Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe hat das kommunale Wohnungsbau-unternehmen heute die Errichtung der insgesamt 109 Wohnungen am Senftenberger Ring offiziell abgeschlossen. Mieter beider Gebäude wird das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF).

Fristgerecht nach zwölf Monaten sind die Bauarbeiten beendet: Die Gebäude im Senftenberger Ring 37/39 werden das Zuhause für neue Nachbarn im Märkischen Viertel. Errichtet in modularer Bauweise, bieten zwei Häuser auf 11.590 m² Grundstücksfläche Platz für 435 Menschen. Insgesamt 109 Wohnungen mit einer Größe zwischen einem und vier Zimmern verteilen sich auf ein zur Straßenseite ausgerichtetes achtgeschossiges sowie ein etwas zurückgesetztes, viergeschossiges Gebäude.

Zunächst werden in beide Häuser Menschen mit Fluchthintergrund einziehen. Der Betreiber der Unterkunft stellt dabei sicher, dass mit SozialarbeiterInnen, KinderbetreuerInnen, Verwaltungskräften und einem Sicherheitsdienst die Bewohner im Alltag unterstützt werden. Das Auswahlverfahren für den Betreiber führt das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) durch.
Der Mietvertrag zwischen der GESOBAU und dem LAF wird zunächst auf drei Jahre angelegt, mit Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils drei weitere Jahre. Nach der Erstnutzung können beide Gebäude geringfügig umgebaut werden und in die reguläre Vermietung übergehen: Somit wird mittelfristig mehr bezahlbarer Wohnraum in Reinickendorf bereitgestellt.

Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales:
„Ich freue mich, dass diese modulare Unterkunft fertiggestellt ist. Ich hoffe, dass sich hier eine gute Nachbarschaft mit den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern entwickelt, eine Voraussetzung für gelungene Integration. Diese Wohnhäuser in modularer Bauweise, die jetzt überall in Berlin errichtet werden, sollen später auch allen Berlinerinnen und Berlinern bezahlbaren Wohnraum bieten.“

Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales:
„Ein sicheres Zuhause zu haben, ist ein ganz wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Integration. Darüber hinaus sind gegenseitiger Respekt und ein stabiles Netzwerk aus verschiedenen Akteuren in der Nachbarschaft, die gemeinsam mit den neuen Nachbarinnen und Nachbarn Brücken schlagen, von entscheidender Bedeutung. Hier im Märkischen Viertel gibt es bereits ein einzigartiges Engagement von vielen Ehrenamtlichen, die sich für ihr Quartier stark machen. Ich bin davon überzeugt, dass es allen Beteiligten gelingen wird, für ein gemeinsames Miteinander zu werben und eine gute Nachbarschaft zu schaffen.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG:
„Als kommunales Wohnungsbauunternehmen engagieren wir uns aktiv für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Hintergründen und arbeiten intensiv an der Bereitstellung von Wohnraum für alle Berlinerinnen und Berliner – unabhängig davon, ob alteingesessen oder neu angekommen. Die modulare Bauweise ist einer von vielen Ansätzen, mit denen wir in möglichst kurzer Zeit neuen Wohnraum schaffen wollen. Die GESOBAU wird die neuen Nachbarinnen und Nachbarn in vielfältiger Art und Weise in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern vor Ort begleiten. So unterstützen unsere Auszubildenden bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich die Mitarbeiter des InfoPoints bei ihrer Arbeit für Menschen mit Fluchthintergrund in Reinickendorf.“

Um die neuen Bewohnerinnen und Bewohner in die Nachbarschaft einzubinden, den Dialog zu fördern und das nachbarschaftliche Miteinander zu stärken, wird künftig auch das Integrationsmanagement der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen "BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften" im Umfeld der Unterkunft aktiv sein.

Das Bildmaterial senden wir Ihnen auf Anfrage gerne in Druckqualität zu.

Aktuelles

GESOBAU übergibt modularen Neubau für geflüchtete Menschen im Märkischen Viertel an Integrationssenatorin Elke Breitenbach

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe hat das kommunale Wohnungsbauunternehmen heute die Errichtung der insgesamt 109 Wohnungen am Senftenberger Ring offiziell abgeschlossen. Mieter beider Gebäude wird das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF).

