Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, machte sich persönlich ein Bild von Deutschlands zukünftig größter Niedrigenergiesiedlung, den durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen und vom Nachhaltigkeitsengagement der GESOBAU AG. Eine Führung durch das Märkische Viertel sowie ein Fachaustausch mit weiteren Vertretern von Politik und Wohnungswirtschaft zu den nachhaltigen Umgestaltungsmaßnahmen der GESOBAU im Wohnviertel vertieften den begonnenen Erfahrungsaustausch zwischen der Bundesregierung und den kommunalen Wohnungsunternehmen.

Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben: „Herausforderungen wie Umwelt- und Klimaschutz oder Ressourceneffizienz, aber auch die Sicherung und Schaffung von Beschäftigung, Wohlstand, Innovationen werden weltweit vor allem von den Städten zu meistern sein. Das gilt auch für die Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Die GESOBAU stellt sich diesen Herausforderungen und übernimmt Verantwortung, zum Beispiel im Märkischen Viertel.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Nachhaltigkeit beruht auf einem einfachen, logischen, grundlegenden Prinzip zum Ressourcenverbrauch, so auch die Komplettmodernisierung des Märkischen Viertels. Neben den ökologischen Aspekten stärken wir auch den sozialen Zusammenhalt in unseren Wohngebieten und die Integration von Menschen aus mehr als 90 Nationen. Das Märkische Viertel bietet ein nachhaltiges und sozial ausgewogenes Wohnangebot für breite Schichten der Bevölkerung.“

Begleitet wurde Bundesminister Altmaier u. a. von Anke Brummer-Kohler, Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Das BMUB fördert mit dem KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“ seit vier Jahren integrierte Quartierskonzepte und die Begleitung durch ein Sanierungsmanagement, um die Energieeffizienz von Gebäuden und der kommunalen Infrastruktur zu steigern. Energieeffiziente Quartiere wie das Märkische Viertel leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und die Energiewende.

Nachhaltigkeit ist für die GESOBAU gleichermaßen eine Herausforderung wie auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Seit 2010 ist Nachhaltigkeit in der Unternehmensphilosophie verankert und wurde seitdem mit drei Nachhaltigkeitspreisen, u. a. dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis, ausgezeichnet. Der jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbericht beschreibt Prozesse, Maßnahmen und Initiativen des vergangenen Geschäftsjahres in allen Handlungsfeldern der Nachhaltigkeit, die die GESOBAU für sich identifiziert hat. Sein formeller Aufbau orientiert sich am Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative.

Darüber hinaus hat die GESOBAU die Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) abgegeben und sich aktiv an der Entwicklung einer wohnungswirtschaftlichen Branchenergänzung zum DNK beteiligt. Die Wohnungswirtschaft bekannte sich als erste Wirtschaftsbranche zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex. 

50 Jahre Großwohnsiedlung im Norden Berlins: Das Märkische Viertel
Das Viertel wurde in den 1960er Jahren als Vorzeigeprojekt des zeitgenössischen Städtebaus für 40.000 Einwohner konzipiert und innerhalb von zwölf Jahren errichtet. Die Großsiedlungsbestände der GESOBAU umfassen ca. 15.000 Wohnungen mit einem breit gefächerten Angebot von Wohnungsgrößen zwischen 40 m² und 110 m². Im gesamten Stadtteil leben ca. 36.300 Einwohner. Die GESOBAU modernisiert seit 2008 nahezu die gesamte Siedlung energetisch und investiert ca. 560 Mio. Euro. Mit Stand August 2015 können wir auf 10.152 (rd. 75%) fertiggestellte Wohnungen verweisen. Insgesamt verfügte die GESOBAU im August 2015 im Märkischen Viertel über ein Vermietungspotenzial von 239 Wohnungen (1,59%). Neben den Baumaßnahmen, die den Bestand nicht nur zeitgemäß und nachhaltig verändern, werden die Mieter intensiv auf die Veränderungen vorbereitet, und während der Modernisierungsmaßnahmen individuell begleitet. Zudem erfolgt die Modernisierung annähernd warmmietenneutral und spiegelt mit Vermarktungsbeginn eine steigende Nachfrage bei Neumietern wider. Ende 2015 wird das Großvorhaben abgeschlossen und 13.500 Wohnungen energetisch ertüchtigt worden sein.

Am 1. August 2014 jährte sich der Einzug der ersten Mieter ins Märkische Viertel zum 50. Mal. Die GESOBAU feierte dieses Jubiläum mit Bewohnern, Gästen, Freunden und auch Mitarbeitern. Seit Frühjahr 2014 gibt es die VIERTEL BOX am Wilhelmsruher Damm – der neue Treffpunkt, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum für alle Märker und Gäste aus ganz Berlin, der so vielfältig ist wie das Märkische Viertel selbst! Erfahren Sie mehr über die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen unter: www.mein-märkisches-viertel.de.

