Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft hat als diesjähriges gemeinsames Unternehmensziel 1.100 Stunden soziales Engagement ausgerufen. GESOBAU-Mitarbeiter können sich in verschiedenen Einrichtungen und Initiativen in den Beständen einbringen. Für jede geleistete Stunde spendet das Unternehmen darüber hinaus 25 Euro an die GESOBAU-Stiftung.

Gemeinsam Gutes tun, das ist die Botschaft hinter dem diesjährigen Unternehmensziel der GESOBAU AG. Alle 370 Mitarbeiter der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften werden sich dieses Jahr insgesamt 1.100 Stunden sozial in einer Vielzahl an Einrichtungen und Initiativen engagieren, die in Pankow, Weißensee, Reinickendorf und Mitte in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern aktiv sind.

Das diesjährige Ziel ermöglicht einen Seitenwechsel, einen Einblick in die Arbeit sozialer Partner in der Stadt und vor allem die Umsetzung eigener Projektideen in den GESOBAU-Beständen, von dem nicht nur die Projektbeteiligten, sondern auch die Zeitspender – die GESOBAU-Mitarbeiter – profitieren. Mittels einer internen Engagement-Datenbank werden Tätigkeiten und Projekte vorgestellt, in denen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren können. Die Gesamtleistung der GESOBAU-Belegschaft honoriert das Unternehmen mit 25 Euro pro gespendeter Stunde am Ende des Jahres. Die erarbeitete Summe kommt wiederum der GESOBAU-Stiftung und ihrer Stiftungsarbeit zur Förderung der Jugend- und Altenhilfe sowie der finanziellen Unterstützung von in Not geratenen Mietern zugute.

In derzeit 15 Projekten engagieren sich die GESOBAU-Mitarbeiter: Mehrheitlich werden Renovierungs-, Reparatur- und Gartenarbeiten in Kindertagesstätten und Familienzentren geleistet, aber auch bei Ausflügen, bei Kiezspeisungen und beim Sortieren von Spenden wird gerne unterstützend geholfen.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Die GESOBAU ist ein kommunales Wohnungsunternehmen, das seiner Verantwortung nachkommt. Mit starken Partnerschaften ermöglichen wir Zukunftsperspektiven. Zusammenarbeit ist die fundamentale Grundlage unseres Unternehmens und auch unseres Erfolgs, sowohl im Wirtschaftlichen als auch im Sozialen. Soziales Engagement ist ein wichtiger Teil unseres Wertekanons und wo wir uns helfend einbringen können, da machen wir das auch – dieses Jahr mit der gesamten Belegschaft.“

Helene Böhm, Mitglied des Vorstands der GESOBAU-Stiftung: „Soziales und unternehmerisches Denken gehen bei der GESOBAU Hand in Hand. So können wir insbesondere mit der GESOBAU-Stiftung schnelle unbürokratische Hilfe ermöglichen, wenn andere Hilfsangebote ausgeschöpft sind. Die Ausschreibung von 1.100 Stunden als Unternehmensziel und die damit einhergehende Spende kommen Einrichtungen und Initiativen in unseren Kiezen und Quartieren zugute.“

Die GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde 1997 ins Leben gerufen, um schnell und unbürokratisch helfen zu können und die Lebens- und Wohnqualität in Berliner Wohnquartieren zu verbessern. Ihr Ziel ist die Förderung von Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU und ihrer Tochtergesellschaften. Neben Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen und Jugendeinrichtungen leistet die Stiftung finanzielle Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieterinnen und Mieter, vor allem ältere Menschen und Familien in individuellen Notlagen. Seit 1997 wurden so für 540 dringende Anliegen rund 620.000 Euro gespendet und insgesamt 1.200 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Weitere Informationen zur GESOBAU-Stiftung finden Sie unter www.gesobau.de/gesobau-stiftung.

