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Saskia Wannagat: „Ich kann mit meiner Mentorin jederzeit reden!“

Hallo zusammen,

ich bin Saskia Wannagat und zurzeit im 2. Lehrjahr meiner Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei der GESOBAU AG. Die Ausbildung macht mir sehr viel Spaß, nicht nur weil ich in einem Berufsfeld arbeite, das mich wirklich interessiert, sondern auch, weil die GESOBAU AG als positives Alleinstellungsmerkmal ein Mentoring-Programm für Auszubildende anbietet.

Das Programm ist speziell dafür entwickelt worden, dass wir Azubis in unserer Ausbildungszeit einen festen Ansprechpartner haben, an den wir uns wenden können, wenn uns etwas auf dem Herzen liegt oder es mal Probleme gibt. Das Projekt dient in erster Linie dazu, uns in unserer individuellen Entwicklung zu fördern, sprich unsere Persönlichkeit und unser Selbstbewusstsein zu stärken. Die Mentoren geben ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen an uns weiter, stehen uns in Entscheidungs- und Problemsituationen mit Rat und Tat zur Seite, helfen uns dabei, eine gesunde Selbstreflexion zu entwickeln und eigene Schlüsselkompetenzen zu erkennen und zu entwickeln.

Außerdem erhalten wir durch unsere Mentoren einen Einblick in deren Arbeitsalltag. So lernen wir vielfältige Unternehmensprozesse kennen, in die wir in unserer Ausbildungszeit sonst nicht so tief eintauchen würden und der Austausch über wohnungswirtschaftlichen Themen ist auch nicht zu verachten.

Die Mentoringgespräche sind vertraulich. Nichts, was wir miteinander besprechen, wird an Dritte weitergetragen, wenn Mentor und Mentee das nicht wollen, denn nur so kann Vertrauen entstehen.

Meine Mentorin ist Helene Böhm. Sie ist bei der GESOBAU AG für die Soziale Quartiersentwicklung zuständig. Bereits zu den Einführungstagen zu Beginn meiner Ausbildung konnte ich die Projekte „Pflege@Quartier“ und „WOHNOPOLY“, die sie federführend mitentwickelt hat, kennenlernen. Kurz danach erfuhr ich, dass Frau Böhm für die nächsten drei Jahre meine Mentorin sein wird.

Vor unserem ersten Mentoring-Gespräch, das im November 2018 stattfand, war ich sehr aufgeregt. Aber wir haben uns sofort verstanden und ich erhielt einen ersten, tieferen Einblick in ihr Arbeitsfeld. Wir haben uns sehr intensiv über das vielfältige Engagement der GESOBAU AG, aber auch über meine Interessen ausgetauscht. Ich erzählte ihr, wie ich zur GESOBAU AG gefunden habe, was ich gerne in meiner Freizeit unternehme und wie ich überhaupt zu dem Beruf der Immobilienkauffrau gekommen bin. Im Laufe des Gespräches wurde ich immer entspannter und habe mich immer wohler gefühlt.

Wir treffen uns seither alle 3 bis 4 Monate. Die Abstände variieren, je nachdem, was man mit seinem Mentor zu Beginn der Mentoring-Partnerschaft vereinbart hat. Worum geht es in unseren gemeinsamen Terminen? Da ich besonders das soziale Engagement der GESOBAU AG schätze, versuche ich hier und da Frau Böhm bei ihren Terminen zu assistieren. Häufige Gesprächsthemen sind aktuelle Projekte, an denen der Bereich Sozialmanagement/Quartiersentwicklung gerade arbeitet. Durch das Mentoring-Programm bin ich auch in das Kinderschutz-Team der GESOBAU AG gekommen. Darauf bin ich sehr stolz. Das Thema liegt mir am Herzen, da ich selbst zwei kleine Geschwister habe und das Wohl aller Mieterkinder oberste Priorität haben sollte. Wenn ich nicht durch Berufsschulphasen verhindert bin, nehme ich nunmehr regelmäßig an den Terminen des Teams teil und auch auf dem Mieterfest im Märkischen Viertel war ich am Infostand dabei und habe die Kollegen unterstützt.

Ich weiß, dass ich mit meiner Mentorin, wenn ich Gesprächsbedarf habe, jederzeit reden kann und das beruhigt mich sehr. Gerade in der Ausbildung, wo man immer wieder auf Neuland trifft, ist es schön, jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen und dem man sich anvertrauen kann.

Saskia Wannagat
Azubi im 2. Lehrjahr