- 1: Wohnen im Alter.
- 1.1: Seniorenwohnhäuser.
- 1.2: "Wohnkomfort 50+".
- 1.3: Wohngemeinschaften.
- 1.4: Umbau, Anpassungen, Hilfen.
- 2: Wir für Sie.
- 3: Mieterservice.
- 4: Mieterfeste.
- 5: „Hallo Nachbar“.
- 6: Wohnfühltipps.
- 7: Mieterbeirat.
- 8: Kontaktsuche.
Wohngemeinschaften
Gemeinsam wohnen im Alter
Der "Quartiersansatz" der GESOBAU für das barrierereduzierte Wohnen im Märkischen Viertel beinhaltet auch den Typ Seniorenwohngemeinschaften. Die GESOBAU passt sich mit dieser Wohnform nicht nur durch Produktänderungen an einen sich wandelnden Bedarf an, sondern auch durch Grundrissänderungen.
Platz für drei Mietparteien
Zwei getrennte Wohnungen baut die GESOBAU zu einer um, so dass drei Mietparteien auf einer Wohnfläche von insgesamt ca. 140 m² darin Einzug halten können. Die Grundrissvariante sieht vor, dass jeweils separate 1,5 Zimmer zwischen 22 bis 25 m² zur Verfügung stehen, die jeweils über ein eigenes Bad mit bodengleicher Dusche verfügen. Gemeinschaftlich genutzt werden können Wohnzimmer und Küche. Die Mietparteien organisieren ihre Gemeinschaft dabei eigenständig, was auch für die Wahl der Mitbewohner gilt. Die Mitglieder des Netzwerks Märkisches Viertel – Beratungsstellen, Pflegedienste, Verbände – runden das Service-Angebot für die älter werdende Bevölkerung mit umfassenden Dienstleistungen ab.
Informieren Sie sich über die Seniorenwohngemeinschaften der GESOBAU unter der Telefon-nummer (030) 4073-1111 oder kommen Sie direkt in die Infobox auf dem Stadtplatz Märkisches Viertel.


