Gemeinsam mit ihren Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft leistet die GESOBAU einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft der Stadt. Das erneut sehr positive Unternehmensergebnis dient als solide Basis für Investitionen in Neubau, Ankauf und Investitionen in den eigenen Wohnungsbestand.

Der Aufsichtsrat der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG hat gestern den Jahresabschluss 2017 verabschiedet: Der Bilanzgewinn beläuft sich auf 29,8 Mio. EUR (Vorjahr: 38,8 Mio. EUR). Das Anlagevermögen stieg durch umfassende Investitionen auf 1.701 Mio. EUR (Vorjahr: 1.591,2 Mio. EUR). Das Unternehmen verzeichnete zudem einen leichten Anstieg bei seinen Mieteinnahmen je Quadratmeter Wohnfläche: Die durchschnittliche Miete stieg von 5,70 EUR/m² auf 5,81 EUR/m². Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnraum in Berlin standen zum 31. Dezember 2017 lediglich 2,55 Prozent der Wohnungen leer.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Eine wachsende Metropole wie Berlin bringt vielfältige Aufgaben für den Senat und seine Partner mit sich. Für Berlin ist ausreichend bezahlbarer Wohnraum essenziell: Unsere solide Vermögens- und Ertragslage ermöglicht uns, die Berlinerinnen und Berliner auch in den kommenden Jahren mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Im vergangenen Geschäftsjahr investierte die GESOBAU deshalb rund 100 Mio. EUR in den Wohnungsneubau (Vorjahr: rund 39 Mio. EUR). Gemeinsam mit dem Senat gestalten wir die Stadtentwicklung damit aktiv mit: Derzeit befinden sich bei der GESOBAU 5.397 Neubauwohnungen in unterschiedlichen Planungs- und Umsetzungsstadien. Damit fokussieren wir uns nachhaltig auf das Ziel, für die wachsende Metropole Wohnraum zu sozialverträglichen Mieten aufzubauen und zu sichern.“


Nachhaltigkeit und neue Technologien
Die GESOBAU hat im Sinne ihrer Nachhaltigkeitsstrategie im vergangenen Geschäftsjahr in klimafreundliche Projekte und neue Technologien investiert: Im Pankeviertel wurden auf 14 Dächern Solaranlagen installiert, die über 1.000 GESOBAU-Haushalte mit kostengünstigem Mieterstrom versorgen können. Rund 50 Prozent des Bedarfs werden so mit klimafreundlichem „Strom vom Dach“ gedeckt. Damit hat die GESOBAU eine der größten Mieterstromanlagen Deutschlands in ihrem Bestand. 

Mitarbeiter und Auszubildende
Die GESOBAU wächst auch personell. Zum Bilanzstichtag beschäftigte sie 321 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 304). Der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt dabei bei 65,7 Prozent; derzeit sind 50 Prozent der Führungspositionen von Frauen besetzt. Zum Jahresende 2017 waren insgesamt 37 Auszubildende und Studierende bei der GESOBAU beschäftigt, damit lag die Auszubildendenquote bei 11,5 Prozent.


Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2017 (per 31.12.)

 

 

2017

2016

Umsatzerlöse

Mio. €

252,0

246,1

Operatives Ergebnis (EBIT)

Mio. €

54,8

64,5

Bilanzgewinn

Mio. €

29,8

38,8

Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit

Mio. €

91,6

79,3

Anlagevermögen

Mio. €

1.701,1

1.591,2

Eigenkapital

Mio. €

490,1

456,8

Eigenkapitalquote

in %

27,4

26,8

MitarbeiterInnen zum 31. Dezember

Anzahl

321

304


Ausblick 2018
Die Rahmenbedingungen werden durch die mit dem Senat abgeschlossene Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraum-versorgung“ definiert. Für 2018 plant die GESOBAU weiter mit niedrigen Leerstands- und Fluktuationsquoten. Die durchschnittlichen Mieten werden nur moderat steigen. Für die kommenden zwei Jahre sind Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von rund 420 Mio. EUR geplant: Gemeinsam mit dem Land Berlin und dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird die GESOBAU u. a. das Stadtgut Hellersdorf und die umliegenden Flächen bis 2022 behutsam und nachhaltig weiterentwickeln und ca. 1.250 neue Wohnungen bauen.


Christian Wilkens, Vorstand der GESOBAU AG: „Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor grundlegenden Veränderungen: Die Digitalisierung sowie neue Dienstleistungen werden „Wohnen“ neu definieren. Diesen Wandel wird die GESOBAU aktiv mitgestalten: Wir werden kontinuierlich neue Technologien und Möglichkeiten prüfen, die das Angebot an unsere Mieterinnen und Mieter verbessern. Im Rahmen des Projektes Pflege@Quartier etwa werden im Märkischen Viertel 30 Wohnungen mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet, die Senioren ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.“

Geschäftsbericht und Nachhaltigkeitsbericht der GESOBAU AG können im Internet unter www.gesobau.de/unternehmen abgerufen werden.

Pressemitteilung

GESOBAU AG: Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bleibt vordringlichste Aufgabe

Gemeinsam mit ihren Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft leistet die GESOBAU einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft der Stadt. Das erneut sehr positive Unternehmensergebnis dient als solide Basis für Investitionen in Neubau, Ankauf und Investitionen in den eigenen Wohnungsbestand.