Pressemitteilung

GESOBAU: 1.100 Stunden sozial engagiert

Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft hat als diesjähriges gemeinsames Unternehmensziel 1.100 Stunden soziales Engagement ausgerufen. GESOBAU-Mitarbeiter können sich in verschiedenen Einrichtungen und Initiativen in den Beständen einbringen. Für jede geleistete Stunde spendet das Unternehmen darüber hinaus 25 Euro an die GESOBAU-Stiftung.

Gemeinsam Gutes tun, das ist die Botschaft hinter dem diesjährigen Unternehmensziel der GESOBAU AG. Alle 370 Mitarbeiter der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften werden sich dieses Jahr insgesamt 1.100 Stunden sozial in einer Vielzahl an Einrichtungen und Initiativen engagieren, die in Pankow, Weißensee, Reinickendorf und Mitte in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern aktiv sind.

Das diesjährige Ziel ermöglicht einen Seitenwechsel, einen Einblick in die Arbeit sozialer Partner in der Stadt und vor allem die Umsetzung eigener Projektideen in den GESOBAU-Beständen, von dem nicht nur die Projektbeteiligten, sondern auch die Zeitspender – die GESOBAU-Mitarbeiter – profitieren. Mittels einer internen Engagement-Datenbank werden Tätigkeiten und Projekte vorgestellt, in denen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren können. Die Gesamtleistung der GESOBAU-Belegschaft honoriert das Unternehmen mit 25 Euro pro gespendeter Stunde am Ende des Jahres. Die erarbeitete Summe kommt wiederum der GESOBAU-Stiftung und ihrer Stiftungsarbeit zur Förderung der Jugend- und Altenhilfe sowie der finanziellen Unterstützung von in Not geratenen Mietern zugute.

In derzeit 15 Projekten engagieren sich die GESOBAU-Mitarbeiter: Mehrheitlich werden Renovierungs-, Reparatur- und Gartenarbeiten in Kindertagesstätten und Familienzentren geleistet, aber auch bei Ausflügen, bei Kiezspeisungen und beim Sortieren von Spenden wird gerne unterstützend geholfen.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Die GESOBAU ist ein kommunales Wohnungsunternehmen, das seiner Verantwortung nachkommt. Mit starken Partnerschaften ermöglichen wir Zukunftsperspektiven. Zusammenarbeit ist die fundamentale Grundlage unseres Unternehmens und auch unseres Erfolgs, sowohl im Wirtschaftlichen als auch im Sozialen. Soziales Engagement ist ein wichtiger Teil unseres Wertekanons und wo wir uns helfend einbringen können, da machen wir das auch – dieses Jahr mit der gesamten Belegschaft.“

Helene Böhm, Mitglied des Vorstands der GESOBAU-Stiftung: „Soziales und unternehmerisches Denken gehen bei der GESOBAU Hand in Hand. So können wir insbesondere mit der GESOBAU-Stiftung schnelle unbürokratische Hilfe ermöglichen, wenn andere Hilfsangebote ausgeschöpft sind. Die Ausschreibung von 1.100 Stunden als Unternehmensziel und die damit einhergehende Spende kommen Einrichtungen und Initiativen in unseren Kiezen und Quartieren zugute.“

Die GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde 1997 ins Leben gerufen, um schnell und unbürokratisch helfen zu können und die Lebens- und Wohnqualität in Berliner Wohnquartieren zu verbessern. Ihr Ziel ist die Förderung von Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU und ihrer Tochtergesellschaften. Neben Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen und Jugendeinrichtungen leistet die Stiftung finanzielle Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieterinnen und Mieter, vor allem ältere Menschen und Familien in individuellen Notlagen. Seit 1997 wurden so für 540 dringende Anliegen rund 620.000 Euro gespendet und insgesamt 1.200 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Weitere Informationen zur GESOBAU-Stiftung finden Sie unter www.gesobau.de/gesobau-stiftung.

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© Ute Strelow Mitarbeiterinnen der Unternehmenskommunikation der GESOBAU bepflanzen gemeinsam mit Kindern aus dem Märkischen Viertel Hochbeete im Garten der Ev. Apostel-Petrus-Gemeinde.


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