Pressemitteilung

GESOBAU sagt „Danke!“

Wohnungsunternehmen empfängt Ehrenamtliche und Stadtteilpartner

Berlin, 30. Januar 2009. - Unter dem Motto „Etwas tun, damit alle gewinnen“ begrüßte der Vorstand der GESOBAU am 29. Januar Ehrenamtliche und Stadtteilpartner in der Familienfarm Lübars. Damit dankte die GESOBAU zum ersten Mal in dieser persönlichen Form ehrenamtlich Engagierten und professionellen Akteuren in ihren Beständen, mit denen sie eine herausragende Partnerschaft auf Stadtteilebene verbindet. 160 Gäste, unter ihnen Aktive aus 50 verschiedenen Initiativen, Vereinen und kommunalen Institutionen, nahmen die Einladung an. Neben der Freude über diese Form der Wertschätzung durch das Wohnungsunternehmen, fand vor allem die Vielfalt der Projekte und Akteure auf Stadtteilebene positive Resonanz. „Das soziale Engagement der GESOBAU habe ich so noch gar nicht gesehen, es spricht für das Unternehmen“, befanden Gert Paetzold und Ulrich Borchert, die 2007 ehrenamtlich das erfolgreiche Ausbildungspaten-Projekt im Märkischen Viertel gestartet haben.

Wohnraum ist in besonderem Maße Sozialraum. Für die Gestaltung des Wohnumfeldes und die Zufriedenheit der Bewohner sind soziale und kulturelle Aktivitäten und Akteure, die sich für die Menschen vor Ort engagieren, von weitreichender Bedeutung. Eine stetige Verbesserung der sozialen Gemeinschaft im Stadtteil bedarf vielfältiger Maßnahmen. Bauliche und wohnumfeldbezogene Maßnahmen, Angebote an sicherem und preiswertem Wohnraum, Gemeinschaftsaktivitäten und -handeln, stabile Bewohnerstrukturen und Nachbarschaften sind Anknüpfungspunkte für das gemeinsame Wirken. Themen, die für das Wohnungsunternehmen besonders wichtig sind, z. B. Integration, demografischer Wandel, umfassende und zeitgemäße Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen, werden seit vielen Jahren zusammen mit vielen unterschiedlichen Akteuren realisiert.

„Die Wohnungswirtschaft agiert nicht losgelöst von gesellschaftlichen Entwicklungen, sie ist als Marktteilnehmer mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert“, sagt GESOBAU-Vorstandsmitglied Jörg Franzen. „Nur durch das Zusammenwirken auf Stadtteil- und kommunaler Ebene ist die Umsetzung sozialer und kultureller Angebote möglich. Und: Geht es dem Stadtteil gut, geht es den Menschen gut - und umgekehrt. Wir unterstützen, fördern und initiieren zahlreiche Projekte vor Ort und profitieren im Gegenzug vom Engagement unserer Partner. Und jetzt ist es an der Zeit, Danke zu sagen!“

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