 

 

 

Pressemitteilung

GESOBAU: Bundeskanzleramt-Chef Peter Altmaier würdigt nachhaltige Stadtentwicklung im Märkischen Viertel

Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, machte sich persönlich ein Bild von Deutschlands zukünftig größter Niedrigenergiesiedlung, den durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen und vom Nachhaltigkeitsengagement der GESOBAU AG. Eine Führung durch das Märkische Viertel sowie ein Fachaustausch mit weiteren Vertretern von Politik und Wohnungswirtschaft zu den nachhaltigen Umgestaltungsmaßnahmen der GESOBAU im Wohnviertel vertieften den begonnenen Erfahrungsaustausch zwischen der Bundesregierung und den kommunalen Wohnungsunternehmen.

Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben: „Herausforderungen wie Umwelt- und Klimaschutz oder Ressourceneffizienz, aber auch die Sicherung und Schaffung von Beschäftigung, Wohlstand, Innovationen werden weltweit vor allem von den Städten zu meistern sein. Das gilt auch für die Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Die GESOBAU stellt sich diesen Herausforderungen und übernimmt Verantwortung, zum Beispiel im Märkischen Viertel.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Nachhaltigkeit beruht auf einem einfachen, logischen, grundlegenden Prinzip zum Ressourcenverbrauch, so auch die Komplettmodernisierung des Märkischen Viertels. Neben den ökologischen Aspekten stärken wir auch den sozialen Zusammenhalt in unseren Wohngebieten und die Integration von Menschen aus mehr als 90 Nationen. Das Märkische Viertel bietet ein nachhaltiges und sozial ausgewogenes Wohnangebot für breite Schichten der Bevölkerung.“

Begleitet wurde Bundesminister Altmaier u. a. von Anke Brummer-Kohler, Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Das BMUB fördert mit dem KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“ seit vier Jahren integrierte Quartierskonzepte und die Begleitung durch ein Sanierungsmanagement, um die Energieeffizienz von Gebäuden und der kommunalen Infrastruktur zu steigern. Energieeffiziente Quartiere wie das Märkische Viertel leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und die Energiewende.

Nachhaltigkeit ist für die GESOBAU gleichermaßen eine Herausforderung wie auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Seit 2010 ist Nachhaltigkeit in der Unternehmensphilosophie verankert und wurde seitdem mit drei Nachhaltigkeitspreisen, u. a. dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis, ausgezeichnet. Der jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbericht beschreibt Prozesse, Maßnahmen und Initiativen des vergangenen Geschäftsjahres in allen Handlungsfeldern der Nachhaltigkeit, die die GESOBAU für sich identifiziert hat. Sein formeller Aufbau orientiert sich am Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative.

Darüber hinaus hat die GESOBAU die Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) abgegeben und sich aktiv an der Entwicklung einer wohnungswirtschaftlichen Branchenergänzung zum DNK beteiligt. Die Wohnungswirtschaft bekannte sich als erste Wirtschaftsbranche zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex. 

50 Jahre Großwohnsiedlung im Norden Berlins: Das Märkische Viertel
Das Viertel wurde in den 1960er Jahren als Vorzeigeprojekt des zeitgenössischen Städtebaus für 40.000 Einwohner konzipiert und innerhalb von zwölf Jahren errichtet. Die Großsiedlungsbestände der GESOBAU umfassen ca. 15.000 Wohnungen mit einem breit gefächerten Angebot von Wohnungsgrößen zwischen 40 m² und 110 m². Im gesamten Stadtteil leben ca. 36.300 Einwohner. Die GESOBAU modernisiert seit 2008 nahezu die gesamte Siedlung energetisch und investiert ca. 560 Mio. Euro. Mit Stand August 2015 können wir auf 10.152 (rd. 75%) fertiggestellte Wohnungen verweisen. Insgesamt verfügte die GESOBAU im August 2015 im Märkischen Viertel über ein Vermietungspotenzial von 239 Wohnungen (1,59%). Neben den Baumaßnahmen, die den Bestand nicht nur zeitgemäß und nachhaltig verändern, werden die Mieter intensiv auf die Veränderungen vorbereitet, und während der Modernisierungsmaßnahmen individuell begleitet. Zudem erfolgt die Modernisierung annähernd warmmietenneutral und spiegelt mit Vermarktungsbeginn eine steigende Nachfrage bei Neumietern wider. Ende 2015 wird das Großvorhaben abgeschlossen und 13.500 Wohnungen energetisch ertüchtigt worden sein.

Am 1. August 2014 jährte sich der Einzug der ersten Mieter ins Märkische Viertel zum 50. Mal. Die GESOBAU feierte dieses Jubiläum mit Bewohnern, Gästen, Freunden und auch Mitarbeitern. Seit Frühjahr 2014 gibt es die VIERTEL BOX am Wilhelmsruher Damm – der neue Treffpunkt, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum für alle Märker und Gäste aus ganz Berlin, der so vielfältig ist wie das Märkische Viertel selbst! Erfahren Sie mehr über die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen unter: www.mein-märkisches-viertel.de.

 

 

 

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© GESOBAU AG Axel Gedaschko, Präsident des GdW; Frank Balzer, Bezirksbürgermeister von Berlin-Reinickendorf; Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgabe; Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG; Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU und Christian Wilkens, Vorstand der GESOBAU AG vor der VIERTEL BOX, dem Kommunikationsraum für Bewohner und Besucher im Märkischen Viertel (v. l. n. r.).

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