Gemeinsam mit Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Uwe Brockhausen Bezirksstadtrat Reinickendorf für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales führte Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, die feierliche Grundsteinlegung durch.

Das neue Theodor Quartier, benannt nach dem Dichter und Märker Theodor Fontane, besteht aus sechs Gebäuden, die ein Campus-ähnliches Ensemble bilden. Unter den 388 Wohnungen sind insgesamt 50 barrierefreie Seniorenwohnungen, von denen fünf zur uneingeschränkten Rollstuhlnutzung ausgelegt sind. 60 % der Wohnungen sind gefördert und werden für eine Nettokaltmiete von 6,50 €/m² vermietet. Um die Gebäude herum sind begrünte Freiflächen für alle Altersgruppen geplant. Neben den Wohnungen entsteht auch eine Kita für etwa 120 Kinder.

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, stellte fest: „Heute legen wir den Grundstein für 388 Wohnungen im neuen Theodor Quartier, eine gute Nachricht für Menschen, die eine Wohnung im Berliner Norden suchen. Bei diesem Projekt wird generationenübergreifendes Wohnen groß geschrieben, so können Familien – von der Enkelin bis zum Großvater – in unmittelbarer Nähe zueinander leben. Die GESOBAU als größte Bestandshalterin im Märkischen Viertel ist mit diesem Bauvorhaben genau die richtige Partnerin für den Berliner Senat, um das Quartier lebenswert und bezahlbar zu gestalten.“

Auch Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat in Reinickendorf, fand anerkennende Worte: „Reinickendorf ist ein wachsender Bezirk, auch hier im Märkischen Viertel. Das neue Theodor Quartier ist daher ein wichtiger Beitrag. Hier baut die GESOBAU nicht nur Wohnungen, sondern erweitert gleichzeitig die Infrastruktur im Bezirk durch den Bau einer Kita für bis zu 120 Kinder. Besonders erfreulich finde ich die ökologischen Überlegungen bei diesem Projekt. Dank der grünen Bedachung wirken sich die neuen Häuser positiv auf die Klimabilanz in der größten Niedrigenergiesiedlung Deutschlands aus.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Die GESOBAU und das Märkische Viertel sind eng miteinander verbunden. Darum liegt mir dieses Projekt besonders am Herzen, schließlich ist es das erste größere Bauvorhaben seit Entstehung des Viertels vor rund fünfzig Jahren. Wir haben uns viele Gedanken gemacht zu den Anforderungen an das neue Theodor Quartier. Herausgekommen ist ein Ensemble, das sich modern, aber zurückhaltend in die bestehenden Gebäude integriert, mit viel Grün, auf dem Boden wie auf den Dächern. Mit 60 % geförderten Wohnungen bauen wir hier nicht nur für alle Generationen, sondern auch für alle Einkommensklassen und sorgen so dafür, dass Berlin eine Stadt für alle bleibt.“

Für den Ensembleentwurf wurde die traditionelle Bauweise des Märkischen Viertels berücksichtigt, sodass sich die Neubauten auf eine zurückhaltend moderne Weise in das architektonische Erscheinungsbild des Viertels einfügen. Alle sechs Gebäude sind grün bedacht. Die extensiv begrünten Dächer sind ein wirksames Element, um das Stadtklima zu verbessern. Bei starken Regenfällen helfen sie dabei, Überschwemmungen zu verhindern, weil sie Regenwasser speichern. Intensive Sonneneinstrahlung und die im Sommer damit einhergehende Hitzeentwicklung wird durch die Verdunstung der grünen Dächer abgemildert. Dies wirkt sich auf die gesamte Umgebung aus, aber auch auf das Wohnklima in den Gebäuden.    

Bei diesem Projekt arbeitet die GESOBAU AG als Bauherrin zusammen mit der mib märkische ingenieur bau GmbH als Generalübernehmer und den Architekturbüros Arnold und Gladisch Gesellschaft von Architekten mbH und DMSW Architekten Partnerschaft mbB als Generalplaner. Baubeginn war im zweiten Quartal 2019, die Fertigstellung ist geplant für das Frühjahr 2021.

 

Aktuelles zu Neubau

Generationenübergreifendes Wohnen: Grundsteinlegung für 388 Wohnungen im neuen Theodor Quartier

Die feierliche Grundsteinlegung bildet den Auftakt für den Bau von 388 neuen Wohnungen im Märkischen Viertel. Zu diesem Anlass lud die GESOBAU AG als Bauherrin heute an den Senftenberger Ring auf die Baustelle des entstehenden Theodor Quartiers. Das Projekt soll im Frühjahr 2021 fertig gestellt werden.

