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Positiv, konstruktiv und mit Humor: Erfahrungsbericht von Michele Hanik, Auszubildende im 3. Lehrjahr

 

Hallo zusammen,

ich bin Michele-Marie Hanik und mittlerweile im 3. Ausbildungsjahr zur Immobilienkauffrau bei der GESOBAU AG. Inzwischen habe ich schon in viele unterschiedliche Bereiche Einblicke erhalten und kann sagen, das ist der richtige Ausbildungsberuf für mich und auch bei der GESOBAU AG fühle ich mich gut aufgehoben.

Dafür sprechen viele Dinge, aber besonders begeistert bin ich vom Mentoring-Programm, das mein Ausbildungsunternehmen anbietet. Alle Auszubildenden bekommen direkt zu Ausbildungsbeginn Mentor*innen an die Seite gestellt. Das sind Führungskräfte, die uns während der gesamten Ausbildungszeit begleiten und uns stets mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Idee hinter dem Mentoring-Programm ist, dass erfahrene Mitarbeiter*innen mit jungen Berufsanfänger*innen ihr Fachwissen, aber vor allem ihre langjährigen Erfahrungen, in der Berufswelt teilen. In erster Linie geht es nicht um fachliches Coaching, sondern um Orientierung und Motivation, die Spielregeln im Berufsalltag und die Stärkung unserer Persönlichkeitsentwicklung. Eine großartige Möglichkeit, um von den Führungskräften zu profitieren.

Meine Mentorin ist Kerstin Damitz, sie ist Leiterin des Kundencenter 4, das für die Verwaltung des von Altbauten geprägten Bezirks Pankow zuständig ist. Bei der GESOBAU AG ist Frau Damitz seit 42 Jahren, da kommt geballte Berufs- und Lebenserfahrung zusammen. Und ich bin ihr für die vielen Tipps und Hinweise sehr dankbar.

Die Mentoring-Partnerschaft startet zu Beginn der Ausbildung. Direkt zu den Einführungstagen erfahren alle Auszubildenden, wer sein*e / ihr*e Mentor*in für die nächsten drei Jahre sein wird. Das war auch bei mir so. Ein kurzer Steckbrief mit Foto und Kontaktdaten und die Zusammenarbeit mit Frau Damitz konnte beginnen. Bereits kurze Zeit später stand das erste Mentoring-Gespräch an. Ich kann mich noch genau erinnern wie aufgeregt ich war. Aber völlig grundlos - wie ich bald merken sollte - denn Frau Damitz hat die Gabe, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und ihrem Gegenüber die Angst zu nehmen. Innerhalb kürzester Zeit war meine Aufregung verschwunden und ich fühlte mich äußerst wohl. Von diesem Moment an freute ich mich immer sehr auf unsere gemeinsamen Termine.
Ungefähr alle zwei bis drei Monate haben wir uns getroffen. Die Abstände sind kein Dogma, jedes Mentoring-Paar muss hier seinen eigenen Rhythmus finden. Themen hatten wir zur Genüge, ist die Ausbildung zur Immobilienkauffrau doch sehr facettenreich und vielfältig. Ganz wichtig: Die Gespräche zwischen Mentor*innen und ihren Mentees bleiben unter vier Augen, denn nur so kann gegenseitiges Vertrauen wachsen

Meine Mentorin hat mir während unserer Zusammenkünfte häufig Tipps gegeben, die ich im Alltag gut gebrauchen konnte. Sie hat mir u.a. vermittelt, wie man sich in Konfliktsituationen verhält und dass man so manche Situationen am besten mit Gelassenheit angehen sollte. Was mir besonders gut gefällt ist, dass ich jederzeit, wenn ich etwas auf dem Herzen habe, zu ihr gehen kann und wir immer ehrlich miteinander sprechen.

Wenn wir meine Mentorin Kerstin Damitz nach ihrer Motivation am Mentoring-Programm teilzunehmen fragen, würde sie sagen: „Ich möchte dem GESOBAU-Nachwuchs mit auf den Weg geben, dass ethische und moralische Werte wie beispielsweise Höflichkeit, Ehrlichkeit, Fairness, Integrität, Vertrauen nicht altmodisch sind, sondern Grundlage für einen guten gesellschaftlichen Umgang und ein gepflegtes, respektvolles und rücksichtsvolles Miteinander. Außerdem ist es mir wichtig zu vermitteln, dass wir hier immer positiv und konstruktiv – gern mit einer Portion Humor – an vermeintliche Probleme heran gehen.“

Und das gelingt ihr wirklich gut, kann ich nur bestätigen.