Bei den „BBU-ZukunftsAwards“ erhielt das Informationsportal und Interaktionsnetzwerk „SeniorenNetz“ eine besondere Anerkennung. Die Schirmherrin Elke Breitenbach, Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider beglückwünschten die Preisträger.

Anlässlich des diesjährigen Wettbewerbsthemas „Fokus Mensch“ des wohnungswirtschaftlichen Verbandes BBU wurden auf den 23. BBU-Tagen 2018 in Bad Saarow hervorragende Projekte der Wohnungsunternehmen gewürdigt. Prämiert wurden Projekte, bei denen die Interessen des Individuums wie Mieter oder Anwohner und einer Gemeinschaft Hand in Hand gehen, so auch das „SeniorenNetz“. Bei dieser mit besonderer Anerkennung ausgezeichneten Initiative handelt es sich um den von der GESOBAU maßgeblich mitgetragenen Zusammenschluss aus Projektpartnern aus dem Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf.

Die Jury unter Vorsitz von Daniel Tietze, Berlins Staatssekretär für Integration, vergab in den beiden Kategorien „Genossenschaften“ und „Gesellschaften“ sechs Preise und zwei Anerkennungen.

BBU-Vorstand Maren Kern: „Bei den BBU-ZukuftsAwards stehen in diesem Jahr Projekte im Fokus, mit denen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften sich für ein gutes Miteinander engagieren. Ob die Einbeziehung von Mieterinnen und Mietern, Quartiersarbeit oder Unternehmensführung: Die ausgezeichneten Projekte stärken Gemeinschaften und verbinden in hervorragender Weise die Interessen des Einzelnen mit dem Gemeinwohl.“

Schirmherrin Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales: „Alle ausgezeichneten Projekte zeigen gleichzeitig die Vielfalt unserer Lebensformen, das praktizierte Miteinander und den Ideenreichtum, um auf diesem Weg weiterzugehen. Auch ich gratuliere den Preisträgern herzlich. Die Schirmherrschaft hatte ich sehr gern übernommen, weil sich die im BBU organisierten Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und sie dementsprechend handeln. Dafür stehen auch die Beiträge der diesjährigen ZukunftsAwards.“

Helene Böhm, Soziale Quartiersentwicklung GESOBAU AG und Vorstand Netzwerk Märkisches Viertel: „Die digitale Plattform ‚SeniorenNetz‘ geht über das Erlernen digitaler Kompetenzen hinaus und ist ein Ausgangspunkt für mehr lokale Begegnung und Austausch. Die besondere Anerkennung vom BBU bestärkt alle Projektbeteiligten in ihrer Arbeit.“

Das „SeniorenNetz“ vereint unterschiedliche Ansätze und bindet vielfältige lokale Akteure ein. So wurden Tablet PCs angeschafft und ein Trainingsprogramm entwickelt, das seit Januar 2017 wöchentlich stattfindet. Ziel ist es, Älteren zu ermöglichen, alle internetfähigen Geräte wie Smartphones oder Tablet PCs selbstständig zu nutzen und Funktionen wie E-Mail, Google-Suche, Skype, Facebook und andere Anwendungen kennenlernen und durchführen zu können. Eine weitere Säule im SeniorenNetz ist die Website www.seniorennetz.berlin. Für diejenigen, die keinen Zugang zum Internet haben, gibt es sogenannte mobile Stelen mit integrierten Tablets und Druckern.

Initiatoren des „SeniorenNetz“ sind die GESOBAU und der Verein Netzwerk Märkisches Viertel. Das Designstudio place/making hat die Plattform konzipiert und die zehnköpfige Projektgruppe aus sechs Senioren und den Partnern Netzwerk Märkisches Viertel, GESOBAU AG und Pflege intensiv in alle Umsetzungsphasen einbezogen. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, GESOBAU AG und dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung.

Pressemitteilung

Altersfreundliches Informationsportal „SeniorenNetz“ vom BBU ausgezeichnet

Bei den „BBU-ZukunftsAwards“ erhielt das Informationsportal und Interaktionsnetzwerk „SeniorenNetz“ eine besondere Anerkennung. Die Schirmherrin Elke Breitenbach, Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider beglückwünschten die Preisträger.

