Pressemitteilung

GESOBAU im Rahmen des Hauptstadtpreises „Goldener Julius 2009“ für besonderes soziales Engagement geehrt

Berlin, 21. November 2009. - Bei der Verleihung des Hauptstadtpreises „Goldener Julius“  am Freitagabend erhielt die GESOBAU AG den Sonderpreis „Julius Engagiert“. Mit dem Preis sollen Unternehmen geehrt werden, die einen Teil ihres geschäftlichen Erfolgs durch soziales Engagement an die Stadt Berlin zurückgeben. Gewürdigt wurde an diesem Abend das besondere soziale Engagement der GESOBAU für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren. Stifter des Sonderpreises ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF).

Die GESOBAU engagiert sich mit verschiedenen Projekten der Kinder-, Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Quartieren. Mit dem Preis wird das städtische Wohnungsunternehmen für seine Tanz-Projekte geehrt, die die GESOBAU gemeinsam mit dem Staatsballett Berlin nun bereits im zweiten Jahr durchführt. Im diesjährigen Projekt „grenzlos“ erhalten Schülerinnen und Schüler aus drei Berliner Grundschulen im Märkischen Viertel, Wedding und Pankow die Gelegenheit, sich unter professioneller Anleitung im Tanz zu verwirklichen und ihre Kreativität auszuleben. Das Tanzprojekt knüpft an das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls an und regt die Kinder an, sich ohne Worte dem Thema „Barrieren im Kopf gegenüber anderen und Andersdenkenden“ anzunähern.

Die feierliche Gala und Preisverleihung unter der Schirmherrschaft des Berliner Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) wurde im Maritim Hotel Berlin begangen. Die Laudatio für die GESOBAU hielt die Präsidentin des Ehrenkomitees der „Initiative TOP 500“ und frühere Justizsenatorin und Bürgermeisterin Karin Schubert. Kirsten Huthmann, Leiterin der Unternehmenskommunikation der GESOBAU, nahm die Auszeichnung im Namen des Vorstands entgegen.

Mit der Skulptur „Goldener Julius“ werden in jedem Jahr Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in den Bereichen Wirtschaft,  Wissenschaft, Kultur und Medien besonders um die Hauptstadtregion verdient gemacht haben. Neben dem Hauptpreis werden Förderpreise in mehreren Kategorien vergeben. Die Auswahl der Preisträger verantworten die „Initiative Top 500“ durch ihr Ehrenkomitee sowie die Initiatoren, Werner Plötz und Christel Harthaus, Vorstandsvorsitzender und Vorstand der Deutschen Informationsbörse AG.

Die „Initiative Top 500“ versteht sich als branchenübergreifendes Netzwerk von Entscheidern und Funktionsträgern. Durch die systematische Vernetzung der im Hauptstadtbuch Plötz TOP500 vorgestellten Persönlichkeiten will die Initiative übergreifende und innovative Formen der Zusammenarbeit erwirken und damit zum Aufschwung der Berliner Wirtschaft beitragen.

 

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