engagement, mit dem sie den Zusammenhalt im Kiez stärken und für nachhaltige Effekte in der Nachbarschaft sorgen.

So erhalten die Musikschule Béla Bartók und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg eine finanzielle Zuwendung von jeweils 2.000 € sowie die GESOBAU-Seniorenhäuser Binzstraße, Neumannstraße und Mühlenstraße von insgesamt rund 1.000 €.

Die GESOBAU-Seniorenhäuser werden mit dem Geld für ihre Mieter eine Weihnachtsfeier organisieren – und so Menschen mit geringem Einkommen und wenig Sozialkontakten eine Freude bereiten. Die Musikschule Béla Bartók, die auch beim diesjährigen Kunstfest Pankow ein aktiver Partner der GESOBAU war und einen Teil des Programms mitgestaltete, wird die Spende in ein besonderes Projekt des Kammerorchesters Weißensees investieren. Das Orchester plant im Mai 2019 im Stummfilmkino Delphi in Weißensee, einen Stummfilm zu begleiten, wo u. a. die Recherche, das Notenmaterial und die Raummiete Kosten aufwerfen.

Die Spende an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, die seit fast zwanzig Jahren den Schlosspark Schönhausen für die Ausrichtung des Kunstfestes zur Verfügung stellen, fließt in den Finanztopf für den Nachguss der Fritz Huf-Skulptur „Die Liegende“. Sie befindet sich im Besitz der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, und war 1951 eine Schenkung des Magistrats der Stadt Berlin für eine Galerie des 20. Jahrhunderts, wo sie bis 1991 im Schlosspark aufgestellt war.

Jetzt soll sie dort wieder hin; allerdings nicht als Original, sondern als Nachguss. Der Förderverein Schloss und Garten Schönhausen trägt derzeit die benötigte Summe von insgesamt 19.000 € zusammen.

Solveig Beck, Projektleiterin des Kunstfest Pankow und Mitarbeiterin des Geschäftsbereichs Pankow und Weißensee der GESOBAU AG: „Seit fast zwei Jahrzehnten Kunstfest Pankow sind die Musikschule Béla Bartók und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg unsere verlässlichen Partner. Ohne sie hätten wir das anfängliche Musikfest nicht so etablieren und groß bekommen können, wie es jetzt über die Bezirksgrenzen hinaus Besucher anzieht. Unsere jährliche Spende an diese lokalen Institutionen ist Zeichen unserer Verbundenheit. Zudem möchten wir ihr Engagement stärken, da es auf direktem Wege dem Pankower und Weißenseer Gemeinwohl zu Gute kommt.“

Das nächste Kunstfest Pankow findet am 15. und 16. Juni 2019 im Schlosspark Schönhausen statt. Gemeinsam mit ihren Partner wird die GESOBAU zwanzig Jahre Kunstfest Pankow feiern und ein ganz besonderes Jubiläumsprogramm kuratieren.

Pressemitteilung

GESOBAU spendet die Einnahmen vom Kunstfest Pankow

Mit insgesamt 5.000 Euro unterstützt die GESOBAU vier engagierte Institutionen aus dem Bezirk Pankow.

Auch dieses Jahr spendet die GESOBAU einen Teil der Einnahmen vom Kunstfest Pankow an Akteure des Bezirks. Auszeichnend für diese Akteure ist ihr soziales Engagement, mit dem sie den Zusammenhalt im Kiez stärken und für nachhaltige Effekte in der Nachbarschaft sorgen.

So erhalten die Musikschule Béla Bartók und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg eine finanzielle Zuwendung von jeweils 2.000 € sowie die GESOBAU-Seniorenhäuser Binzstraße, Neumannstraße und Mühlenstraße von insgesamt rund 1.000 €.

Die GESOBAU-Seniorenhäuser werden mit dem Geld für ihre Mieter eine Weihnachtsfeier organisieren – und so Menschen mit geringem Einkommen und wenig Sozialkontakten eine Freude bereiten. Die Musikschule Béla Bartók, die auch beim diesjährigen Kunstfest Pankow ein aktiver Partner der GESOBAU war und einen Teil des Programms mitgestaltete, wird die Spende in ein besonderes Projekt des Kammerorchesters Weißensees investieren. Das Orchester plant im Mai 2019 im Stummfilmkino Delphi in Weißensee, einen Stummfilm zu begleiten, wo u. a. die Recherche, das Notenmaterial und die Raummiete Kosten aufwerfen.

Die Spende an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, die seit fast zwanzig Jahren den Schlosspark Schönhausen für die Ausrichtung des Kunstfestes zur Verfügung stellen, fließt in den Finanztopf für den Nachguss der Fritz Huf-Skulptur „Die Liegende“. Sie befindet sich im Besitz der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, und war 1951 eine Schenkung des Magistrats der Stadt Berlin für eine Galerie des 20. Jahrhunderts, wo sie bis 1991 im Schlosspark aufgestellt war.

Jetzt soll sie dort wieder hin; allerdings nicht als Original, sondern als Nachguss. Der Förderverein Schloss und Garten Schönhausen trägt derzeit die benötigte Summe von insgesamt 19.000 € zusammen.

Solveig Beck, Projektleiterin des Kunstfest Pankow und Mitarbeiterin des Geschäftsbereichs Pankow und Weißensee der GESOBAU AG: „Seit fast zwei Jahrzehnten Kunstfest Pankow sind die Musikschule Béla Bartók und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg unsere verlässlichen Partner. Ohne sie hätten wir das anfängliche Musikfest nicht so etablieren und groß bekommen können, wie es jetzt über die Bezirksgrenzen hinaus Besucher anzieht. Unsere jährliche Spende an diese lokalen Institutionen ist Zeichen unserer Verbundenheit. Zudem möchten wir ihr Engagement stärken, da es auf direktem Wege dem Pankower und Weißenseer Gemeinwohl zu Gute kommt.“

Das nächste Kunstfest Pankow findet am 15. und 16. Juni 2019 im Schlosspark Schönhausen statt. Gemeinsam mit ihren Partner wird die GESOBAU zwanzig Jahre Kunstfest Pankow feiern und ein ganz besonderes Jubiläumsprogramm kuratieren.

Pressebilder

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