Das 17. Kunstfest Pankow am 11. und 12. Juni 2016 verzeichnet einen neuen Besucherrekord. Rund 16.000 Kunst- und Musikfans aus Berlin und Umgebung besuchten das Familienfest der besonderen Art in Pankow.

Letztes Wochenende verwandelte sich der Schlosspark Schönhausen in einen großen Kunstmarkt mit einem bunten Unterhaltungsprogramm: Mehr als 12 Bands und über 60 Künstler aus Berlin und Umgebung begeisterten Besucher jeden Alters mit ihrer Musik und ihren handgefertigten, künstlerischen Werken zum Anschauen, Anfassen und Kaufen.

Darüber hinaus nutzten die zahlreiche Besucher die Möglichkeit, in Kurzführungen zur aktuellen Sonderausstellung „Schlösser für den Staatsgast. Staatsbesuche im geteilten Deutschland“ im Schloss Schönhausen und am sicherheitspolitischen Frühschoppen in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik teilzunehmen.
Auf der Hauptbühne führte die Schauspielerin Isabel Florido unterhaltsam durch das vielseitige Musikprogramm. So begrüßte sie unter anderem „Vincent Rocks“ – Paul Vincent, der Freddy Mercury-Gitarrist mit einem wilden Mix aus Klassik und Rock, „48 Stunden“ – die Deutschpop-Newcomer des Jahres, „The Jazz & Soul Allstars“ – die große Jamsession groovender Evergreens mit Kim Sanders, Peter Fessler, Jeff Cascaro und Thorsten Goods, „Schwarzkaffee“ – die Monster of Funk als Höhepunkte auf der Showbühne.

Die Eröffnung des Festes übernahmen in diesem Jahr Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel und Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, die beide den integrativen und kulturellen Charakter des Festes sowie seinen guten Ruf über die Bezirksgrenzen hinaus lobten.

Die GESOBAU organisiert, koordiniert und finanziert das Pankower Kunstfest seit 17 Jahren mithilfe zahlreicher Partner: Neben der Musikschule Béla Bartók sind dies heute die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) sowie das Bezirksamt Pankow von Berlin.

Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern werden wie jedes Jahr an lokale Vereine und Institutionen gespendet. Die Musikschule Béla Bartók und das Schloss Schönhausen sowie weitere soziale Projekte in Pankow können sich in diesem Jahr darüber freuen.

Pressemitteilung

Das Kunstfest im Schlosspark Schönhausen stellt Besucherrekord auf

Das 17. Kunstfest Pankow am 11. und 12. Juni 2016 verzeichnet einen neuen Besucherrekord. Rund 16.000 Kunst- und Musikfans aus Berlin und Umgebung besuchten das Familienfest der besonderen Art in Pankow.

Das 17. Kunstfest Pankow am 11. und 12. Juni 2016 verzeichnet einen neuen Besucherrekord. Rund 16.000 Kunst- und Musikfans aus Berlin und Umgebung besuchten das Familienfest der besonderen Art in Pankow.

Letztes Wochenende verwandelte sich der Schlosspark Schönhausen in einen großen Kunstmarkt mit einem bunten Unterhaltungsprogramm: Mehr als 12 Bands und über 60 Künstler aus Berlin und Umgebung begeisterten Besucher jeden Alters mit ihrer Musik und ihren handgefertigten, künstlerischen Werken zum Anschauen, Anfassen und Kaufen.

Darüber hinaus nutzten die zahlreiche Besucher die Möglichkeit, in Kurzführungen zur aktuellen Sonderausstellung „Schlösser für den Staatsgast. Staatsbesuche im geteilten Deutschland“ im Schloss Schönhausen und am sicherheitspolitischen Frühschoppen in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik teilzunehmen.
Auf der Hauptbühne führte die Schauspielerin Isabel Florido unterhaltsam durch das vielseitige Musikprogramm. So begrüßte sie unter anderem „Vincent Rocks“ – Paul Vincent, der Freddy Mercury-Gitarrist mit einem wilden Mix aus Klassik und Rock, „48 Stunden“ – die Deutschpop-Newcomer des Jahres, „The Jazz & Soul Allstars“ – die große Jamsession groovender Evergreens mit Kim Sanders, Peter Fessler, Jeff Cascaro und Thorsten Goods, „Schwarzkaffee“ – die Monster of Funk als Höhepunkte auf der Showbühne.

Die Eröffnung des Festes übernahmen in diesem Jahr Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel und Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, die beide den integrativen und kulturellen Charakter des Festes sowie seinen guten Ruf über die Bezirksgrenzen hinaus lobten.

Die GESOBAU organisiert, koordiniert und finanziert das Pankower Kunstfest seit 17 Jahren mithilfe zahlreicher Partner: Neben der Musikschule Béla Bartók sind dies heute die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) sowie das Bezirksamt Pankow von Berlin.

Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern werden wie jedes Jahr an lokale Vereine und Institutionen gespendet. Die Musikschule Béla Bartók und das Schloss Schönhausen sowie weitere soziale Projekte in Pankow können sich in diesem Jahr darüber freuen.

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© GESOBAU AG Senator für Stadtentwicklung, Andreas Geisel; Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU; Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter für den GESOBAU-Bestand in Pankow, Weißensee und Hellersdorf und Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister vor dem Schloss Schönhausen (v.l.n.r.)

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