Anlässlich des diesjährigen Wettbewerbsthemas „Fokus Mensch“ des wohnungswirtschaftlichen Verbandes BBU wurden auf den 23. BBU-Tagen 2018 in Bad Saarow hervorragende Projekte der Wohnungsunternehmen gewürdigt. Prämiert wurden Projekte, bei denen die Interessen des Individuums wie Mieter oder Anwohner und einer Gemeinschaft Hand in Hand gehen, so auch das „SeniorenNetz“. Bei dieser mit besonderer Anerkennung ausgezeichneten Initiative handelt es sich um den von der GESOBAU maßgeblich mitgetragenen Zusammenschluss aus Projektpartnern aus dem Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf.

Die Jury unter Vorsitz von Daniel Tietze, Berlins Staatssekretär für Integration, vergab in den beiden Kategorien „Genossenschaften“ und „Gesellschaften“ sechs Preise und zwei Anerkennungen.

BBU-Vorstand Maren Kern: „Bei den BBU-ZukuftsAwards stehen in diesem Jahr Projekte im Fokus, mit denen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften sich für ein gutes Miteinander engagieren. Ob die Einbeziehung von Mieterinnen und Mietern, Quartiersarbeit oder Unternehmensführung: Die ausgezeichneten Projekte stärken Gemeinschaften und verbinden in hervorragender Weise die Interessen des Einzelnen mit dem Gemeinwohl.“

Schirmherrin Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales: „Alle ausgezeichneten Projekte zeigen gleichzeitig die Vielfalt unserer Lebensformen, das praktizierte Miteinander und den Ideenreichtum, um auf diesem Weg weiterzugehen. Auch ich gratuliere den Preisträgern herzlich. Die Schirmherrschaft hatte ich sehr gern übernommen, weil sich die im BBU organisierten Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und sie dementsprechend handeln. Dafür stehen auch die Beiträge der diesjährigen ZukunftsAwards.“

Helene Böhm, Soziale Quartiersentwicklung GESOBAU AG und Vorstand Netzwerk Märkisches Viertel: „Die digitale Plattform ‚SeniorenNetz‘ geht über das Erlernen digitaler Kompetenzen hinaus und ist ein Ausgangspunkt für mehr lokale Begegnung und Austausch. Die besondere Anerkennung vom BBU bestärkt alle Projektbeteiligten in ihrer Arbeit.“

Das „SeniorenNetz“ vereint unterschiedliche Ansätze und bindet vielfältige lokale Akteure ein. So wurden Tablet PCs angeschafft und ein Trainingsprogramm entwickelt, das seit Januar 2017 wöchentlich stattfindet. Ziel ist es, Älteren zu ermöglichen, alle internetfähigen Geräte wie Smartphones oder Tablet PCs selbstständig zu nutzen und Funktionen wie E-Mail, Google-Suche, Skype, Facebook und andere Anwendungen kennenlernen und durchführen zu können. Eine weitere Säule im SeniorenNetz ist die Website www.seniorennetz.berlin. Für diejenigen, die keinen Zugang zum Internet haben, gibt es sogenannte mobile Stelen mit integrierten Tablets und Druckern.

Initiatoren des „SeniorenNetz“ sind die GESOBAU und der Verein Netzwerk Märkisches Viertel. Das Designstudio place/making hat die Plattform konzipiert und die zehnköpfige Projektgruppe aus sechs Senioren und den Partnern Netzwerk Märkisches Viertel, GESOBAU AG und Pflege intensiv in alle Umsetzungsphasen einbezogen. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, GESOBAU AG und dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung.

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© GESOBAU AG Das „SeniorenNetz“ erhielt eine besondere Anerkennung beim BBU-ZukunftsAward: Daniel Tietze, Staatssekretär für Integration, Maren Kern, BBU-Vorstand, Helene Böhm, Soziale Quartiersentwicklung bei der GESOBAU, Ursula Quantz und Christina Traxel, GESOBAU-Mieterinnen und Projektbeteiligte am „SeniorenNetz“, Irina Herz, Geschäftsbereichsleiterin der GESOBAU für den Bestand in Reinickendorf, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf (v.l.n.r.)

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