Die Initiative „Unternehmen für die Region“, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und die Bertelsmann Stiftung haben fünfzehn Unternehmen im Wettbewerb „Mein gutes Beispiel 2018“ nominiert. Fünf Projekte und Initiativen werden am 12. April im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet.

Durch kreatives und unbürokratisches soziales Engagement einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben – das zeichnet die Teilnehmer des Wettbewerbs „Mein gutes Beispiel 2018“ aus. Jetzt stehen die fünfzehn nominierten mittelständischen Unternehmen für den gleichnamigen Preis fest, die die Jury überzeugt haben. Jedes engagiert sich zu einer gesellschaftlichen Herausforderung. Im Rahmen einer Festveranstaltung am 12. April 2018 in der Bertelsmann Repräsentanz (Unter den Linden 1, 10117 Berlin) werden Unternehmen in den folgenden fünf Kategorien ausgezeichnet:

1. Kategorie: Kleines Unternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter)
2. Kategorie: Mittleres Unternehmen (50 bis 249 Mitarbeiter)
3. Kategorie: Großes Unternehmen (ab 250 Mitarbeiter)
4. Sonderpreis Handwerk
5. Sonderpreis „Demokratie stärken – Toleranz leben“

Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, drückt allen Nominierten die Daumen und zeigte sich hoch erfreut über das Engagement: „Der Mittelstand ist das Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft. Unternehmen sind wichtige gesellschaftliche Akteure. Sie müssen sich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, ihren Kunden und ihrer Region bewusst sein. Der Preis ‚Mein gutes Beispiel‘ zeigt, dass wir Mut machen zur Veränderung und zu eigenem Engagement. Das gilt ganz besonders für die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe.“

Der Preis „Mein gutes Beispiel“ wird in diesem Jahr zum siebten Mal vergeben. Er unterstreicht, dass unternehmerisches Engagement im Mittelstand wirksam und vielfältig ist. Die Preisträger richten ihr Engagement erfolgreich auf die verschiedensten Themen: Lebenswerte Region, Bildung und Ausbildung, Soziale Benachteiligung, Integration, Inklusion von Menschen mit Behinderung oder das Thema Gesundheit.

Die Nominierten des Wettbewerbs 2018:
Kategorie: Kleines Unternehmen
• Notfallsprechstunde (Neuro-Psychiatrisches Zentrum Riem, München)
• Ackern, ernten, essen - Die essbare Schule (Rheinsberger Wohnungsbaugesellschaft mbH, Rheinsberg)
• Lebensmittelverschwendung vermeiden (SirPlus UG, Berlin)

Kategorie: Mittleres Unternehmen
• Klimaschutz zum Mitmachen (Mader GmbH, Leinfelden-Echterdingen)
• Ganzheitliche CSR-Strategie (PSD-Bank RheinNeckar Saar eG, Stuttgart)
• Saarländische Golden Ager multimedial fördern (Saarländische Investitionskreditbank AG, Saarbrücken)

Kategorie: Großes Unternehmen
• Kunst und Kultur im Veddel (GAG Immobilien AG, Köln)
• Soziales Engagement in der Region (Pfalzwerke AG, Ludwigshafen am Rhein)
• Interstuhl Generationenvertrag (Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG, Tieringen)

Sonderpreis Handwerk
• Engagement und Einsatz für Mitarbeiter und Region (Heideglas Uelzen Thorsten Neumann e.K., Uelzen)
• Praxisnahe Ausbildung im Handwerk (Gilgens Bäckerei GmbH & Co. KG, Hennef)
• Azubi-Projekt 2017 (Marschmann GmbH, Moers)

Sonderpreis „Demokratie stärken – Toleranz leben“
• Be Voice – Deine Stimme für die Musik (Stadt- und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Berlin)
Zwischen Himmel und Erde (GESOBAU AG & Netzwerkpartner, Berlin)
• JUFO – Die Debatte (JUFO gUG, Burgschwalbach)

Zusatzinformationen
Die Initiative „Unternehmen für die Region“ fungiert als Plattform mittelständischer und familiengeführter Unternehmen sowie Handwerksbetriebe aus ganz Deutschland, die sich gesellschaftlich in der eigenen Region engagieren. Das Ziel: Starke Unternehmen für starke Regionen und deren soziales Engagement sichtbar machen. Unter dem bundesweiten Dach des Vereins werden regionale Initiativen miteinander vernetzt und der Austausch von Erfahrungen, Wissen und Kontakten ermöglicht. Die Idee dafür basiert auf einem Projekt der Bertelsmann Stiftung. Bisher haben sich bundesweit rund 1.600 Projekte beteiligt.
 

Pressemitteilung

GESOBAU im Wettbewerb "Mein gutes Beispiel 2018" nominiert

Die Initiative „Unternehmen für die Region“, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und die Bertelsmann Stiftung haben fünfzehn Unternehmen im Wettbewerb „Mein gutes Beispiel 2018“ nominiert. Fünf Projekte und Initiativen werden am 12. April im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet.

