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Die GESOBAU-Stiftung

Erfahrungsbericht von Mara Behrend

Soziales und unternehmerisches Denken, das möchte die GESOBAU-Stiftung miteinander verbinden. Und genau mit dieser Motivation setzt sich die Stiftung schon seit 1997 für die Förderung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, für Einrichtungen der Altenhilfe und für in finanzielle Not geratene Mieter*innen der GESOBAU AG ein.

Was hat das Ganze mit mir zu tun? Ich bin derzeit im 2. Lehrjahr meiner Ausbildung zur Immobilienkauffrau und unterstütze für ein Jahr die GESOBAU-Stiftung tatkräftig. Immer im 2. Lehrjahr übernehmen wir Azubis derartige Sonderaufgaben, um uns über die Ausbildungsgrenzen hinaus ins Unternehmen einzubringen. Vor knapp zwei Monaten habe ich mich für dieses Amt beworben. Da ich in meiner Ausbildung schon sehr viel über das wirtschaftliche Agieren der GESOABU AG kennengelernt habe, möchte ich nun mehr über die sozialen Aktivitäten erfahren und vor allem aktiv dabei mitwirken.

Mittlerweile habe ich schon die erste Stiftungsvorstandssitzung hinter mir. Der Vorstand prüft die Förderanträge und begleitet auch die Umsetzungen der Projekte. Meine Aufgabe ist es, die eingehenden Spendenanträge zu sichten und eine strukturierte Kurz-Zusammenfassung zu erstellen, die ich an den Vorstand weiterleite. So erleichtere ich dem Gremium die Entscheidungsfindung. Bald steht auch meine Teilnahme an einer Kuratoriums-Sitzung an, da helfe ich bei der Planung. Das Kuratorium tagt alle vier Monate und besteht aus fünf Mieter*innen und zwei externen Personen. Gemeinsam mit dem Vorstand stimmen die Kuratoriumsmitglieder über die Spendenanträge ab. Diesen Prozess darf ich dann aus erster Reihe beobachten.

Ich bin schon sehr neugierig, was für Spendenanträge in diesem Jahr eingehen werden. Außerdem bin ich gespannt auf die Entscheidungskriterien bei Zu- und Absagen in der anschließenden Diskussion der Gremiumsmitglieder. Satzungskonform müssen die Entscheidungen auf jeden Fall sein.