Pressemitteilung

11. Kunstfest im Schlosspark Schönhausen

Wieder erlebten mehr als 15.000 Besucher den Pankower Schlosspark am Wochenende als Kunst- und Kulturmeile

Am vergangenen Wochenende hat die GESOBAU den Schlosspark Schönhausen wieder in eine lebendige Kunstmeile verwandelt. Mit mehr als 30 Bands, über 50 Künstlern aus Berlin und Brandenburg und einem bunten Kinderprogramm war auch das diesjährige Kunstfest Pankow wieder ein besonderes Erlebnis für Groß und Klein. Darüber hinaus nutzen die Gäste die Möglichkeit, Schloss Schönhausen und erstmals das ehemalige Appartementhaus der DDR-Regierung für sich zu entdecken. Kulturgenuss 1. Klasse – das ist seit nunmehr elf Jahren das Markenzeichen des Kunstfestes.

Ob für Liebhaber des Kunstgewerbes oder Musikfans von Pop, Samba, Swing Jazz oder Klassik - keine Wünsche blieben offen. Zu einigen der Highlights gehörten in diesem Jahr die Rockband „Bobo In White Wooden Houses“ und nicht zu vergessen die Premiere des „Pankow-Song“, die die Unken & Halunken auf Initiative von zwei jungen Pankowern erstmals auf einer Bühne präsentierten. Welcher Berliner Bezirk kann schon von sich behaupten, eine eigene „Hymne“ zu haben? Die Jazzfreunde kamen hingegen am Samstag beim besonderen Konzert mit Uwe Kropinski und den Künstlerinnen und Künstlern der Musikschule Pankow im Historischen Saal der BAKS auf ihre Kosten. Am Sonntagabend jazzten dann alle mit Jeff Cascaro und Band auf der großen Bühne vor Schloss Schönhausen.

Die GESOBAU organisiert, koordiniert und finanziert das Pankower Kunstfest seit elf Jahren mithilfe zahlreicher Partner: Neben der Musikschule Béla Bartók sind dies heute die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), das Restaurant Weißer Elefant, das Bezirksamt Pankow, der Liegenschaftsfonds Pankow sowie der künstlerische Leiter des Musikprogramms, Thom Nowottny.

Seinen Ursprung hat das Kunstfest durch die Initiative von engagierten Anwohnern, Künstlern und Vereinen, die Ende der 90er Jahre das Ziel verfolgten, gemeinsam mit der damaligen Musikschule Pankow, dem Verein für Pankow e.V. sowie dem Bezirk nach Wegen zu suchen, den Standort Pankow zu beleben und auch über die Bezirksgrenzen hinaus attraktiv zu machen.

Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern werden wie jedes Jahr gespendet. Die Musikschule Béla Bartók und die Mendel-Grundschule sowie weitere soziale Projekte in Pankow können sich in diesem Jahr darüber freuen.

Die GESOBAU AG
Vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 reist die GESOBAU virtuell nach Shanghai: Der Deutsche Pavillon sowie der Themenpavillon Urban Planet zeigen den Umbau des Märkischen Viertels zu Deutschlands größter Niedrigenergiesiedlung als Zukunftsmodell für Großwohnsiedlungen weltweit.

Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen in West und Ost. Die GESOBAU ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt. Die 60er-Jahre-Großsiedlung „Märkisches Viertel“ in Reinickendorf ist die markanteste Einzelbestandsmarke des Wohnungsunternehmens. Zu den Beständen gehören Gründerzeithäuser im begehrten Pankow und in Wilmersdorf, Plattenbauten in Weißensee sowie Altbauten im ehemaligen Arbeiterbezirk Wedding. Die GESOBAU ist solide und wettbewerbsfähig aufgestellt und engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren.

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