Gemeinsam mit Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, hat die GESOBAU AG heute Vormittag den Grundstein für gleich drei Bauprojekte in Hellersdorf gelegt.

Das kommunale Unternehmen errichtet bis zum Frühjahr 2020 insgesamt 812 neue Wohnungen im Bezirk – und wird damit nicht nur architektonisch neue Akzente setzen. Da der Anteil der älteren Bevölkerung steigen wird, braucht Berlin vermehrt seniorengerechten Wohnraum. Mehr als 300 Wohnungen werden daher so gebaut, dass sie den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht werden: durch barrierefreie Zugänge, Platz für Rollatoren oder Balkonbrüstungen in Sitzhöhe.

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Wir legen hier und heute den Grundstein für über 800 neue Wohnungen, die Hälfte davon mietpreis- und belegungsgebunden. Dass beim Bau zudem auf Barrierefreiheit und damit auf die speziellen Bedürfnisse von älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen geachtet wird, begrüße ich außerordentlich. Mit diesem Wohnungsbauprojekt leistet die GESOBAU nicht nur einen wichtigen Beitrag zur dringend notwendigen Verbesserung der Wohnraumversorgung, sondern trägt auch aktiv zur Stärkung und Belebung des Quartiers bei.“

Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf: „Dass die GESOBAU mit den geplanten Wohnungsbauvorhaben insbesondere dem demografischen Wandel im Bezirk und insbesondere auch in der Großsiedlung Rechnung trägt, ist für uns von besonderem Interesse. Nach dem Ende der Familienphase suchen viele Bewohnerinnen und Bewohner ihrer neuen Situation angemessenen und bezahlbaren Wohnraum, der auch dem Wunsch nach im Wohnumfeld gelegenen barrierearmen Begegnungsorten Rechnung trägt. Für diese Nachfrage nach entsprechenden Wohnangeboten ist die GESOBAU ein guter Partner für den Bezirk.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Bei unseren Neubauprojekten haben wir nicht nur die Anzahl neuer Wohnungen im Blick, sondern auch, wie gut die neue Wohnbebauung in ihre Umgebung integriert werden kann. Neben der baulichen Ästhetik spielen auch ökonomische, soziale und ökologische Aspekte bei unseren Vorhaben eine entscheidende Rolle: Rund die Hälfte der Wohnungen werden wir unterhalb des marktüblichen Mietniveaus zu einer Nettokaltmiete von 6,50 Euro/m² anbieten und so sicherstellen, dass moderner Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung geschaffen wird und auch erschwinglich bleibt.“

 

Die Projekte

  • Insgesamt 56 neue Mietwohnungen erstrecken sich auf insgesamt vier dreigeschossige Häuser im Kummerower Ring 34 - 40 in Kaulsdorf: Das von der Winking · Froh Architekten GmbH konzipierte Ensemble wird voraussichtlich im Winter 2019 fertig gestellt.
     
  • In der Lion-Feuchtwanger-Straße 19/21 / Gadebuscher Straße 25/27 entsteht ein Ensemble aus vier Häusern mit insgesamt 334 Wohnungen, die sich über je fünf Vollgeschosse und ein zurückgesetztes Staffelgeschoss erstrecken, entworfen von Arnold und Gladisch Architekten und DMSW Architekten.
     
  • In der Tangermünder Straße 71 - 89 werden 422 Wohnungen nach dem Entwurf der Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH in sieben freistehenden und zwei mit einem Riegel verbundenen Gebäuden mit je fünf Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss errichtet.

Im Sommer 2018 werden in Marzahn-Hellersdorf ebenfalls 112 Wohnungen in der Stendaler Straße 73-77 fertiggestellt. Damit baut die GESOBAU im Bezirk bis zum Frühjahr 2020 insgesamt 924 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von über 49.500 m². Geplant sind darüber hinaus rund 1.250 neue Wohnungen auf dem Areal rund um das Stadtgut Hellersdorf, die bis Ende 2022 errichtet werden sollen.

 

Aktuelles zu Neubau

Zukunft bauen in Marzahn-Hellersdorf: GESOBAU legt Grundstein für 812 neue Mietwohnungen

Bis zum Frühjahr 2020 errichtet das städtische Wohnungsbauunternehmen insgesamt 17 Wohnhäuser an den drei Standorten Lion-Feuchtwanger-Straße / Gadebuscher Straße, Kummerower Ring und Tangermünder Straße mit einer Wohnfläche von insgesamt 42.306 m². Ein Fokus der neuen Quartiere ist seniorengerechtes Wohnen.

Gemeinsam mit Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, hat die GESOBAU AG heute Vormittag den Grundstein für gleich drei Bauprojekte in Hellersdorf gelegt.

