Der GESOBAU wurde am Tag der Wohnungswirtschaft der „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ für ihr Azubi-Projekt „Zeitspenden für Geflüchtete“ verliehen. Hierzu setzte sich die GESOBAU gegen insgesamt vier weitere Projekte durch. Bei dem Projekt, das 2016 in der Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Gelände der Karl-Bonhoeffer-Klinik in Reinickendorf startete, halfen zehn Auszubildende den Mitarbeiter*innen des InfoPoint bei der Arbeit mit Geflüchteten und Asylsuchenden. Seit 2016 wurden so rund 900 Stunden Zeit von bisher insgesamt 35 Auszubildenden für Geflüchtete geleistet.

Seit April 2019 betreuen die Auszubildenden den InfoPoint in der ersten Modularen Unterkunft für Geflüchtete im Märkischen Viertel, die die GESOBAU 2018 errichtete. Als persönliche Ansprechpartner*innen der Ratsuchenden sind die GESOBAU-Azubis für die Recherche und Weitergabe sowie für eine einfache Vermittlung von Informationen zuständig. In Vorbereitung ihres Aufgabenbereichs absolvierten die Azubis ausgewählte Schulungen, in denen u. a. die interkulturelle Kompetenz trainiert wurde.

Die GESOBAU wurde mit dem „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ prämiert, da sie mit ihrem Azubi-Projekt „Zeitspenden für Geflüchtete“ besonderes ehrenamtliches Engagement und Weitblick beweist. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro verknüpft und der Preisträger erhält die Möglichkeit, einen Förderbeitrag in Höhe von 5.000 Euro für ein aktuelles DESWOS-Projekt eigener Wahl einzusetzen. Die GESOBAU-Azubis werden das DESWOS-Projekt „Ausbildung im mobilen Werkstattbus“ in Tansania unterstützen.
 

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „In den letzten Jahren sind Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern nach Berlin gekommen. Wir sind als Gesellschaft gefordert, die Menschen nicht nur unterzubringen, sondern sie zu betreuen und eine angemessene Versorgung zu gewährleisten. Mit dem Projekt ‚Zeitspenden für Geflüchtete‘ kann die GESOBAU an einer nachhaltigen Versorgungsstruktur mitwirken und Geflüchteten unmittelbar bei der Integration helfen.“

Petra Ebert, Ausbildungsleiterin der GESOBAU AG: „Mit dem Projekt wollten wir, dass unsere Auszubildenden über die GESOBAU-Grenzen hinaus aktiv werden, sich gesellschaftlich einbringen, interkulturelle Kompetenz erlangen und in erster Linie helfen, da wo Hilfe dringend gebraucht wird. In dem Projekt steckt viel Kreativität und Herzblut unserer Azubis. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, sondern immer mehr um Sprachförderung, nachbarschaftlichen Austausch, Vorlesen für Kinder und verschiedenes mehr.“
 

Die DESWOS lobte zum zweiten Mal den „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ aus, mit dem Initiativen und Aktionen von Auszubildenden und Studierenden in der Wohnungswirtschaft ausgezeichnet werden, die sich ehrenamtlich mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen und dabei besonderes Engagement zeigen. Namensgeber des Preises ist der frühere Generalsekretär der DESWOS, Georg Potschka. Die Jury besteht aus Vertreter*innen des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) und seines Ausschusses für Ausbildung, dem Europäischen Bildungszentrums (EBZ), der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (BBA) und der DESWOS.

 

Die DESWOS

Notleidenden Familien in Entwicklungsländern helfen – das ist seit 50 Jahren die Aufgabe der DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. Die Organisation hilft beim Bau von Wohnraum und Siedlungen und sichert die Lebensgrundlagen von Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Dabei arbeitet der gemeinnützige Verein nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ eng mit den betroffenen Menschen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. www.deswos.de

Die GESOBAU gewinnt mit „Zeitspenden für Geflüchtete“ den „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ 2019

Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft wurde mit ihrem Azubi-Projekt „Zeitspenden für Geflüchtete“ von der Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. (DESWOS) mit dem „Georg-Potschka-Tatendrang-Preis“ ausgezeichnet. Seit 2016 unterstützen die Auszubildenden der GESOBAU Geflüchtete und Asylsuchende bei einem gemeinsamen Pilotprojekt des Reinickendorfer Integrationsbeauftragten, dem Netzwerk „WIR – Willkommen in Reinickendorf“ und der Designgruppe place/making.


