Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller und Dr. Sandra Obermeyer, Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Bürgerdienste von Berlin-Mitte, hat die GESOBAU AG gestern Nachmittag den Grundstein für das Bauprojekt gelegt.

Das L-förmige neue Wohnhaus wird sich über fünf Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss erstrecken und liegt in fußläufiger Entfernung zum S-Bahnhof Wollankstraße. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 23 und 99 m² groß, die größeren sollen als WG genutzt werden. Jede der Wohnungen verfügt über eine separate Küche und über einen Balkon bzw. eine Terrasse, 21 Wohnungen sind barrierefrei. Die monatliche Bruttowarmmiete je Wohnplatz wird anfänglich 300,00 € insgesamt nicht übersteigen.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung: „Studieren in Berlin ist für viele junge Menschen aus ganz Deutschland und dem Ausland ein Traum. Für die Stadt ist es ein Gewinn, wenn junge Menschen kommen und die Hochschulen und die Wissenschaftsszene bereichern, denn die Attraktivität als Studienort ist Standortfaktor im regionalen Wettbewerb um die besten Köpfe. Wir schaffen dafür den notwendigen Wohnraum. Bis Winter 2019 entstehen hier weitere 158 von 2.500 Wohnplätzen für Studierende, die von den landeseigenen WBG errichtet werden sollen. Dies ist ein wichtiges Neubauvorhaben im Bereich studentischen Wohnens. Wir setzen damit das Signal: Der Wissenschaftsstandort Berlin wird weiter ausgebaut.“

Stephan von Dassel, Bezirksbürgermeister von Mitte: „Knapp 380.000 Menschen leben in Mitte, jedes Jahr kommen rund 8.000 neue Menschen hinzu – insbesondere Studierende zieht es in den international geprägten Ortsteil Wedding im Bezirk Mitte. Mit dem neuen Wohnhaus für diese Studentinnen und Studenten gibt die GESOBAU ihnen ein bezahlbares Zuhause und damit Raum für neue Ideen, die langfristig auch unseren Bezirk bereichern werden. Für den wichtigen Erhalt der sozialen Mischung und die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten auch im Herzen der Stadt ist die GESOBAU damit ein starker Partner für den Bezirk.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „In der Nordbahnstraße haben wir den Grundstein für ein Gebäude gelegt, das ausschließlich von Studierenden bewohnt werden wird. Wir stellen damit in der Studentenhauptstadt Berlin dringend benötigten Wohnraum für insgesamt 158 junge Menschen bereit. Einzige Voraussetzung ist eine bei Einzug gültige Immatrikulationsbescheinigung einer der staatlich anerkannten oder staatlichen Hochschulen. Bis 2022 plant die GESOBAU, weitere 275 Wohnungen ausschließlich für Studentinnen und Studenten zu errichten. Damit schaffen wir in den nächsten vier Jahren rund 610 Plätze in unseren Neubauprojekten, zusätzlich zur laufenden Vermietung an Studierende in unserem Bestand.“

Aktuelles zu Neubau

Studentisches Wohnen in der Nordbahnstraße: GESOBAU legt Grundstein für 62 neue Wohnungen

Neuer Wohnraum innerhalb des S-Bahn-Rings für bis zu 158 Studentinnen und Studenten: Bis zum Winter 2019 errichtet das städtische Wohnungsbauunternehmen in der Nordbahnstraße 12 - 14 ein Wohnhaus mit insgesamt 62 neuen Mietwohnungen.

Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller und Dr. Sandra Obermeyer, Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Bürgerdienste von Berlin-Mitte, hat die GESOBAU AG gestern Nachmittag den Grundstein für das Bauprojekt gelegt.

Das L-förmige neue Wohnhaus wird sich über fünf Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss erstrecken und liegt in fußläufiger Entfernung zum S-Bahnhof Wollankstraße. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 23 und 99 m² groß, die größeren sollen als WG genutzt werden. Jede der Wohnungen verfügt über eine separate Küche und über einen Balkon bzw. eine Terrasse, 21 Wohnungen sind barrierefrei. Die monatliche Bruttowarmmiete je Wohnplatz wird anfänglich 300,00 € insgesamt nicht übersteigen.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung: „Studieren in Berlin ist für viele junge Menschen aus ganz Deutschland und dem Ausland ein Traum. Für die Stadt ist es ein Gewinn, wenn junge Menschen kommen und die Hochschulen und die Wissenschaftsszene bereichern, denn die Attraktivität als Studienort ist Standortfaktor im regionalen Wettbewerb um die besten Köpfe. Wir schaffen dafür den notwendigen Wohnraum. Bis Winter 2019 entstehen hier weitere 158 von 2.500 Wohnplätzen für Studierende, die von den landeseigenen WBG errichtet werden sollen. Dies ist ein wichtiges Neubauvorhaben im Bereich studentischen Wohnens. Wir setzen damit das Signal: Der Wissenschaftsstandort Berlin wird weiter ausgebaut.“

Stephan von Dassel, Bezirksbürgermeister von Mitte: „Knapp 380.000 Menschen leben in Mitte, jedes Jahr kommen rund 8.000 neue Menschen hinzu – insbesondere Studierende zieht es in den international geprägten Ortsteil Wedding im Bezirk Mitte. Mit dem neuen Wohnhaus für diese Studentinnen und Studenten gibt die GESOBAU ihnen ein bezahlbares Zuhause und damit Raum für neue Ideen, die langfristig auch unseren Bezirk bereichern werden. Für den wichtigen Erhalt der sozialen Mischung und die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten auch im Herzen der Stadt ist die GESOBAU damit ein starker Partner für den Bezirk.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „In der Nordbahnstraße haben wir den Grundstein für ein Gebäude gelegt, das ausschließlich von Studierenden bewohnt werden wird. Wir stellen damit in der Studentenhauptstadt Berlin dringend benötigten Wohnraum für insgesamt 158 junge Menschen bereit. Einzige Voraussetzung ist eine bei Einzug gültige Immatrikulationsbescheinigung einer der staatlich anerkannten oder staatlichen Hochschulen. Bis 2022 plant die GESOBAU, weitere 275 Wohnungen ausschließlich für Studentinnen und Studenten zu errichten. Damit schaffen wir in den nächsten vier Jahren rund 610 Plätze in unseren Neubauprojekten, zusätzlich zur laufenden Vermietung an Studierende in unserem Bestand.“

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© GESOBAU AG Setzten den Grundstein für studentisches Wohnen in der Nordbahnstraße (v.l.): Julia Dahlhaus, Partnerin DMSW-Architekten, Dr. Sandra Obermeyer, Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Bürgerdienste von Berlin-Mitte, Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

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© GESOBAU AG Gemeinsam für mehr Wohnraum in Berlin (v.l.): Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

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