Pressemitteilung

GESOBAU AG wechselt zu Ökostrom

Städtisches Wohnungsunternehmen bezieht Allgemein- und Hausstrom jetzt aus skandinavischer Wasserkraft

Berlin, den 6. November 2007. - Nach den jüngsten Preiserhöhungen der Stromanbieter ist auch für das städtische Wohnungsunternehmen GESOBAU AG die Zeit reif für einen Wechsel. Wenn schon teurer, dann aber Ökostrom!
Wichtig ist uns, dass der Bezug von Ökostrom keine Mehrkosten für unsere Mieterinnen und Mieter im Vergleich zu herkömmlichem Strom mit sich bringt. Das ist uns gelungen", so Jörg Franzen, Vorstand der GESOBAU AG. Nebenbei vermeiden wir Emissionen von mehr als 7.500 Tonnen CO2 im Jahr."

Der von der GESOBAU verwendete Strom wird ausschließlich in skandinavischen Wasserkraftanlagen erzeugt und enthält keine Anteile aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe oder aus Atomkraft. Der Bezug des Stroms ist nach dem EECS-System zertifiziert. Hierbei handelt es sich um ein europaweit anerkanntes System zum freien Handel von Herkunftsnachweisen aus regenerativen Erzeugungsanlagen. Das System wird in Deutschland durch das Öko-Institut in Freiburg überwacht.

Wir leisten damit unseren Beitrag für den Landesenergieplan Berlins: den CO2- Ausstoß bis 2010 im Vergleich zu 1990 um 20 Prozent zu senken", so Jörg Franzen, und geben hoffentlich einen Anreiz zum weiteren Ausbau regenerativer Technologien".

Als Großkunde profitiert die GESOBAU AG im Vergleich zu kleineren Vermietern von einer ganzen Reihe Vergünstigungen und Sonderkonditionen, die den Mieterinnen und Mietern über geringere Betriebskosten direkt zu Gute kommen. Allerdings: Nachdem in den letzten zwei Jahren die Preise für den Hausstrom konstant geblieben sind, wird er ab 2008 auch in den Gebäuden der GESOBAU AG teurer.


Die GESOBAU AG
Die landeseigene GESOBAU AG hat sich in den über 100 Jahren ihres Bestehens vom traditionellen Wohnungsverwalter zum modernen Dienstleister entwickelt. Als eines der größten kommunalen Wohnungsunternehmen Berlins betreut die GESOBAU AG heute Mieterinnen und Mieter in über 42.000 Wohnungen in den Berliner Bezirken Reinickendorf, Wedding, Pankow, Weißensee und Wilmersdorf.
 

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