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe hat das kommunale Wohnungsbau-unternehmen heute die Errichtung der insgesamt 109 Wohnungen am Senftenberger Ring offiziell abgeschlossen. Mieter beider Gebäude wird das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF).

Fristgerecht nach zwölf Monaten sind die Bauarbeiten beendet: Die Gebäude im Senftenberger Ring 37/39 werden das Zuhause für neue Nachbarn im Märkischen Viertel. Errichtet in modularer Bauweise, bieten zwei Häuser auf 11.590 m² Grundstücksfläche Platz für 435 Menschen. Insgesamt 109 Wohnungen mit einer Größe zwischen einem und vier Zimmern verteilen sich auf ein zur Straßenseite ausgerichtetes achtgeschossiges sowie ein etwas zurückgesetztes, viergeschossiges Gebäude.

Zunächst werden in beide Häuser Menschen mit Fluchthintergrund einziehen. Der Betreiber der Unterkunft stellt dabei sicher, dass mit SozialarbeiterInnen, KinderbetreuerInnen, Verwaltungskräften und einem Sicherheitsdienst die Bewohner im Alltag unterstützt werden. Das Auswahlverfahren für den Betreiber führt das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) durch.
Der Mietvertrag zwischen der GESOBAU und dem LAF wird zunächst auf drei Jahre angelegt, mit Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils drei weitere Jahre. Nach der Erstnutzung können beide Gebäude geringfügig umgebaut werden und in die reguläre Vermietung übergehen: Somit wird mittelfristig mehr bezahlbarer Wohnraum in Reinickendorf bereitgestellt.

Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales:
„Ich freue mich, dass diese modulare Unterkunft fertiggestellt ist. Ich hoffe, dass sich hier eine gute Nachbarschaft mit den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern entwickelt, eine Voraussetzung für gelungene Integration. Diese Wohnhäuser in modularer Bauweise, die jetzt überall in Berlin errichtet werden, sollen später auch allen Berlinerinnen und Berlinern bezahlbaren Wohnraum bieten.“

Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales:
„Ein sicheres Zuhause zu haben, ist ein ganz wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Integration. Darüber hinaus sind gegenseitiger Respekt und ein stabiles Netzwerk aus verschiedenen Akteuren in der Nachbarschaft, die gemeinsam mit den neuen Nachbarinnen und Nachbarn Brücken schlagen, von entscheidender Bedeutung. Hier im Märkischen Viertel gibt es bereits ein einzigartiges Engagement von vielen Ehrenamtlichen, die sich für ihr Quartier stark machen. Ich bin davon überzeugt, dass es allen Beteiligten gelingen wird, für ein gemeinsames Miteinander zu werben und eine gute Nachbarschaft zu schaffen.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG:
„Als kommunales Wohnungsbauunternehmen engagieren wir uns aktiv für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Hintergründen und arbeiten intensiv an der Bereitstellung von Wohnraum für alle Berlinerinnen und Berliner – unabhängig davon, ob alteingesessen oder neu angekommen. Die modulare Bauweise ist einer von vielen Ansätzen, mit denen wir in möglichst kurzer Zeit neuen Wohnraum schaffen wollen. Die GESOBAU wird die neuen Nachbarinnen und Nachbarn in vielfältiger Art und Weise in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern vor Ort begleiten. So unterstützen unsere Auszubildenden bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich die Mitarbeiter des InfoPoints bei ihrer Arbeit für Menschen mit Fluchthintergrund in Reinickendorf.“

Um die neuen Bewohnerinnen und Bewohner in die Nachbarschaft einzubinden, den Dialog zu fördern und das nachbarschaftliche Miteinander zu stärken, wird künftig auch das Integrationsmanagement der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen "BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften" im Umfeld der Unterkunft aktiv sein.

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© GESOBAU AG Vlnr: Reinickendorfs Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen, Senatorin Elke Breitenbach und Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, bei der Schlüsselübergabe am Nachmittag.

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