Rund 170 neue Wohnungen für Pankow

Kavalierstraße: Neubau von rund 170 Wohnungen für Pankow

Als städtisches Wohnungsunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Dabei gilt für Neubauprojekte ab dem 01. Juli 2017, dass grundsätzlich mindestens 50 % der Neubauwohnungen mietpreis- und belegungsgebunden für WBS-Berechtigte zur Verfügung gestellt werden müssen.

Weitere Informationen zur Neubauoffensive und den Aufgaben für die städtischen Wohnungsbauunternehmen hierbei können Sie in der Koperationsvereinbarung zwischen dem Berliner Senat und den städtischen Wohnungsbaugesellschaften nachlesen.

Die GESOBAU prüft derzeit sämtliche Bestandsflächen auf Entwicklungspotenziale für Neubau, Nachverdichtung und Erweiterungen, um die Vorgaben des Berliner Senats aus der Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“ zu erfüllen. Dazu wird die GESOBAU als kommunale Wohnungsbaugesellschaft selbstverständlich ihren Beitrag leisten.

Die Innenhöfe zwischen Kavalierstraße, Wolfshagener Straße, Ossietzkystraße und Am Schlosspark sollen nachverdichtet werden, um im Bezirk Pankow dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen zu können. Hierzu fand am 28. März 2019 eine Anwohnerdialogveranstaltung vor Ort statt. Zur Veranstaltung hat die GESOBAU die direkten Anwohner*innen persönlich eingeladen.
Die künftigen Nachbar*innen konnten zwischen drei Varianten der Bebauung entscheiden, wie und wo der neue Wohnraum entstehen soll. Die geladenen Gäste baten um mehr Bedenkzeit, darum finden Sie die Entwürfe an dieser Stelle zum nachvollziehen. Die vorgesehene Abstimmung wurde nicht durchgeführt.

An der Veranstaltung nahmen die zuständigen Planer*innen und Vertreter*innen des Bezirksamtes sowie Mitarbeiter*innen der GESOBAU teil und stellten das Vorhaben vor. Die Planer*innen präsentierten und erklärten ihre Entwürfe.

Die Erfahrung vergangener Partizipationsveranstaltungen hat gezeigt, dass erst mit entsprechender Präsentation und fachgerechter Erklärung der Entwürfe eine vollständige Bewertung möglich ist.

 

 

Vorstellung der Bebauungsentwürfe zur Ansicht

Bebauungsentwürfe

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