- 1: Porträt.
- 2: Vorstand.
- 3: Presse.
- 4: Jobs & Karriere.
- 5: Auszeichnungen.
- 6: Nachhaltigkeit.
- 6.1: Nachhaltigkeitsbericht 2011.
- 6.2: Corporate Citizenship.
- 7: Anti-Korruptions-Kodex.
- 8: Ausschreibungen.
- 9: GESOBAU-Stiftung.
- 10: aktiva.
- 11: Mitglieder-Bereich
Mehr Informationen
Integrationskonferenz "Gut
miteinander wohnen!" der
GESOBAU in Zusammenarbeit
mit der Schader-Stiftung,
Darmstadt fand am 9. November 2007.
Mehr zur Konferenz

- Staatssekretärin Hella Dunger-Löper übergibt der GESOBAU-Integrationsbeauftragten Prof. Barbara John den golden Schlüssel für die Nachbarschaftsetage im MV.
Pressemitteilungen
Farbgalerie schafft Identität im Hochhaus
06.01.2012
Bilanz: 1 Jahr Integrationsprojekt
Das Modellprojekt „Gut miteinander wohnen!“ wurde 2006 ins Leben gerufen, um zur nachhaltigen Integration von Migranten, sozialschwachen und behinderten Menschen in den Wohngebieten der GESOBAU beizutragen. „Gut miteinander wohnen!“ wendet sich an alle Nachbarn: Menschen deutscher Herkunft wie solche mit Migrationshintergrund, Alte und Junge, Kranke und Gesunde. Mit dem Start des Projekts wurde auch erstmals eine Integrationsbeauftragte berufen, Frau Prof. Barbara John.
Im Mai 2007 wurde eine erste Bilanz des Projekts „Gut miteinander wohnen!“ gezogen, und die kann sich sehen lassen. Denn in Kooperation mit verschiedenen sozialen Trägern plante und koordinierte die GESOBAU in diesem vergangenen Jahr zahlreiche Projekte, die das nachbarschaftliche Miteinander fördern – etwa die Nachbarschaftsetage und die Jugendfreizeitstätte BoxGym im Märkischen Viertel. Zahlreiche kleinere und größere Aktionen gibt es zudem direkt bei den Mietern vor Ort – in Buch, Pankow, Wedding und Weißensee.
Inzwischen wurden auch die Mitarbeiter der GESOBAU in das Projekt einbezogen. Dies bedeutet unter anderem, dass mehr Mitarbeiter und Auszubildende nicht-deutscher Herkunft beschäftigt werden. Außerdem werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interkulturell geschult. Weitere Projekte und Angebote – besonders in der Nachbarschaftsetage – werden folgen.
Die Integrationsbeauftragte Prof. Barbara John
