Guter Rat

Mehr Informationen haben wir im
Leitet Herunterladen der Datei einFlyer „Clever heizen, energiebewusst lüften“ für Sie hinterlegt.

Mehr Informationen haben wir im  Leitet Herunterladen der Datei einFlyer "Energie sparen" für Sie hinterlegt.

Öfter mal das Fenster auf - besonders im wärmegedämmten Zuhause
Öfter mal das Fenster auf - besonders im wärmegedämmten Zuhause

Haben wir bei Ihnen schon modernisiert?

Aufgrund der Fassadendämmung und besser isolierten Fenster benötigen Sie jetzt weniger Wärme, um Ihre Wohnung zu beheizen. Der Grund: Dank neuer Heizungsanlagen hängt die Temperatur der Heizkörper direkt mit den Außentemperaturen zusammen, so dass Sie nur an sehr kalten Tagen höhere Heizkörpertemperaturen benötigen. Ihre Heizung wird auch nicht mehr so heiß wie vor der Modernisierung, erreicht aber trotzdem die gewünschte Temperatur in Ihrer Wohnung. Das spart Heizkosten und schont die Umwelt!

Heizen & Lüften

Heute schon erfrischt?

Richtiges Heizen und Lüften sind wichtig, besonders in wärmeisolierten Häusern, wo nach energetischer Modernisierung Fenster und Fugen abgedichtet sind. Doch Achtung: Verbrauchte und feuchte Raumluft schafft ideales Klima für Schimmelbefall!

Richtig heizen

  • In ungenutzten oder wenig genutzten Räumen die Heizung auf niedriger Temperatur laufen lassen (jedoch nicht weniger als 16-18 Grad). Bei mehrtägiger Abwesenheit das Heizkörperthermostat mindestens auf das Frostschutzzeichen (*) stellen.
  • Unbeheizte Räume ziehen Wärme: Überprüfen Sie, ob Ihre Innentüren gut verschlossen sind. Ansonsten fließt die Wärme z. B. unnötig in den Flur.
  • Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 Prozent Energieersparnis. Durch Abkühlung auf 16-18 Grad über Nacht im Wohn- und Schlafzimmer können leicht 20-30 Prozent Energie gespart werden. Doch Achtung: Alles unter 16 Grad fördert Schimmelbildung und geht zu Lasten Ihrer Gesundheit!
  • Lassen Sie Ihre Zimmer nicht auskühlen, um sie abends für ein paar Stunden aufzuheizen. Sie werden trotz hoher Lufttemperaturen das Frösteln bekommen: Zum Temperaturempfinden trägt auch die Strahlungswärme der Wände und Möbel bei.
  • Vermeiden Sie lange Vorhänge und Heizungsverkleidungen: Die Wärmeabgabe vom Heizkörper an die Raumluft wird eingeschränkt.
     
Richtig lüften

Richtig lüften

  • Dauerlüften ist überflüssig und lässt zu viel Energie entweichen. Ein ständig gekipptes Fenster kann bis zu 200 Euro Kosten pro Saison verursachen.
  • Lüften Sie morgens und abends sowie bei Bedarf alle Räume gut durch (Fenster ganz öffnen), damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Dabei die Heizkörperventile schließen.
  • Behalten Sie Temperatur und Feuchtigkeit mit einem Wohnklima-Messgerät im Blick: Mehr als 60 Prozent Luftfeuchtigkeit sollten in der Wohnung nicht herrschen. Sprechen Sie Ihren Kundenbetreuer an, wir stellen Ihnen ein Messgerät zur Verfügung.
  • Wer besonders viel "ausdünstet", zum Beispiel durch Kochen, Rauchen, Tiere und Pflanzen, muss auch viel lüften!
  • Nach dem Duschen, Baden oder Kochen in den betroffenen Räumen lüften, um die Wasserdampfmengen nach draußen entweichen zu lassen.