Pressemitteilung

GESOBAU plant Neubau von 270 Wohnungen

Die städtische GESOBAU AG plant in der Pankower Mendelstraße einen Neubau mit rund 270 Mietwohnungen. Auf dem rund 9.000 m² großen Grundstück sollen ab Ende 2012 preisdifferenzierte Wohnungsangebote auf rund 12.000 m² Wohnfläche entstehen, die sich an den Bedürfnissen breiter Bevölkerungsschichten mit einfachen bis mittleren Einkommen orientieren. Hierbei wird ein durchschnittlicher Mietpreis zwischen 9 und 10 Euro/m2 angestrebt. Die neuen Wohnungen sollen auf eigenem Baugrund sowie einem unbebauten Grundstück errichtet werden, das die GESOBAU im vergangenen Jahr zur Arrondierung eigener Bestände in der Nachbarschaft erworben hatte.

GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen: "Die Zeichen stehen eindeutig wieder auf Neubau. Dadurch kann der Berliner Wohnungsmarkt entlastet und Angebote für die steigende Zahl von Haushalten geschaffen werden. Allerdings ist die Finanzierbarkeit sowohl für den Bauherren als auch den Kunden ein Thema, da Neubauten derzeit grundsätzlich nur schwer unter einer Kaltmiete von 10 Euro/m2 zu realisieren sind. Unsere Konzeptstudie zu diesem Vorhaben kommt aber zu dem Ergebnis: Hier können wir es schaffen. Die Kernidee ist, differenzierte Wohnangebote und Standards in einer Siedlung zur Verfügung zu stellen, in der Wohnungen zu unterschiedlichen Mieten in einer Spanne von zirka 8 Euro/m2 bis 13 Euro/m2 ihre Mieter finden. Wir versprechen uns hierdurch auch Sickerungseffekte: Bisherige Mieter ziehen in den komfortabel ausgestatteten Neubau und machen günstigere Wohnungen für andere Zielgruppen frei. Wir kennen die Wohngegend gut: In Pankow-Zentrum rund um den Schlosspark liegen bereits große Teile unserer Bestände. Wir bemerken schon seit einiger Zeit eine sehr hohe Nachfrage nach Wohnraum in diesem Quartier. Der vermietungsfähige Leerstand liegt unter 3 %, viele Interessenten für Pankow werden nicht fündig. Unser Wohnungsneubau kann hier Entspannung bringen. Dieses erste Neubauprojekt der GESOBAU seit zehn Jahren soll eine angemessene städtebauliche Ergänzung dieses Areals bilden, eine nachhaltig vermarktungsfähige, bewirtschaftungseffiziente Gebäudestruktur sowie ein modernes und vor allem nachhaltiges Energiekonzept erhalten." 

Mit der Grundlagenermittlung und Vorplanung des Projekts wird ein externer Planer beauftragt. Auf Grundlage dieser Arbeiten wird dann ein marktfähiges Konzept erstellt, das von den zuständigen Gremien der GESOBAU und somit dem Anteilseigner, dem Land Berlin, beschlossen werden kann.

Die GESOBAU AG
Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung Märkisches Viertel in Reinickendorf ist die markanteste Einzelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser in Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren. 2010 wurde sie mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

 

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