Durch kreatives und unbürokratisches soziales Engagement einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben – das zeichnet die Teilnehmer des Wettbewerbs „Mein gutes Beispiel 2018“ aus. Jetzt stehen die fünfzehn nominierten mittelständischen Unternehmen für den gleichnamigen Preis fest, die die Jury überzeugt haben. Jedes engagiert sich zu einer gesellschaftlichen Herausforderung. Im Rahmen einer Festveranstaltung am 12. April 2018 in der Bertelsmann Repräsentanz (Unter den Linden 1, 10117 Berlin) werden Unternehmen in den folgenden fünf Kategorien ausgezeichnet:

1. Kategorie: Kleines Unternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter)
2. Kategorie: Mittleres Unternehmen (50 bis 249 Mitarbeiter)
3. Kategorie: Großes Unternehmen (ab 250 Mitarbeiter)
4. Sonderpreis Handwerk
5. Sonderpreis „Demokratie stärken – Toleranz leben“

Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, drückt allen Nominierten die Daumen und zeigte sich hoch erfreut über das Engagement: „Der Mittelstand ist das Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft. Unternehmen sind wichtige gesellschaftliche Akteure. Sie müssen sich ihrer Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, ihren Kunden und ihrer Region bewusst sein. Der Preis ‚Mein gutes Beispiel‘ zeigt, dass wir Mut machen zur Veränderung und zu eigenem Engagement. Das gilt ganz besonders für die vielen kleinen und mittelständischen Betriebe.“

Der Preis „Mein gutes Beispiel“ wird in diesem Jahr zum siebten Mal vergeben. Er unterstreicht, dass unternehmerisches Engagement im Mittelstand wirksam und vielfältig ist. Die Preisträger richten ihr Engagement erfolgreich auf die verschiedensten Themen: Lebenswerte Region, Bildung und Ausbildung, Soziale Benachteiligung, Integration, Inklusion von Menschen mit Behinderung oder das Thema Gesundheit.

Die Nominierten des Wettbewerbs 2018:
Kategorie: Kleines Unternehmen
• Notfallsprechstunde (Neuro-Psychiatrisches Zentrum Riem, München)
• Ackern, ernten, essen - Die essbare Schule (Rheinsberger Wohnungsbaugesellschaft mbH, Rheinsberg)
• Lebensmittelverschwendung vermeiden (SirPlus UG, Berlin)

Kategorie: Mittleres Unternehmen
• Klimaschutz zum Mitmachen (Mader GmbH, Leinfelden-Echterdingen)
• Ganzheitliche CSR-Strategie (PSD-Bank RheinNeckar Saar eG, Stuttgart)
• Saarländische Golden Ager multimedial fördern (Saarländische Investitionskreditbank AG, Saarbrücken)

Kategorie: Großes Unternehmen
• Kunst und Kultur im Veddel (GAG Immobilien AG, Köln)
• Soziales Engagement in der Region (Pfalzwerke AG, Ludwigshafen am Rhein)
• Interstuhl Generationenvertrag (Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG, Tieringen)

Sonderpreis Handwerk
• Engagement und Einsatz für Mitarbeiter und Region (Heideglas Uelzen Thorsten Neumann e.K., Uelzen)
• Praxisnahe Ausbildung im Handwerk (Gilgens Bäckerei GmbH & Co. KG, Hennef)
• Azubi-Projekt 2017 (Marschmann GmbH, Moers)

Sonderpreis „Demokratie stärken – Toleranz leben“
• Be Voice – Deine Stimme für die Musik (Stadt- und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Berlin)
Zwischen Himmel und Erde (GESOBAU AG & Netzwerkpartner, Berlin)
• JUFO – Die Debatte (JUFO gUG, Burgschwalbach)

Zusatzinformationen
Die Initiative „Unternehmen für die Region“ fungiert als Plattform mittelständischer und familiengeführter Unternehmen sowie Handwerksbetriebe aus ganz Deutschland, die sich gesellschaftlich in der eigenen Region engagieren. Das Ziel: Starke Unternehmen für starke Regionen und deren soziales Engagement sichtbar machen. Unter dem bundesweiten Dach des Vereins werden regionale Initiativen miteinander vernetzt und der Austausch von Erfahrungen, Wissen und Kontakten ermöglicht. Die Idee dafür basiert auf einem Projekt der Bertelsmann Stiftung. Bisher haben sich bundesweit rund 1.600 Projekte beteiligt.
 

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© FACE Markus Beese In dem Integrationsprojekt „Zwischen Himmel und Erde“ haben 20 Geflüchtete unter professioneller Anleitung lokaler Firmen einen aufwändig gestalteten Kletterseilgarten gebaut.

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