Das kommunale Unternehmen errichtet bis zum Frühjahr 2020 insgesamt 812 neue Wohnungen im Bezirk – und wird damit nicht nur architektonisch neue Akzente setzen. Da der Anteil der älteren Bevölkerung steigen wird, braucht Berlin vermehrt seniorengerechten Wohnraum. Mehr als 300 Wohnungen werden daher so gebaut, dass sie den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht werden: durch barrierefreie Zugänge, Platz für Rollatoren oder Balkonbrüstungen in Sitzhöhe.

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Wir legen hier und heute den Grundstein für über 800 neue Wohnungen, die Hälfte davon mietpreis- und belegungsgebunden. Dass beim Bau zudem auf Barrierefreiheit und damit auf die speziellen Bedürfnisse von älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen geachtet wird, begrüße ich außerordentlich. Mit diesem Wohnungsbauprojekt leistet die GESOBAU nicht nur einen wichtigen Beitrag zur dringend notwendigen Verbesserung der Wohnraumversorgung, sondern trägt auch aktiv zur Stärkung und Belebung des Quartiers bei.“

Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf: „Dass die GESOBAU mit den geplanten Wohnungsbauvorhaben insbesondere dem demografischen Wandel im Bezirk und insbesondere auch in der Großsiedlung Rechnung trägt, ist für uns von besonderem Interesse. Nach dem Ende der Familienphase suchen viele Bewohnerinnen und Bewohner ihrer neuen Situation angemessenen und bezahlbaren Wohnraum, der auch dem Wunsch nach im Wohnumfeld gelegenen barrierearmen Begegnungsorten Rechnung trägt. Für diese Nachfrage nach entsprechenden Wohnangeboten ist die GESOBAU ein guter Partner für den Bezirk.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Bei unseren Neubauprojekten haben wir nicht nur die Anzahl neuer Wohnungen im Blick, sondern auch, wie gut die neue Wohnbebauung in ihre Umgebung integriert werden kann. Neben der baulichen Ästhetik spielen auch ökonomische, soziale und ökologische Aspekte bei unseren Vorhaben eine entscheidende Rolle: Rund die Hälfte der Wohnungen werden wir unterhalb des marktüblichen Mietniveaus zu einer Nettokaltmiete von 6,50 Euro/m² anbieten und so sicherstellen, dass moderner Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung geschaffen wird und auch erschwinglich bleibt.“

 

Die Projekte

  • Insgesamt 56 neue Mietwohnungen erstrecken sich auf insgesamt vier dreigeschossige Häuser im Kummerower Ring 34 - 40 in Kaulsdorf: Das von der Winking · Froh Architekten GmbH konzipierte Ensemble wird voraussichtlich im Winter 2019 fertig gestellt.
     
  • In der Lion-Feuchtwanger-Straße 19/21 / Gadebuscher Straße 25/27 entsteht ein Ensemble aus vier Häusern mit insgesamt 334 Wohnungen, die sich über je fünf Vollgeschosse und ein zurückgesetztes Staffelgeschoss erstrecken, entworfen von Arnold und Gladisch Architekten und DMSW Architekten.
     
  • In der Tangermünder Straße 71 - 89 werden 422 Wohnungen nach dem Entwurf der Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH in sieben freistehenden und zwei mit einem Riegel verbundenen Gebäuden mit je fünf Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss errichtet.

Im Sommer 2018 werden in Marzahn-Hellersdorf ebenfalls 112 Wohnungen in der Stendaler Straße 73-77 fertiggestellt. Damit baut die GESOBAU im Bezirk bis zum Frühjahr 2020 insgesamt 924 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von über 49.500 m². Geplant sind darüber hinaus rund 1.250 neue Wohnungen auf dem Areal rund um das Stadtgut Hellersdorf, die bis Ende 2022 errichtet werden sollen.

 

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© GESOBAU AG / Lia Darjes Auf der Baustelle in der Tangermünder Straße (v.l.): Georg Unger, Leiter der Abteilung Technik GESOBAU AG, Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, Polier Andreas Baeskow, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher und Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG Jörg Franzen

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© GESOBAU AG / Lia Darjes Zeremonielles Einlassen der Zeitkapsel in den Grundstein (v.l.): Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG Jörg Franzen und Georg Unger, Leiter der Abteilung Technik GESOBAU AG

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© Winking · Froh Architekten GmbH Kummerower Ring 34-40 in Kaulsdorf (Hofperspektive)

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© DMSW Architekten Lion-Feuchtwanger-Straße 19/21 und Gadebuscher Straße 25/27 (Hofperspektive)

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© Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH Tangermünder Straße 71-89 (Blick auf den Vorplatz)

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