Pressemitteilung

Erster FAIRKAUFLADEN im Märkischen Viertel eröffnet

"Fair kaufen" ist das Motto des Ladens, in dem ab sofort dreimal wöchentlich gebrauchte Kleidung zu fairen Preisen erworben werden kann. Der FAIRKAUFLADEN wird nicht nur gebrauchten Dingen einen neuen Wert geben, auch Fairtrade-Produkte finden ihren Platz im Sortiment. Das niedrigschwellige Angebot wird Menschen aus der Nachbarschaft zahlreiche Kontakte ermöglichen, auch mit den ehrenamtlichen und engagierten Mitgliedern der Kirchengemeinden, und so weitere Angebote der Nachbarschaftshilfe eröffnen.
Eingerichtet wurde der FAIRKAUFLADEN durch das Evangelische Familienzentrum der Apostel-Petrus und Apostel-Johannes-Gemeinde. Die eingenommenen Gelder, die nur einen Teil der Kosten des Projekts decken können, fließen in den Laden zurück, um seine Betreuung sicherzustellen. "Das Konzept des FAIRKAUFLADENs wurde in enger Zusammenarbeit mit der GESOBAU entwickelt. Das Innovative an der Idee ist, dass wir durch unseren Second-Hand-Verkauf von Kleidung nicht nur bestimmte Menschen erreichen, sondern durch den parallelen Verkauf von fair gehandelten Produkten ein Laden für alle Bewohner im MV sind. Die Kunden des Ladens nehmen nicht nur Hilfe in Anspruch, sie werden gleichzeitig Teil eines sozialen Austauschs. Auf die Begegnung legen wir großen Wert", sagt Matthias Gibhardt, Leiter des evangelischen Familienzentrums [face].

Von der Idee bis zur Umsetzung hat es Dank vieler Helfer nur ein halbes Jahr gedauert. Materielle und personelle Unterstützung gab es von der GESOBAU und ihrer Stiftung sowie der Pfefferwerk-Stiftung. Umgesetzt wurde die Idee mit Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher aus den Gemeinden. "Ich freue mich sehr, dass es endlich losgeht. Es steckt schon sehr viel Arbeit im FAIRKAUFLADEN und wir hoffen, dass wir eine Bedarfslücke im MV erfolg-reich schließen können", so Aniela Bergemann, Leiterin des FAIRKAUFLADENs.

[face] – das evangelische Familienzentrum
Das Familienzentrum ist eine Initiative der evangelischen Kirchengemeinden Apostel-Johannes und Apostel-Petrus im Märkischen Viertel. [face] macht die Arbeit der Gemeinden in den Nachbarschaften bekannt, denn etwa 300 engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter kümmern sich um tolle Angebote. Als Nachbarschaftszentrum unterstützt [face] das Miteinander im Märkischen Viertel. Konkret unterstützen kann man den FAIRKAUFLADEN durch Kleiderspenden oder Baby- und Kinderwaren wie etwa Spielzeug, Kinderbetten etc. oder durch finanzielle Unterstützung. Internet: www.familie.apojo.de

Die GESOBAU AG
Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen in West und Ost. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung "Märkisches Viertel" in Reinickendorf ist die markanteste Ein-zelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser im begehrten Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im ehemaligen Arbeiterbezirk Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren. Internet: www.gesobau.de

Die GESOBAU-Stiftung
Um schnell und unbürokratisch helfen zu können, wurde 1997 die GESO-BAU-Stiftung ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit in den Beständen der GESOBAU zu fördern sowie eine schnelle Hilfe auch im Einzelfall zu ermöglichen. Die Palette der konkreten Leistungen ist vielseitig. Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereinen oder Jugendeinrichtungen werden unterstützt und vorwiegend älteren Menschen oder Familien wird bei individuellen Notlagen geholfen. Internet: http://www.gut-miteinander-wohnen.de/

Pressebilder

Hier haben wir eine Auswahl an Pressefotos für JournalistInnen bereitgestellt.

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