Gemeinsam mit Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung und dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit in Mitte Ephraim Gothe, beging Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU, die feierliche Richtfestzeremonie.

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung: „Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einer attraktiven Wissenschaftsmetropole entwickelt. Mit dem Zuwachs an Studierenden steigt auch der Bedarf an studentischem Wohnen. Die GESOBAU ist als städtische Wohnungsbaugesellschaft ein wichtiger Partner, um weitere Wohnangebote für Studierende im gesamten Stadtgebiet zu schaffen. Das Bauprojekt, dessen Richtfest wir heute feiern, ist eines von aktuell über 20, die im Auftrag des Senats für Studierende errichtet werden. Wir werden auch künftig weitere Kapazitäten schaffen.“

Ephraim Gothe, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit: „Berlin ist eine beliebte Stadt für Studierende, was uns freut, es bringt aber auch viel Verantwortung mit sich. Der Bezirk Mitte hat die zweithöchste Bevölkerungsdichte berlinweit, da ist die Balance zwischen Freiräumen und behutsamer Nachverdichtung kein einfaches Unterfangen. Mit diesem Bauprojekt für Studierende zeigt die GESOBAU, dass eine behutsame Nachverdichtung auch in dicht bewohnten Gebieten möglich ist."

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender GESOBAU AG: „Das Leben in den ersten eigenen vier Wänden ist ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Student*innen haben es schwer auf dem Wohnungsmarkt. In der Nordbahnstraße können wir Wohnplätze zu einer Bruttowarmmiete von 300,00 € anbieten, das ist sozial verträglich und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entspannung der Wohnraumsituation für Studierende. Bis 2022 plant die GESOBAU, weitere 275 Wohnungen mit 610 Plätzen ausschließlich für Studentinnen und Studenten zu errichten.“

Das L-förmige neue Wohnhaus in der Nordbahnstraße 12 – 14 wird sich über fünf Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss erstrecken und liegt in fußläufiger Entfernung zum S-Bahnhof Wollankstraße. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 23 und 99 m² groß, wobei die größeren für die Nutzung als WG konzipiert worden sind. Ein Merkmal der Wohnungen ist die Aufteilung in gleichgroße Zimmer mit separater Küche. Alle Einheiten in den Obergeschossen verfügen über einen Balkon / Loggia bzw. eine Terrasse. 21 Wohnungen sind barrierefrei.

Die Planung der Wohnanlage stammt von der ARGE DMSW / GKK als Generalplaner. Bauherrin ist die GESOBAU AG. Die Bauarbeiten begannen im ersten Quartal 2018, die Fertigstellung wird bis zum Winter 2019 erfolgen.

 

Aktuelles zu Neubau

Studentisches Wohnen in Berlin-Mitte: Die GESOBAU feiert Richtfest für 158 Studierendenwohnplätze

Am 19. Juni 2019 feierte die GESOBAU AG das Richtfest in der Nordbahnstraße 12 – 14 in Berlin-Gesundbrunnen, direkt am S-Bahnhof Wollankstraße. Hier entstehen 62 Wohnungen für insgesamt 158 Studierende, 21 der Wohnungen sind barrierefrei. Die ersten Mieter*innen können voraussichtlich im Frühjahr 2020 ihr neues Zuhause beziehen.

Gemeinsam mit Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung und dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit in Mitte Ephraim Gothe, beging Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU, die feierliche Richtfestzeremonie.

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung: „Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einer attraktiven Wissenschaftsmetropole entwickelt. Mit dem Zuwachs an Studierenden steigt auch der Bedarf an studentischem Wohnen. Die GESOBAU ist als städtische Wohnungsbaugesellschaft ein wichtiger Partner, um weitere Wohnangebote für Studierende im gesamten Stadtgebiet zu schaffen. Das Bauprojekt, dessen Richtfest wir heute feiern, ist eines von aktuell über 20, die im Auftrag des Senats für Studierende errichtet werden. Wir werden auch künftig weitere Kapazitäten schaffen.“

Ephraim Gothe, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit: „Berlin ist eine beliebte Stadt für Studierende, was uns freut, es bringt aber auch viel Verantwortung mit sich. Der Bezirk Mitte hat die zweithöchste Bevölkerungsdichte berlinweit, da ist die Balance zwischen Freiräumen und behutsamer Nachverdichtung kein einfaches Unterfangen. Mit diesem Bauprojekt für Studierende zeigt die GESOBAU, dass eine behutsame Nachverdichtung auch in dicht bewohnten Gebieten möglich ist."

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender GESOBAU AG: „Das Leben in den ersten eigenen vier Wänden ist ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Student*innen haben es schwer auf dem Wohnungsmarkt. In der Nordbahnstraße können wir Wohnplätze zu einer Bruttowarmmiete von 300,00 € anbieten, das ist sozial verträglich und leistet einen wichtigen Beitrag zur Entspannung der Wohnraumsituation für Studierende. Bis 2022 plant die GESOBAU, weitere 275 Wohnungen mit 610 Plätzen ausschließlich für Studentinnen und Studenten zu errichten.“

Das L-förmige neue Wohnhaus in der Nordbahnstraße 12 – 14 wird sich über fünf Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss erstrecken und liegt in fußläufiger Entfernung zum S-Bahnhof Wollankstraße. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 23 und 99 m² groß, wobei die größeren für die Nutzung als WG konzipiert worden sind. Ein Merkmal der Wohnungen ist die Aufteilung in gleichgroße Zimmer mit separater Küche. Alle Einheiten in den Obergeschossen verfügen über einen Balkon / Loggia bzw. eine Terrasse. 21 Wohnungen sind barrierefrei.

Die Planung der Wohnanlage stammt von der ARGE DMSW / GKK als Generalplaner. Bauherrin ist die GESOBAU AG. Die Bauarbeiten begannen im ersten Quartal 2018, die Fertigstellung wird bis zum Winter 2019 erfolgen.