Pressemitteilung

Besucheransturm beim 13. Kunstfest im Schlosspark Schönhausen

Veranstalter GESOBAU kooperiert mit Schwedischer Botschaft im Projekt Building Blocks

 

Am vergangenen Wochenende verzauberte das Kunstfest im Schlosspark Schönhausen wieder mehr als 15.000 Besucher. Schon zum 13. Mal veranstaltete die GESOBAU mit vielen Partnern das Fest, das sich mittlerweile als Familienfest der besonderen  Art in ganz Berlin etabliert hat. GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen eröffnete das diesjährige Kunstfest mit den Worten: „Gemeinsam mit unseren Partnern gelingt uns mit dem Kunstfest alljährlich eine wunderbare Leistung, die den Zusammenhalt im Kiez fördert. Als landeseigenes Unternehmen, dem in Pankow mehr als 17.000 Wohnungen gehören, die sich einer stetig steigenden Nachfrage erfreuen, liegt uns das Wohl und Wehe der Bewohnerinnen und Bewohner und die gute Entwicklung des Bezirks natürlich sehr am Herzen. Das jährliche Kunstfests in Pankow ist Ausdruck dieser Verantwortung.“   

Der Schwedische Botschafter, Staffan Carlsson, begrüßte die Besucher des Kunstfestes ebenfalls und stellte das gemeinsame Projekt „Building Blocks“ (www.buildingblocksberlin.de) vor: „Wir arbeiten bei Building Blocks mit der GESOBAU und anderen Partnern daran, ein Forum für Kinder zu schaffen, wo sie direkten Einfluss auf die architektonische Gestaltung und Planung ihrer näheren Umgebung nehmen können. Wir Erwachsenen sind in unseren Vorstellungen gefangen, was eine Stadt ausmacht und wie sie einmal aussehen wird. Kinder stellen diese Position auf eine überraschende und spannende Weise auf den Prüfstand. Gerade hier beim Kunstfest wird wieder ganz deutlich, wie viel Energie in den Kindern steckt.“  Zur Ausstellungseröffnung der Modellprojekte am 9. September dieses Jahres lud er alle Interessierten ins Felleshus der Nordischen Botschaften ein.

Über 50 Künstler aus Berlin und Umgebung – darunter zahlreiche Bildhauer, Töpfer, Maler, Holzgestalter, Glasbläser, Mode- und Schmuckdesigner -  präsentierten ihre Werke zum Anschauen, Anfassen und Kaufen. Auf der Wiese zeigten die Artisten der Zirkusschule Contraire Kostproben ihres Könnens; Feuerschlucker, Jongleure, Bogenschützen und eine atemberaubende Show der legendären Shaolin-Kampfkünste hielten Groß und Klein gleichermaßen in Atem. Die Hochstelzenläufer der Dulce Compania in ihren opulenten roten Roben lustwandelten im Park, sehr zur Freude der zahlreichen Besucher. Auch in diesem Jahr zog es wieder viele in den Garagenhof zu den Kunstschmieden und ihrem imposanten Handwerk.

Räuber Hotzenplotz und seine Kumpanen  faszinierten vor allem die Kleinsten. Gleich drei Puppenbühnen verzauberten die Mädchen und Jungen in diesem Jahr. Wer Lust auf Geschichte hatte, nutzte die Gelegenheit an einer der Kurzführungen durchs Schloss teilzunehmen, die von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten angeboten wurden.  Konzerte der Musikschule Béla Bartók im historischen Ambiente erfreuten die Kammermusikliebhaber.

Richtig rund wurde das vielfältige Angebot durch die musikalische Abwechslung auf der Bühne: Pop, Samba, Swing, Jazz bis hin zur Klassik war alles dabei. Samstagabend wurde dann kräftig das Tanzbein geschwungen. Nach dem gute Laune Boogie Woogie schwelgte das Publikum mit der Band Boppin ‘B in Erinnerungen an Elvis Presley. Etwas rockiger ging es am Sonntagabend zu: Mit „Get stoned – 50 Jahre Rolling Stones" klang das diesjährige Kunstfest aus.

Impressionen vom Kunstfest 2012 im Schlosspark Schönhausen
(als Download unter )

Die GESOBAU AG
Die städtische GESOBAU AG bewirtschaftet einen Bestand von rund 40.000 eigenen Wohnungen. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“, die zurzeit zur Niedrigenergiesiedlung umgebaut wird, ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. Für ihre gesamte Unternehmenstätigkeit, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und dem schonenden Umgang mit der Umwelt verbindet, wurde sie 2010 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Das Kunstfest Pankow
Die GESOBAU organisiert, koordiniert und finanziert das Kunstfest seit 13 Jahren mit Hilfe zahlreicher Partner: Neben der Musikschule Béla Bartók sind dies heute die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), das Restaurant Weißer Elefant und das Bezirksamt Pankow.
Die Idee zu einem kulturell hochwertigen Fest entstand Ende der 90er Jahre im Kreis mehrerer Institutionen, Organisationen und Engagierter, die die Vorzüge des inzwischen boomenden Stadtteils im Berliner Nordosten schon früh erkannt hatten. Das Kunstfest ist seither eine Institution und Erfolgsgeschichte für Anwohner, Gäste aus ganz Berlin und darüber hinaus, den Bezirk Pankow und die Vermieterin GESOBAU.

 

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