- 1: Porträt.
- 1.1: Werbekampagne.
- 1.2: 111-jähriges Jubiläum.
- 1.3: GESOBAU Geschichte.
- 2: Vorstand.
- 3: Presse.
- 4: Jobs & Karriere.
- 5: Auszeichnungen.
- 6: Nachhaltigkeit.
- 7: Anti-Korruptions-Kodex.
- 8: Ausschreibungen.
- 9: GESOBAU-Stiftung.
- 10: aktiva.
- 11: Mitglieder-Bereich
Werbekampagne
Heute schon wie morgen wohnen.
Wenn sich eine Orchidee und eine Wanduhr über die isolierte Fassade bei der GESOBAU unterhalten, mag das den einen oder anderen wundern. Und das soll auch so sein. Wir fanden, es war an der Zeit, für die GESOBAU anders zu werben als bisher. So viel ist geschehen in den vergangenen Jahren, auf das wir stolz sind und das unser Unternehmen und unsere Marke weiter geformt hat. Unsere Mieter wissen das, aber die anderen Berliner sollen dies auch erfahren. Diesen und viele weitere Dialoge unserer neuen Werbekampagne werden Sie ab Ende September 2011 überall im Stadtbild sehen können.
Fokus auf Nachhaltigkeit
Unsere großen Themen sind die energetische Modernisierung eines Großteils unserer
Bestände, unser soziales Engagement und unser persönlicher Kundenservice. Wir bieten energetisch optimierte und komfortable Wohnungen im modernisierten Segment, engagieren uns in den Wohnvierteln und reduzieren Betriebskosten und CO2-Ausstoß, bieten preiswertes Wohnen für Einsteiger, bauen Wohnungen fürs Wohnen im Alter um und haben viel Platz für Familien. Für all dies zusammen wurde die GESOBAU im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Dies findet sich auch in dem Slogan unserer neuen Kampagne wieder: "Heute schon wie morgen wohnen." Doch wie kommt man überhaupt auf die Idee, zum Beispiel Wanduhr und Orchidee miteinander sprechen zu lassen? "Wohnungseinrichtungen verraten einiges über ihre Besitzer, und ein Wasserhahn hat eine Nase. Also, warum nicht gleich die Gegenstände zu Helden der Kampagne machen?" so Robert Körtge vom Kreativteam FreierKörtge, das die Kampagne erdacht und in Szene gesetzt hat. "Gute Kommunikation trifft den Kopf und den Bauch und sollte informativ und unterhaltsam zugleich sein, um nachhaltig zu wirken. Um nicht im Einheitsbrei der Wohlfühlkampagnen unterzugehen, wollten wir einen ungesehenen Ansatz, der menschlich und nahbar ist und mit dem man auch auf den ersten Blick trockene Themen wie energetische Modernisierung und Betriebskosten unterhaltsam kommunizieren kann. Hat sich nicht jeder schon einmal beim Sprechen mit seiner Küchenmaschine erwischt? Also!"
Zwei Tage Fotoshooting
Die Motive für die neue Kampagne wurden im August 2011 im Märkischen Viertel fotografiert. Eine eingerichtete Musterwohnung und zwei Leerwohnungen bildeten die Kulisse. Das Fotografenteam von PX1 rückte mit jeder Menge Requisiten an, um vor Ort verschiedene Teetassen, Eierbecher sowie Pflanzen und sonstige Dekorationen auszuprobieren. Schließlich handelte es sich ja um typische Szenen des Wohnens bei der GESOBAU. Viele lustige Dialoge zwischen Gegenständen wurden in zwei Fotoshooting-Tagen in Szene gesetzt: Schwamm und Dusche, Wasserhahn und Seifenspender, Thermostat und Hortensie. Einmal unterhielt sich der Teddy mit einem Smartphone, dann mit Laptop und Telefon. Auf das Motiv hat es letztendlich das gute alte, unersetzliche Telefon geschafft. Aber apropos Teddy: der bekam erstmal eine Armamputation, damit er auch recht verzweifelt in die Kamera schauen konnte. Aber keine Sorge, liebe (Stoff-)Tierfreunde, der Arm konnte schadlos wieder angenäht werden.