Der GESOBAU wurde am Tag der Wohnungswirtschaft der „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ für ihr Azubi-Projekt „Zeitspenden für Geflüchtete“ verliehen. Hierzu setzte sich die GESOBAU gegen insgesamt vier weitere Projekte durch. Bei dem Projekt, das 2016 in der Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Gelände der Karl-Bonhoeffer-Klinik in Reinickendorf startete, halfen zehn Auszubildende den Mitarbeiter*innen des InfoPoint bei der Arbeit mit Geflüchteten und Asylsuchenden. Seit 2016 wurden so rund 900 Stunden Zeit von bisher insgesamt 35 Auszubildenden für Geflüchtete geleistet.

Seit April 2019 betreuen die Auszubildenden den InfoPoint in der ersten Modularen Unterkunft für Geflüchtete im Märkischen Viertel, die die GESOBAU 2018 errichtete. Als persönliche Ansprechpartner*innen der Ratsuchenden sind die GESOBAU-Azubis für die Recherche und Weitergabe sowie für eine einfache Vermittlung von Informationen zuständig. In Vorbereitung ihres Aufgabenbereichs absolvierten die Azubis ausgewählte Schulungen, in denen u. a. die interkulturelle Kompetenz trainiert wurde.

Die GESOBAU wurde mit dem „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ prämiert, da sie mit ihrem Azubi-Projekt „Zeitspenden für Geflüchtete“ besonderes ehrenamtliches Engagement und Weitblick beweist. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro verknüpft und der Preisträger erhält die Möglichkeit, einen Förderbeitrag in Höhe von 5.000 Euro für ein aktuelles DESWOS-Projekt eigener Wahl einzusetzen. Die GESOBAU-Azubis werden das DESWOS-Projekt „Ausbildung im mobilen Werkstattbus“ in Tansania unterstützen.
 

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „In den letzten Jahren sind Geflüchtete aus unterschiedlichen Ländern nach Berlin gekommen. Wir sind als Gesellschaft gefordert, die Menschen nicht nur unterzubringen, sondern sie zu betreuen und eine angemessene Versorgung zu gewährleisten. Mit dem Projekt ‚Zeitspenden für Geflüchtete‘ kann die GESOBAU an einer nachhaltigen Versorgungsstruktur mitwirken und Geflüchteten unmittelbar bei der Integration helfen.“

Petra Ebert, Ausbildungsleiterin der GESOBAU AG: „Mit dem Projekt wollten wir, dass unsere Auszubildenden über die GESOBAU-Grenzen hinaus aktiv werden, sich gesellschaftlich einbringen, interkulturelle Kompetenz erlangen und in erster Linie helfen, da wo Hilfe dringend gebraucht wird. In dem Projekt steckt viel Kreativität und Herzblut unserer Azubis. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, sondern immer mehr um Sprachförderung, nachbarschaftlichen Austausch, Vorlesen für Kinder und verschiedenes mehr.“
 

Die DESWOS lobte zum zweiten Mal den „Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis“ aus, mit dem Initiativen und Aktionen von Auszubildenden und Studierenden in der Wohnungswirtschaft ausgezeichnet werden, die sich ehrenamtlich mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen und dabei besonderes Engagement zeigen. Namensgeber des Preises ist der frühere Generalsekretär der DESWOS, Georg Potschka. Die Jury besteht aus Vertreter*innen des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) und seines Ausschusses für Ausbildung, dem Europäischen Bildungszentrums (EBZ), der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (BBA) und der DESWOS.

 

Die DESWOS

Notleidenden Familien in Entwicklungsländern helfen – das ist seit 50 Jahren die Aufgabe der DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. Die Organisation hilft beim Bau von Wohnraum und Siedlungen und sichert die Lebensgrundlagen von Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Dabei arbeitet der gemeinnützige Verein nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ eng mit den betroffenen Menschen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. www.deswos.de

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