Zur Navigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen Zum Fußbereich springen

Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste von Pankow Vollrad Kuhn und Geschäftsbereichsleiter der GESOBAU AG Lars Holborn feierten heute mit Gästen und der kompletten Baumannschaft die Fertigstellung des Rohbaus von 119 Wohnungen in der „Kopenhagener Straße“.

In der Kopenhagener Straße 93-103 entstehen neue Wohnungen für Berlin in sechs Mehrfamilienhäusern – drei straßenbegleitend in geschlossener Bauweise und drei gartenseitig freistehende Häuser. Die Wohnfläche der 1,5-Zimmer- bis 4-Zimmer-Wohnungen liegt zwischen 47,5 m² und 114 m², wobei die kleineren Wohnungen den Schwerpunkt bilden. Von den 119 Mietwohnungen werden 21 Wohnungen gefördert und für durchschnittlich 6,50 €/m² vermietet. Ab Frühjahr 2018 sollen die ersten Mieter einziehen.

Vollrad Kuhn, Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste von Pankow: „Unser zentrales Anliegen ist es, dass sich Menschen einkommensunabhängig und langfristig ihre Wohnung in ihrem Stadtteil leisten können. Zusammen mit den sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften haben wir in Angriff genommen, die Mieten im Bestand bezahlbar zu halten und zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die GESOBAU ist hierbei in Pankow ein sehr verlässlicher Partner.“

Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der GESOBAU AG: „Die GESOBAU baut nicht nur nachhaltig und attraktiv, sondern vermietet auch bezahlbar. Für uns ist es unerlässlich, leistbare Mieten für alle Wohnungsinteressierten in allen unseren Beständen anzubieten und so die Berliner Mischung in den Quartieren zu wahren. In der Kopenhagener Straße wird es Wohnungen für Menschen in jeder Lebenssituation und sozialen Lage geben.“

Die „Kopenhagener Straße“
Die Kopenhagener Straße 93-103 sind ein Neubauankaufs-Projekt der GESOBAU AG. Bauherr und Generalplaner ist die HABERENT Baugesellschaft mbH. Der Baustart war im Juli 2016, die Fertigstellung wird bis Dezember 2017 erfolgen.
Die Wohngebäude an der Kopenhagener Straße sind über Rampen barrierefrei erschließbar, Wohnungen im Erdgeschoss der Straßenhäuser sind barrierefrei gebaut. Die Gartenhäuser sind ebenerdig erschlossen, so dass ein Teil der Gartenhauswohnungen rollstuhlgerecht angelegt sind. Die Wohnungen in der Kopenhagener Straße 93-103 sind mit einer Loggia, einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet. Mieterkeller und Haustechnikräume sind in Kellergeschossen der jeweiligen Häuser untergebracht. Freiflächen mit ihrem vorhandenen Baumbestand um die Wohnanlage werden als begrünte Außenanlagen mit Spielflächen gestaltet. Den Anwohnern stehen 25 Pkw-Stellplätze sowie Fahrradstellplätze auf dem Gelände zur Verfügung.

01.06.2017
Neubau Pressemitteilung

GESOBAU AG: Richtfest für 119 Wohnungen in der Kopenhagener Straße

Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste von Pankow Vollrad Kuhn und Geschäftsbereichsleiter der GESOBAU AG Lars Holborn feierten heute mit Gästen und der kompletten Baumannschaft die Fertigstellung des Rohbaus von 119 Wohnungen in der „Kopenhagener Straße“.

Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste von Pankow Vollrad Kuhn und Geschäftsbereichsleiter der GESOBAU AG Lars Holborn feierten heute mit Gästen und der kompletten Baumannschaft die Fertigstellung des Rohbaus von 119 Wohnungen in der „Kopenhagener Straße“.

In der Kopenhagener Straße 93-103 entstehen neue Wohnungen für Berlin in sechs Mehrfamilienhäusern – drei straßenbegleitend in geschlossener Bauweise und drei gartenseitig freistehende Häuser. Die Wohnfläche der 1,5-Zimmer- bis 4-Zimmer-Wohnungen liegt zwischen 47,5 m² und 114 m², wobei die kleineren Wohnungen den Schwerpunkt bilden. Von den 119 Mietwohnungen werden 21 Wohnungen gefördert und für durchschnittlich 6,50 €/m² vermietet. Ab Frühjahr 2018 sollen die ersten Mieter einziehen.

Vollrad Kuhn, Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste von Pankow: „Unser zentrales Anliegen ist es, dass sich Menschen einkommensunabhängig und langfristig ihre Wohnung in ihrem Stadtteil leisten können. Zusammen mit den sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften haben wir in Angriff genommen, die Mieten im Bestand bezahlbar zu halten und zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die GESOBAU ist hierbei in Pankow ein sehr verlässlicher Partner.“

Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der GESOBAU AG: „Die GESOBAU baut nicht nur nachhaltig und attraktiv, sondern vermietet auch bezahlbar. Für uns ist es unerlässlich, leistbare Mieten für alle Wohnungsinteressierten in allen unseren Beständen anzubieten und so die Berliner Mischung in den Quartieren zu wahren. In der Kopenhagener Straße wird es Wohnungen für Menschen in jeder Lebenssituation und sozialen Lage geben.“

Die „Kopenhagener Straße“
Die Kopenhagener Straße 93-103 sind ein Neubauankaufs-Projekt der GESOBAU AG. Bauherr und Generalplaner ist die HABERENT Baugesellschaft mbH. Der Baustart war im Juli 2016, die Fertigstellung wird bis Dezember 2017 erfolgen.
Die Wohngebäude an der Kopenhagener Straße sind über Rampen barrierefrei erschließbar, Wohnungen im Erdgeschoss der Straßenhäuser sind barrierefrei gebaut. Die Gartenhäuser sind ebenerdig erschlossen, so dass ein Teil der Gartenhauswohnungen rollstuhlgerecht angelegt sind. Die Wohnungen in der Kopenhagener Straße 93-103 sind mit einer Loggia, einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet. Mieterkeller und Haustechnikräume sind in Kellergeschossen der jeweiligen Häuser untergebracht. Freiflächen mit ihrem vorhandenen Baumbestand um die Wohnanlage werden als begrünte Außenanlagen mit Spielflächen gestaltet. Den Anwohnern stehen 25 Pkw-Stellplätze sowie Fahrradstellplätze auf dem Gelände zur Verfügung.


Pressemitteilung drucken

Die GESOBAU AG

Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 44.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. www.gesobau.de