 

Gemeinsam mit Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Uwe Brockhausen Bezirksstadtrat Reinickendorf für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales führte Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG, die feierliche Grundsteinlegung durch.

Das neue Theodor Quartier, benannt nach dem Dichter und Märker Theodor Fontane, besteht aus sechs Gebäuden, die ein Campus-ähnliches Ensemble bilden. Unter den 388 Wohnungen sind insgesamt 50 barrierefreie Seniorenwohnungen, von denen fünf zur uneingeschränkten Rollstuhlnutzung ausgelegt sind. 60 % der Wohnungen sind gefördert und werden für eine Nettokaltmiete von 6,50 €/m² vermietet. Um die Gebäude herum sind begrünte Freiflächen für alle Altersgruppen geplant. Neben den Wohnungen entsteht auch eine Kita für etwa 120 Kinder.

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, stellte fest: „Heute legen wir den Grundstein für 388 Wohnungen im neuen Theodor Quartier, eine gute Nachricht für Menschen, die eine Wohnung im Berliner Norden suchen. Bei diesem Projekt wird generationenübergreifendes Wohnen groß geschrieben, so können Familien – von der Enkelin bis zum Großvater – in unmittelbarer Nähe zueinander leben. Die GESOBAU als größte Bestandshalterin im Märkischen Viertel ist mit diesem Bauvorhaben genau die richtige Partnerin für den Berliner Senat, um das Quartier lebenswert und bezahlbar zu gestalten.“

Auch Uwe Brockhausen, Bezirksstadtrat in Reinickendorf, fand anerkennende Worte: „Reinickendorf ist ein wachsender Bezirk, auch hier im Märkischen Viertel. Das neue Theodor Quartier ist daher ein wichtiger Beitrag. Hier baut die GESOBAU nicht nur Wohnungen, sondern erweitert gleichzeitig die Infrastruktur im Bezirk durch den Bau einer Kita für bis zu 120 Kinder. Besonders erfreulich finde ich die ökologischen Überlegungen bei diesem Projekt. Dank der grünen Bedachung wirken sich die neuen Häuser positiv auf die Klimabilanz in der größten Niedrigenergiesiedlung Deutschlands aus.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Die GESOBAU und das Märkische Viertel sind eng miteinander verbunden. Darum liegt mir dieses Projekt besonders am Herzen, schließlich ist es das erste größere Bauvorhaben seit Entstehung des Viertels vor rund fünfzig Jahren. Wir haben uns viele Gedanken gemacht zu den Anforderungen an das neue Theodor Quartier. Herausgekommen ist ein Ensemble, das sich modern, aber zurückhaltend in die bestehenden Gebäude integriert, mit viel Grün, auf dem Boden wie auf den Dächern. Mit 60 % geförderten Wohnungen bauen wir hier nicht nur für alle Generationen, sondern auch für alle Einkommensklassen und sorgen so dafür, dass Berlin eine Stadt für alle bleibt.“

Für den Ensembleentwurf wurde die traditionelle Bauweise des Märkischen Viertels berücksichtigt, sodass sich die Neubauten auf eine zurückhaltend moderne Weise in das architektonische Erscheinungsbild des Viertels einfügen. Alle sechs Gebäude sind grün bedacht. Die extensiv begrünten Dächer sind ein wirksames Element, um das Stadtklima zu verbessern. Bei starken Regenfällen helfen sie dabei, Überschwemmungen zu verhindern, weil sie Regenwasser speichern. Intensive Sonneneinstrahlung und die im Sommer damit einhergehende Hitzeentwicklung wird durch die Verdunstung der grünen Dächer abgemildert. Dies wirkt sich auf die gesamte Umgebung aus, aber auch auf das Wohnklima in den Gebäuden.    

Bei diesem Projekt arbeitet die GESOBAU AG als Bauherrin zusammen mit der mib märkische ingenieur bau GmbH als Generalübernehmer und den Architekturbüros Arnold und Gladisch Gesellschaft von Architekten mbH und DMSW Architekten Partnerschaft mbB als Generalplaner. Baubeginn war im zweiten Quartal 2019, die Fertigstellung ist geplant für das Frühjahr 2021.