Gemeinsam mit ihren Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft leistet die GESOBAU einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft der Stadt. Das erneut sehr positive Unternehmensergebnis dient als solide Basis für Investitionen in Neubau, Ankauf und Investitionen in den eigenen Wohnungsbestand.

Der Aufsichtsrat der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG hat gestern den Jahresabschluss 2017 verabschiedet: Der Bilanzgewinn beläuft sich auf 29,8 Mio. EUR (Vorjahr: 38,8 Mio. EUR). Das Anlagevermögen stieg durch umfassende Investitionen auf 1.701 Mio. EUR (Vorjahr: 1.591,2 Mio. EUR). Das Unternehmen verzeichnete zudem einen leichten Anstieg bei seinen Mieteinnahmen je Quadratmeter Wohnfläche: Die durchschnittliche Miete stieg von 5,70 EUR/m² auf 5,81 EUR/m². Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnraum in Berlin standen zum 31. Dezember 2017 lediglich 2,55 Prozent der Wohnungen leer.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Eine wachsende Metropole wie Berlin bringt vielfältige Aufgaben für den Senat und seine Partner mit sich. Für Berlin ist ausreichend bezahlbarer Wohnraum essenziell: Unsere solide Vermögens- und Ertragslage ermöglicht uns, die Berlinerinnen und Berliner auch in den kommenden Jahren mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Im vergangenen Geschäftsjahr investierte die GESOBAU deshalb rund 100 Mio. EUR in den Wohnungsneubau (Vorjahr: rund 39 Mio. EUR). Gemeinsam mit dem Senat gestalten wir die Stadtentwicklung damit aktiv mit: Derzeit befinden sich bei der GESOBAU 5.397 Neubauwohnungen in unterschiedlichen Planungs- und Umsetzungsstadien. Damit fokussieren wir uns nachhaltig auf das Ziel, für die wachsende Metropole Wohnraum zu sozialverträglichen Mieten aufzubauen und zu sichern.“


Nachhaltigkeit und neue Technologien
Die GESOBAU hat im Sinne ihrer Nachhaltigkeitsstrategie im vergangenen Geschäftsjahr in klimafreundliche Projekte und neue Technologien investiert: Im Pankeviertel wurden auf 14 Dächern Solaranlagen installiert, die über 1.000 GESOBAU-Haushalte mit kostengünstigem Mieterstrom versorgen können. Rund 50 Prozent des Bedarfs werden so mit klimafreundlichem „Strom vom Dach“ gedeckt. Damit hat die GESOBAU eine der größten Mieterstromanlagen Deutschlands in ihrem Bestand. 

Mitarbeiter und Auszubildende
Die GESOBAU wächst auch personell. Zum Bilanzstichtag beschäftigte sie 321 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 304). Der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt dabei bei 65,7 Prozent; derzeit sind 50 Prozent der Führungspositionen von Frauen besetzt. Zum Jahresende 2017 waren insgesamt 37 Auszubildende und Studierende bei der GESOBAU beschäftigt, damit lag die Auszubildendenquote bei 11,5 Prozent.


Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2017 (per 31.12.)

 

 

2017

2016

Umsatzerlöse

Mio. €

252,0

246,1

Operatives Ergebnis (EBIT)

Mio. €

54,8

64,5

Bilanzgewinn

Mio. €

29,8

38,8

Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit

Mio. €

91,6

79,3

Anlagevermögen

Mio. €

1.701,1

1.591,2

Eigenkapital

Mio. €

490,1

456,8

Eigenkapitalquote

in %

27,4

26,8

MitarbeiterInnen zum 31. Dezember

Anzahl

321

304


Ausblick 2018
Die Rahmenbedingungen werden durch die mit dem Senat abgeschlossene Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraum-versorgung“ definiert. Für 2018 plant die GESOBAU weiter mit niedrigen Leerstands- und Fluktuationsquoten. Die durchschnittlichen Mieten werden nur moderat steigen. Für die kommenden zwei Jahre sind Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von rund 420 Mio. EUR geplant: Gemeinsam mit dem Land Berlin und dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird die GESOBAU u. a. das Stadtgut Hellersdorf und die umliegenden Flächen bis 2022 behutsam und nachhaltig weiterentwickeln und ca. 1.250 neue Wohnungen bauen.


Christian Wilkens, Vorstand der GESOBAU AG: „Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor grundlegenden Veränderungen: Die Digitalisierung sowie neue Dienstleistungen werden „Wohnen“ neu definieren. Diesen Wandel wird die GESOBAU aktiv mitgestalten: Wir werden kontinuierlich neue Technologien und Möglichkeiten prüfen, die das Angebot an unsere Mieterinnen und Mieter verbessern. Im Rahmen des Projektes Pflege@Quartier etwa werden im Märkischen Viertel 30 Wohnungen mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet, die Senioren ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.“

Geschäftsbericht und Nachhaltigkeitsbericht der GESOBAU AG können im Internet unter www.gesobau.de/unternehmen abgerufen werden.

Pressebilder

Hier haben wir eine Auswahl an Pressefotos für JournalistInnen bereitgestellt.

Zu den Pressebildern

Presseverteiler

Tragen Sie sich in unseren Presseverteiler ein, wenn Sie automatisch informiert werden möchten, sobald neue Inhalte in unserem Pressebereich erscheinen.

Geben Sie hier den angezeigten Code ein.

* Pflichtfeld

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.